Burg Stadtteil von Prag

Prager Burgviertel

HRADCANY -> SCHLOSSBEZIRK PRAG. Die Prager Burganlage erstreckt sich auf einem großen Hügel über dem linken Moldauufer, das durch die Prager Altstadt fließt. Das Prager Schloss ist natürlich einer der Höhepunkte für Prager Besucher. Die Reise beginnt in Vinohrady (Weinberge). Hradschin[Teil von Prag].

archi. hist. Bergfried - Wohnturm[in einer Burg].

"Bezirk Prag um die Burg", Prag Burg / Hradcany in Prag

Ab: Alter: Reisezeit: Durchmesser dieser Bewertung: Hradschin ist der Gebirge oder Bezirk von Prag rund um die Burg. Seit wir über das Klosterkloster zur Burg gegangen sind, haben wir einen schönen Einblick in das Gebiet bekommen, viele Altbauten, darunter auch zahlreiche Museums- und Botschaftenbauten, große Gässchen mit Kopfsteinpflaster und Altbauten.

Eine Wanderung durch den Stadtteil ist auf jeden Fall lohnenswert.

Burg Prag - Sehenswertes

Prag selbst ist eine kleine Ortschaft. Es ist die grösste Burg der Erde (570 m lang und durchschnittlich 128 m breit). Kein Wunder, dass die Burg die meist besuchte Sehenswürdigkeit in Prag ist. Auf einem großen Berg über dem linken Moldauufer, das durch die alte Prag strömt, befindet sich die Burganlage.

Das Viertel um die Burg heißt Hradschin. Sie ist keine "klassische" Burg, da die Einzelteile in unterschiedlichen Stilrichtungen errichtet wurden und sich die Burg mehr waagerecht als senkrecht erstreckt. Das majestätische Schloss bietet jedoch eine Vielzahl von Sehenswuerdigkeiten und Erlebnissen. St.-Veits-Kathedrale, ein interessanter gotischer Bau aus dem 14. Jh., geschmückt mit spannenden Wasserspeier, die man von oben gut erkennen kann.

Im St. Veit gibt es zahlreiche Grabmäler, die die böhmische Vorgeschichte nachzeichnen. Lohnenswert ist der Aufstieg auf den Turm, den höchstgelegenen Berg der Burg. Sie haben von hier aus einen fantastischen Blick auf die Burg und die Stadt. Die Alchimisten erforschten im Puderturm das Prinzip der Umwandlung von Metallen in Blei.

Ein Spielwarenmuseum, das zwar nichts mit dem Schloss zu tun hat, aber trotzdem interessantes altes und neues Spielzeug ausweist. Prag wird von der riesigen und majestätischen St. Veitskathedrale beherrscht. Sie wurde von Kaisers Charles IV. im Rahmen der Erhöhung der Prager Diözese zum Bistum eingeleitet; der Aufbau begann an einem Ort, an dem einst zwei weitere Kirchen stehen.

Sie wurde erst knapp 600 Jahre nach der Grundsteinlegung wieder aufgenommen, dank des Vereins für die Fertigstellung des St. Veitsdoms in Prag. Deshalb sind hier viele bedeutende Persönlichkeiten der böhmischen und der europ?ischen Vergangenheit begraben. Außer der Kathedrale gibt es drei weitere Gotteshäuser auf der Burg in Prag.

Es ist Teil des nach einem halben Jahrtausend gegründeten St. Georg-Klosters. Der Stall von Kaiser Rudolfs II. wurde im 20. Jh. für Ausstellungen umgebaut und gehört heute zu den modernst ausgestatteten Ställen in der Tschechischen Republik. Am romantischsten ist in der Burg und vielleicht in ganz Prag die Goldgasse, in der bereits die Alchemisten von Kaiser Rudolfs II. saßen.

Sie zeigt Arbeiten aus den bekannten Kollektionen des leidenschaftlichen Kunstsammlers Kaiser Rudolfs II. Im 2. Schlosshof ist die Bildergalerie untergebracht. Die Pulvertürme, die früher von Geschützen als Verteidigungsanlage genutzt wurden, dienten unter Kaiser Rudolfs II. als alchemistisches Versuchslabor. Heutzutage gibt es eine ständige Ausstellung, die der Schlosswache geweiht ist.

Eine permanente Exposition, die Sie durch die ganze Schlossgeschichte und damit auch durch die tschechische Landesgeschichte führen wird. Der Ausstellungsraum befindet sich im Gothik Stockwerk des Alte Königspalastes, den Sie vom dritten Hof auf der rechten Straßenseite der St. Wenzelskathedrale aus erreichen können.

Längst ist die barocke Reitschule der Burg Prag nicht mehr im Dienst der Reitkunst. Der Lustpalast ist der am entferntesten gelegene Palast der Burg Prag. Jh. ließ ich es für seine Frau am östlichen Rand des Königsgartens errichten. Das Schloss Prag ist der Hauptsitz des Staatspräsidenten der CR.

