St Paul's Cathedral

St. Paul's Cathedral

St. Paul's Cathedral ist eine Bischofskirche in London. Der Paulusdom ist einer der größten der Welt. Ein Ganztagesausflug mit Tower of London, Wachwechsel und Ausflug auf der Themse. Treten Sie ein und bestaunen Sie das atemberaubende Innere der Kathedrale.

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pcb-file="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | |/span>Edit source code]>>

In diesem Beitrag wird die Londoner Gemeinde erklärt. St. Paul's Cathedral ist eine Bischöfliche Gemeinde in der Stadt. Sie ist neben der westminsterischen Abtei auch die berühmteste Klosterkirche der Stadt. Das Gebäude wurde nach 1666 im Stil des Klassizismus an Stelle der durch den großen Londoner Großbrand vernichteten Domkirche erbaut.

An der Stelle der jetzigen St. Paul's Cathedral stand wahrscheinlich schon die erste dem heiligen Pauli gewidmete Bischöfliche Kirche in London, die 604 von Mons. Im Jahre 675 verbrannte es und wurde nur wenige Jahre später in Holzbauweise wieder aufgebaut. Der Dom wurde 1300 eingeweiht und das Kirchenschiff war noch im Bau.

Mit der Fertigstellung des Kirchenschiffes 1314 war die Pfarrkirche eine der grössten und höchstgelegenen ihrer Zeit: das Bauwerk war 181 m lang und 149 m hoch. Nach der Herrschaft von Heinrich dem Großen beginnt der Zerfall der Kirche. Dann wurde nur noch ein neues Vordach erbaut. Die Planung für den Umbau der Innenstadt wurde nach dem großen Feuer vom Architekten Lord Christoph Wagner übernommen.

Im Jahre 1666 plant er ein großes Zentralgebäude für die Kirche auf dem Grundriß eines Griechenkreuzes mit Dom, das jedoch als zu drastisch und kostspielig zurückgewiesen wird, ebenso wie die nachfolgenden Revisionen seines Entwurfes, die zum Aufbau eines großen Modelles im Massstab 1:24 führen, dem sogen. großen Modell", das in der Kirche wiedergegeben wird.

Zaunkönig plant ein langes Gebäude mit einer zentralen Kreuzung, über der er einen Hochhausturm plant. Anstelle des Vierungsturms konnte er seine Ideen der Domkuppel aus den ersten Skizzen aufzwingen. Erst nach 1703 wurde der Westportal, der Haupteingang zur Kirche, mit zwei Uhrentürmen bis zur Fertigstellung der Kirche im Jahre 1708 gekrönt.

Der Paulusdom ist oft Austragungsort bedeutender Staatszeremonien und Veranstaltungen: vom Begräbnis für Fürst Heinrich Elisabeth II. im Jahre 1806 bis zur Feier des Goldjubiläums 2002. 1981 wurden im Dom die beiden Frauen Frau und der Fürst Karl geheiratet. Die Grabkammer der Kirche hat viele bekannte britische Persönlichkeiten begraben oder durch ein Monument unsterblich gemacht.

Der Dom ist 158 m lang und hat eine kreuzförmig angelegte Basis in Ost-West-Richtung. Mitten in diesem Kreuz steht eine Lichtkuppel mit einer 750 t schweren Lampe, die in 111 m Seehöhe ausläuft. Zur Abfuhr der enormen Belastung der Lampe liegt eine konische Steinstruktur auf den mächtigen Kreuzungspfeilern zwischen Außen- und Innenkuppel.

Schließlich hatte er sich zum Ziel gesetzt, an der Domkirche eine grössere Lampe als die des Petrusdoms zu erbauen. Am Fuße der Kuppel in ca. 30 m Seehöhe steht in der Pfarrkirche eine ringförmige Galerie mit einem Innendurchmesser von 34 m: das flüsternde Gewölbe, die Flüstertor. Unterhalb des Gotteshauses gibt es eine Gruft, die sich über die gesamte Schiffslänge ausdehnt.

Seit 1960 steht im Westen die Ordenskapelle des Ordens des Britischen Empires unter dem Chor. Im Westen des Kellergeschosses gibt es das Kathedralenmuseum und Ausstattungsmerkmale. Zwischendurch gibt es unzählige Grabmäler und Monumente wichtiger Figuren der englischen Historie, von denen die monumentale Sarkophagen für den Herzog von Wellness ington und für AdmiraI Lord G. A. M. B. besonders erwähnenswert sind.

Viele wichtige Personen wurden in der St. Paul's Cathedral begraben. In der Gruft von St. Paul's haben die beiden Kirchen ein Monument, sind aber dort nicht begraben. Das Gehäuse kam von der Firma Wagner, mit der er über die endgültige Lage und Grösse der Drehorgel diskutierte. Schließlich herrschte schließlich Herr Zaunkönig, so dass die Organen über den Platz an der Grenzlinie zwischen Raumschiff und Gesang platziert wurden, wobei sie die Aufgabe eines Roodscreens erhielten.

Suboktavkoppler: II/II, IV/IV, Im Nordwestturm der Domkirche klingeln zwölf Klingeln im klassischen Überrollklingeln.

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