Krumlov

Krumau

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Zur Stadtgeschichte

Den Namen der Gemeinde leitet sich aus dem Begriff "Krumme Aue" ab, der mit "K?ivý luh" überschrieben wird. Seinen Namen verdankt er den Naturgegebenheiten, insbesondere der Geländeform, auf der sich die Gemeinde ausbreitet - sie befindet sich in den S-förmigen Windungen der Moldau (Vltava). Erste urkundliche Erwähnung des Ortes findet sich in einer urkundlichen Darstellung von 1253, in der Krumlov den Namen Crumbenowe trägt.

Im Frühmittelalter wurden die Wege entlang der Moldau (Moldau) zu Handelsrouten (Historische Wege in der Gegend ?eský Krumlov). Gemäß der Umsetzung der Prinzipien der inneren Kolonisierung sowie der Aufteilung der herrschaftlichen Besitztümer als Lehnsgut auf die Nachfolger des Herrschers erhielten ihre Anhänger - die Widigonen - diese Besitztümer aus der Herrschaftslinie von www. com.

Der Sage nach geht die Herkunft der Familie Witigon auf das alte Rom zurück. Nach dieser Ansicht waren die Witigones mit der Römerfamilie Ursini verbunden, die sich auf dem Gipfel "Mons Rosarum" unweit der Hauptstadt Rom niedergelassen haben soll. Nach der Plünderung Roms im Jahre 546 durch die Herden des Westgotenführers Totila verliess die Familie Rom und eines seiner Familienmitglieder, nämlich der Witigos, zog mit seiner Ehefrau und seinem Sohn nach Norden über die Donau und ließ sich in Südböhmen nieder.

Jh. nicht aus der Familie der Italiener Ursini, sondern aus dem Hof des tschechischen Prinzen der Familie www.böhm. com. 1173 wird beispielsweise der Name Witzig als Abgesandter des Kaisers Friedrich Barbarossa genannt. Im Jahre 1179 liess sich Witzig vermutlich in Süd Böhmen nieder.

Er durfte über seinen Grundbesitz verfügungsberechtigt sein und verteilte ihn in Wahrheit nur auf seine vier Nachkommen - Jind?ich z Hradce (Heinrich von Neuhaus), Witzig II. der Ältere - Vorläufer der Familie der Herrscher von Krumau, Witzig III. der Jüngere - Gründer der Familie Rosenberg und Witzig III. zu jener Zeit befanden sich vermutlich auch die neugeschaffenen Besitztümer Nové Hrady, Ro?mberk (Rosenberg), wohnte und Krumlov, die ihre vierte Stadt wurde.

Diese wichtige geschichtliche Moment ist in das Foto der Aufteilung der Rosen, die jetzt Teil der Tour der Burg ?eský Krumlov. Dabei intervenierte er aber auch in den Gebieten, die früher die souveräne Domäne der Familie Witigon waren. Es kam zu Auseinandersetzungen über die Errichtung der Königsstadt ?eské Bud?jovice (eské Budjovice) oder über das Zisterzienser Kloster Slatá Koruna (Goldenkron, 1263 von P?emysl Ottokar I. gegründet), das den Einfluss des Rosenbergklosters in Vy???í Brod (Hohenfurt, 1259 von Wok von Rosenberg gegründet) begrenzen sollte.

Unter P?emysl Ottokar I. und den Angehörigen der Familie Witzigonen gab es zahlreiche Auseinandersetzungen und auch bewaffnete Auseinandersetzungen, die in ihren Konsequenzen zur Abschwächung der Machtstellung von P?emysl Ottokar I. geführt haben. 1253 wurde der Name der Ortschaft erstmals in einer urkundlichen Erklärung des Steiermärkischen Herzogs Ottokar erwähnt.

Der Bau der Innenstadt erfolgte in zwei Etappen. Der erste Teil des Gebäudes wurde unter der Krummauer Festung errichtet. Sie wurde Latrán genannt und war hauptsächlich von Menschen bewohnt, deren Leben mit der Ökonomie der Festung zusammenhing. Eine Sage verweist auch auf den Name und die Herkunft dieses Stadtteils.

