Prag Museum

Prager Museum

Die Haupthalle des Kunstgewerbemuseums wurde komplett rekonstruiert und ist nun wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Austellungen des Nationalmuseums, des Nationalen Technischen Museums und anderer Museen in Prag, Tschechische Republik. ist das Nationalmuseum (Tschechisches Národní muzeum) in Prag das führende kultur- und naturhistorische Museum in der Tschechischen Republik. Anfahrt: Wenn Sie die Karlsbrücke in Richtung Kleinstadt überqueren, biegen Sie nach der Brücke links in die Cihelná ein, die Sie einfach weiterlaufen, bis das Museum auf der rechten Seite erscheint. Das Straßenbahndepot Prag-St?

e?ovice beherbergt eine einzigartige Sammlung von Exponaten aus der Geschichte des öffentlichen Nahverkehrs in der Hauptstadt der Tschechischen Republik.

Museum für Kunstgewerbe (Um?leckopr?myslové museum)

Die Handwerkskammer, die 1875 in der jetzigen Filiale des Schlosses La Palacio de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de la Puerto de Puerto de Národní eine kleine aber permanente Handwerksausstellung einrichtete, verdiente den Bau des Kunsthandwerks. Mit dem Angebot von ?eská der tschechischen Industrie- und Handelskammer (spo?itelna) im neuen Gebäude des Rudolfinums konnte das Museum tatsächlich eröffnet werden.

Im Jahre 1885 begann das Museum seine Tätigkeit mit der ersten regelmäßigen Schau im Rudolphinum. 1886 wurde die erste Dauerausstellung und ein Jahr später die Bücherei und der Leseraum eroeffnet. 1897 - 98 wurde nach dem Entwurf von Joseph Scholz ein neuer Museumsbau im Stile der französichen Neurenaissance errichtet.

Um 1900 bezog das Museum zusammen mit der Bücherei das neue Haus. Die Grosszügigkeit der Förderer und Unterstützer des Hauses erlaubte es auch, das Haus und die Innenräume grosszügig zu dekorieren. Unter den berühmtesten Förderern des Hauses waren der Kammerpräsident der Industrie- und Handelskammer Braunschweig, der frühere Kuratoriumsvorsitzende Wenzel J. Wenzel und andere und generell der großzügigste Förderer, erfolgreiche Kunstsammler und ausgezeichnete Kunstkenner J. Wenzelsritter.

Erster Museumsleiter war der kunsthistorische Direktor Dr. Karl Tschytil, in den Jahren 1918 - 1945 waren die Regisseure F. X. Die Firma, nach 1948 Dr. med. Stefan Poch. 1949 wurde das Museum nationalisiert, in den Jahren 1959 - 69 war es mit der Nationalen Galerie verknüpft, seit 1970 ist es wieder eine unabhängige Einrichtung unter der Leitung des Kulturministeriums.

Im Museum befinden sich folgende Sammlungen: Das Museum hat derzeit vier Abteilungen: das Textil-Museum in Böhmisches Kleinfels (?eská Skalice), das Schloß in Kamenitz an der Lindau (Kamenice an der Lindau ) mit einem Möbeldepot für Lehrzwecke, die Porzellanausstellung in Klosterle an der Erlau ( "Klá?terec a. d. E.", Oh?í) und die Prager Gemäldegalerie Josef-Sudek. 1995 erhielt das Museum den so genannten Karl?tejn-Schatz - eine Kollektion von 387 Wertgegenständen aus der Zeit Karls IV., die bei einer Restaurierung in den achtziger Jahren des 19. und 19.

Ein Teil des Schatzstücks kam nach Berlins, wo ihn der Leiter des Museums für Kunstgewerbe um 1911 ersteigerte. Für sein Museum in Wr?ovice hat er den Schmuck des Herstellers Wallis gekauft.

1939 wurde er von der Staatspolizei festgenommen, andere Familienangehörige verliessen die Bundesrepublik und nahmen dem Schatzkammer nur ein goldenes Armband mit Edelsteinen weg, das Charles IV. gehörte. In der Nachkriegszeit wurde das Museum geschlossen und der Fundus dem Museum für Kunstgewerbe übergeben. 1995 wurde die Walde Collection an ihre Nachfahren zurückgegeben, die auch die Goldklammern dem Museum stifteten.

Weitere Exponate des Karlsteinschatzes sind zwei versilberte Tassen, eine goldene Schale mit einem Porträtmedaillon, Kleiderornamente, Schließen und Buttons, eine Fibel mit Kugeln, Smaragde und Saphiren, goldene Gürtelzungen, Parfumhüllen usw. Eine Abschrift eines Keramikbrunnens von Peter Ladas ist im Garten des Museums zu finden.

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