Sie ist das geschichtliche und kulturelle Herz der Hansestadt und des Landes. Unmittelbar am Zugang zur Burganlage befinden sich zwei Monumentalstatuen der kämpfenden Titans, darunter ein Schloss, drei Kirchlein, der königliche Stall, ein Stift und natürlich die gepflegte Gartenanlage. Die Wachablösung erfolgt stündlich zwischen 5.00 und 23.00 Uhr auf der Burg Prag; am Mittag wird der Wachablösung von einer Fanfarenparty gefolgt.

Zwei Führungen durch die Burg Prag. Der lange Rundgang umfasst den Alte Königliche Palast, die ständige Ausstellung "Die Historie der Burg Prag", die St. Georgsbasilika, das St. Georgskloster - Nationale Galerie, die Goldgasse mit dem Daliborka-Turm, die Gemäldegalerie der Stadt. Als Startpunkt empfiehlt sich die Metrostation'Malostranská' (Linie A), die sich unmittelbar unterhalb der Burg Prag liegt.

Hier geht es die Treppe des Alte Schlosses (Staré samt Schloß ) hoch, und zwar gleich zum Schloß. Dieser führt Sie zum Eingang des Schlosses. Wer den Aufstieg über die Treppe der Alte Burg lieber meidet, kann mit der Straßenbahn (Nr. 22) den Berg hinauffahren und an der Station Praghof steigen.

Die Královsky Brücke (Belveder) - beginnt beim Königsgarten, dem Aussichtspunkt und der Halle für Ballspiele, dann überquert man den Graben in den zweiten Hof. Königlicher Park und Waldgraben sind von Nov. bis MÃ? www. com - gehen Sie durch www. com - zum Schloss und Sie erreichen den Haustüren. Nähere Information ist auf der Internetseite der Burg Prag zu erhalten.

Eintrittskarte für einen längerfristigen Aufenthalt (Preis für die Erwachsenen 350 Kronen, Rabatt 175 Kronen, für die ganze Familie 500 Kronen): St. Vitus-Kathedrale, Altes Königspalais, ständige Ausstellungen "Die Historie der Burg Prag", St. Georgsbasilika, Stift, Nat. Galerie, Goldene Gasse mit Daliborka-Turm, Bildergalerie der Burg Prag, Puderturm, Schloss Rosenberg. In der Nähe des Schlosses. Eintrittskarte für einen kurzen Aufenthalt (Preis für die Erwachsenen 250 Kronen, Rabatt 120 Kronen, Familien 300 Kronen): Vitus-Kathedrale, Altes Königspalais, St. Georgsbasilika, Goldene Gasse mit Daliborka-Turm, Ausstellungen "Die Historie der Burg Prag", Bildergalerie der Burg Prag, Puderturm, Schloss Rosenberg, Großer Südlicher Vitrusturm.

Die Eintrittskarten für die Burg Prag sind für zwei aufeinander folgende Tage erhältlich. Der Großteil der Attraktionen auf der Burg ist von 9.00 bis 17.00 Uhr zwischen den Monaten Apr. und Okt. und von 9.00 bis 16.00 Uhr zwischen den Monaten Nov. und Mrz. offen. Der Schlossgarten und der wilde Wassergraben sind im Zeitraum von 10-18 Uhr im Monat Monat Mai und im Monat 9-19 Uhr, im Monat Augusts von 9-20 Uhr und im Monat Juni und im Monat Juli von 9-21 Uhr offen.

Der Schlossgarten, der wilde Wassergraben und die Terasse der Reithalle sind zu. Der längste Zeitraum, in dem die Gäste die Burg Prag vom Marktplatz aus erreichen können. Wenn Sie lange Warteschleifen umgehen wollen, ist es ratsam, die Burg Prag über den Königspark zu erreichen.

Beim Einkaufen sollten Sie sich einen Einkaufsbummel in der Golden Lane nicht entgehen lassen - aber denken Sie daran, dass dies einer der kostspieligsten Orte in Prag ist. Wo sind die Gartenanlagen offen? Der Garten ist während der Sommermonate ( (1. 4. - 31. 10.) kostenfrei zu besichtigen. Die historischen Baudenkmäler und Ausstellungsräume mit Ausnahme der Turme (Daliborka-Turm, Weisser Tower, Powder Tower, Süd-Tower der Kathedrale) und der Zinnen in der Golden Lane sind barrierefrei zu erreichen.

Wenn Sie die Burg Prag und andere Sehenswuerdigkeiten in Prag allein besichtigen wollen, sollten Sie eine Rabattkarte erwerben, die Ihnen eine Menge Geld spart. Das Schloss stammt aus dem neunten Jh., als Fürst Boriwoj hier eine Stadt erbaute. Ein romanisches Schloss wurde im 12. Jh. gebaut und im 14. Jh. unter Karls dem Vierten im Gotikstil wieder aufgebaut.

Nach einem Brand 1541 im 16. Jh. wurde die Burg erweitert. In einem neuen Teil des Schlosses wurde der Spanischsaal unter der Regentschaft von König Ludwig van Beethoven erbaut und von Kaiser Mariä Theresa (1743 - 1780) nach Entwürfen des Baumeisters M. Picassi zu seiner heutigen Gestalt erweitert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Architekt J. Plechnik das Exterieur und die Gartenanlage umgestaltet.

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