Der Sage nach wurden die Festung und die Ortschaft an der Stätte errichtet, an der die Widigonen eine Gruppe von Räubern besiegten, die sie immer wieder angegriffen hatten. Zur Erinnerung daran, dass sich hier die Lotterie-Gang versteckt hat, soll dieser Teil der Gemeinde Latrán (Legenden und Mythen der Gemeinde ?eský Krumlov) genannt worden sein.

Doch die Realität ist viel schlichter - der lateinische Teil heißt seitenverkehrt. Die zweite Hälfte der Ortschaft war ein typischer Beleg für eine Ansiedlung auf der "grünen Wiese", d.h. dort, wo es bisher keine Ansiedlung gab.

Dies ermöglichte es, die Innenstadt in Gestalt eines Kolonisationsplans mit einem quadratischen Quadrat im Stadtzentrum zu planen, von dessen Eckpunkten aus die zu den Mauern führende Straße beginnt. Von Anfang an waren sowohl die deutschen als auch die tschechischen Nationalitäten in der Gesellschaft repräsentiert, vereinzelt gab es beispielsweise auch Iberer.

1302 stirbt der Witigonenzweig in Krumau aus und ihr Eigentum sollte nach dem Rückfallrecht an den Herrscher übergeben werden. Einem anderen einflussreichen Teil der Familie der Zeugen - Heinrich von Rosenberg - gelang es jedoch, von Václav ( "Wenzel II.") die Abschaffung des Rückgaberechts und die Übertragung der Krumlovherrschaft in den Eigentum der Zeugen zu erreichen, indem sie ?eský Krumlov zum Sitz ihrer Familie machten.

Unter der Herrschaft der Familie Rosenberg blühte die Hansestadt und das Schloss auf. Kunsthandwerk und Gewerbe entstanden, prächtige Stadthäuser wurden errichtet, die Gemeinde erhielt verschiedene Rechte wie Kilometerstand, Brauerei, Marktrechte, etc. 1376 hatte die Gemeinde 96 Wohnungen.

Eine wichtige Figur war Peter I. von Rosenberg, der der Hansestadt im XIV. Jh. ihre Form gab. Seine Ausbildung im Zisterzienser Kloster in Vy???í Brod prägte auch die weitere Persönlichkeitsentwicklung. Unter seiner Regentschaft wurde ein deutlicher Anstieg der Regierungszeit Rosenbergs registriert. Auf ?eský Krumlov gründet er die St. Veitskirche ( "St. Veit" in der Gemeinde ?eský Krumlov), das Krankenhaus mit der St. Jo?t-Kirche ("St. Jo?t" in der Gemeinde ?eský Krumlov) in Latrán, er ruft die Gemeinde Klarsinen und Fransiskaner an und auf der Burganlage baut er die St. Georg-Kapelle.

Im Jahre 1334, nach einem Antrag an den luxemburgischen Johann von Luxemburg (Jan Lucemburský), erhielt er die Ernennung von jüdischen Bürgern in die Gemeinde. Eine Sonderstraße wurde den jüdischen Bürgern hinterlassen, die in ihrer Eigenschaft als Schatzmeister hauptsächlich für die Finanzverwaltung der Rosenberg verantwortlich waren. Jh. erlangte Krumlov vor allem durch die Person von Ulrich II. von Rosenberg an Wichtigkeit.

Er bekehrte sich nach den Hussitenkriegen wieder an die katholische Kirchenseite und sein Gericht in ?eský Krumlov wurde zur Zuflucht der aus Prag ausgewiesenen Kunstschaffenden und der römischen Mönche. Die Stadtrichterin war neben dem Oberbürgermeister und den Ratsmitgliedern auch eine wichtige Person, die die Polizeigewalt und Rechtsprechung hatte.

Der Gemeinderat musste von den Behörden der Gemeinde Rosenberg genehmigt werden. Jahrhundert erteilte man der Gemeinde die Erlaubnis, regelmäßig Wochenmärkte und Messen abzuhalten. Die Herrscher gewährten der Gemeinde im Laufe der Zeit vier Messen, dann einen Pferde- und einen Rindermarkt.

Zu dieser Zeit begann auch der Silberbergbau, der von den Behörden und dem Stadtrat gefördert wurde, und die Gemeinde wurde für eine gewisse Zeit auch als Bergbaustadt bezeichnet (Geschichte des Bergbaues in der Gemeinde ?eský Krumlov). Jh. war die Herrschaft der vergangenen Rosenbergs, die das heutige Bild der Hansestadt und ihrer näheren und weiteren Umgebung mitgestaltet haben.

Vor allem der Renaissancekavalier Wilhelm von Rosenberg, die damals wichtigste aristokratische Figur in Sachen Kunst und Gesellschaft, war der Begründer der Rekonstruktion von Wohnhäusern und Schloss im Renaissancestil. Wilhelm vereinigte am 13. August 1555 die ehemals eigenständigen Bezirke Lateinamerikas und der Altstadt zu einem Ganzen, um die vielen und andauernden Auseinandersetzungen um die individuellen Rechte zu verhindern.

Als letztes Familienmitglied musste Peter Wok von Rosenberg 1601 Krumau an den Habsburger Herrscher Rudolf II. abtreten, der hier für kurze Zeit seinen unrechtmäßigen Nachkommen Don Julius aufnahm. Bereits im Januar 1611 widerstand die Ortschaft dem Sturm einer Armee aus Passau, während des Dreissigjährigen Kriegs wurde sie von der kaiserlichen Armee eingenommen und 1648 von den Schwedinnen erobert.

Mit dem Dreissigjährigen Kriege bekam die Hansestadt auch eine neue Autorität, die 1622 von Ferdinand II. von Habsburg an die steirische Familie der Eierberger zur finanziellen Unterstützung während des Dreissigjährigen Kriegs übergeben wurde. Das Ehepaar Eggenbergers behielt die Website Krumlov für drei Jahre. In der dritten Lebenshälfte prägte diese Familie in der Person von Johann Christian I. von Eggenberg das Image der Burg und der Hansestadt durch grosszügige Bautätigkeiten und ein reichhaltiges Kultur- und Gesellschaftsleben.

Die Familie Eggenberg ist zu Beginn des achtzehnten Jahrhundert ausgestorben und 1719 kamen ihre Nachkommen nach Krumau - die Familie Schwarzenberg. Unter der Herrschaft von Joseph Adam zu Schwarzenberg überquerte ?eský Krumlov zum dritten Mal die gedachte Provinzgrenze und erreicht mit seiner Baugröße, seinem kulturellen und gesellschaftlichen Leben das Level der wichtigsten Adelssitze in Mitteleuropa.

Jh. ?eský Krumlov verliert seinen Status als Adelsresidenz. Deshalb blieb der Renaissancescharakter der Hansestadt erhalten und die neueren Baumaßnahmen blieben unbedeutend. Sie wurde militaerisch unterdrueckt und Krumlov wurde am 29. November 1918 von der Wehrmacht eingenommen. Auf der Grundlage eines Dekrets des Innenministeriums vom 3. April 1920 wurde der Name Krumlov durch den bereits 1439 erwähnten Namen ?eský Krumlov abgelöst.

Im Zweiten Weltkrieg gab es in Krumau weder bedeutende Schlachten noch Bombardierungen. Krumau wurde 1945 von der amerikanischen Armee freigelassen und nach der Freilassung wurde die deutsche Staatsangehörigkeit deportiert. Jahrhundert ist die Bewahrung der kostbaren Denkmäler der Gemeinde ?eský Krumlov gesichert, die heute auf der UNESCO-Liste des "Kultur- und Naturerbes" stehen.

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