Tourismusverein Prags

Fremdenverkehrsbüro Prags

Die Prags, im Haus der Vereine. Von der Pragser Tourismusvereinigung (Säge) über den Schmiedener Rundweg durch Wiesen und Wälder nach Bad Neuprags, weiter nach St. Veit und entlang der Bergstraße über den Pragser Berg nach Schmieden und zurück zum Ausgangspunkt. Ob Sie ein Fremdenverkehrsbüro oder einen Fremdenverkehrsverband suchen, Sie finden es auf den Seiten der Fremdenverkehrsverbände. Infos " " Tourismusverband Hochpustertal.

Die Radtouren in Prags garantieren auch im Hochpustertal tolle Radwege und unbeschreibliche Natur.

Sýdtirol: Landschaft und Landschaft zwischen Weinberg und Alpen - Gasthof Stunz

Der 1961 geborene promovierte und seit vielen Jahren als Journalist tätige Wissenschaftler ist in der Erwachsenenbildung aktiv und führt Studienaufenthalte durch. In Zusammenarbeit mit dem bekannten Photographen Dr. med. Wolfgang Corall entstanden für den Würzburger Verlag eine "Reise durch Ostpreußen" und ein Buch über die Schlösser des Ordens der Ritter.

Er hat folgende Reiseleitfäden im Auftrag des Verlages veröffentlicht: Königsberg-Kaliningrad Region, Pressburg, Styria, Niederösterreich, Vorarlberg, Burgund, Carinthia und Södtirol. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Allea veröffentlichte er das "Königsberg-Kaliningrad-Lesebuch", das auch im Treschner Verlagshaus erschien. Er wohnt alternierend in Berlins, in der oberfränkischen Stadt Féilitzsch und am Kurischen Meer.

Infos

Pragser Fremdenverkehrsbüro, Weitere Informationen über: In Prags wird jedes Jahr am vorletzten Oktoberwochenende der Kirchentag gefeiert. Das " Kirtamichtbam " wird am Sonnabend traditionell von der Single "Kirtamichlbuabm" mit eigener Muskelstärke aufgebaut. Abends gibt es den traditionellen "Kirtaball" - mit eigenem Diskjockey und Tradition. Nachmittags wird der " kretamichloatische " mit Musikbegleitung und am Ende die Tombola mit dem " kretamichlbam " als Hauptgewinn stattfinden.

Das Schloss der Fürsten von Åichach aus dem 12. Jh. liegt am Fuße von See auf einem steil abfallenden Porphyrgestein.

Das Schloss der Fürsten von Åichach aus dem 12. Jh. steht auf steilem Porphyrgestein. Von der ehemaligen Burganlage, die im Wald oberhalb des Dorfes Rasens gelegen ist, sind nur wenige Reste von Mauern erhalten. Im 12. Jh. erbaut, befand sich das Schloss im Eigentum der Fürsten von Rosen, später war es im Eigentum der Fürsten von Tirol.

Gegen 1400 ging die aus dem 12. Jh. bestehende Festung in den Eigentum der Wolkensteiners über. Berühmter Musikant Öswald von Wolfenstein übernahm einen Teil der Festung und ging hier nach einem spannenden Dasein in den Ruhestand. Die auf der anderen Seite der Altrasenburg erbaute Festung stammt aus dem 12. Jh. und gehört dem Bischof von Brixen.

So wie die Burganlage ist auch die Burganlage in Trümmer gefallen. Über dem Hotel Salzburg liegen die kargen Überreste der Mauern der ehemaligen Burganlage, deren Entstehungsgeschichte bis in das 12. Erste urkundliche Erwähnung um 1230, eine der wenigen Doppelburgen aus dem 13. Jh. An der Einfahrt ins Gsiesertal befindet sich die kleine Burganlage auf einer Anhöhe.

Aus der Burgruine, die etwa eine Autostunde von der Uttenheimer Altstadt entfernt ist, sind sowohl der Burgfried, die Ringmauer und Überreste des Schlosses als auch die kleine Kirche mit Jahrhunderte alten Wandgemälden bewahrt. Das Schloss, erbaut von Monsignore Brixen, befindet sich auf einem Berg über der Gemeinde Brixen. Schloss Braunschweig wurde mehrfach ausgebaut und ist bis heute intakt.

Eigentümer der Festung ist der Bischoff von Bressanone /Brixen ("Episcopal Administration of Property"). Jh. zurück, als die Fürsten von Tauber das Schloss auf einem Berg nur wenige Minuten zu Fuß vom Ort anbauten. Das Schloss Rothenegg wurde im XII. Jh. erbaut, im XV. Jh. ausgebaut und Ende des XIX. Jh. vollständig wiederhergestellt.

Schloss Schoeneck wurde um die Jahrhundertmitte gebaut und ist der Geburtsort des Dichters und Dichters Otto von Wölzen. Neben dem Burgfried sind ein Teil des Palastes, die Ruinen der Kirche, ein Teil der Wände und ein Rundbogen-Portal bewahrt worden. Auf einem Hügel vor den Gipfeln des Alpenhauptkammes gelegen und aus dem dreizehnten Jahrhundert stammend, ist diese sehr gut erhaltenen Burganlage eine der schoensten und groessten im ganzen Tirol.

Jh. wurde das Schloss größtenteils wieder aufgebaut und ist seit 1977 im Eigentum des Instituts der Burgengemeinde. Auf einem steilen Hang gelegen, ist die Burganlage eine der beeindruckendsten und schönste Burgen im südtirol. Eigentümer des Hauses war Anfang des 16. Jahrhunderts der Landrat der Provinz Völls.

Im 13. Jahrhundert ging die Burg an die Fürsten von Kolz über. Der legendäre Herrscher des Schlosses ist zwangsläufig mit dem sagenumwobenen Herrscher Francesco Wilhelms von Prag, dem "Gran Bracun", der von den Colzern getötet wurde und noch heute als Hero im Badia-Tal weiterlebt, verknüpft. Thurn geht auf das 12. Jahrhundert zurück.

Das heutige Schloß in Thurn beherbergt das Staatliche Museum für Kulturgeschichte der Ladiner. Das Schloß Welserg wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut und gehört zu den bedeutendsten Herrschern von Welserg. Grosse Teilbereiche des Schlosses, die auf einem zum Gsiesbach hin geneigten Hügel erbaut wurden, wurden 1765 bei einem Feuer zerschlagen.

Den Namen des turmartigen Bauwerks tragen die beiden sichelnden Sicheln des Wappenschildes der Herren von Ortzoller, die im 14. und 15. Jh. Eigentümer des noch gut erhalten gebliebenen Schlosses waren. Das Schloss mit seinen typischen Erkern ist heute ein ländliches Landgut.

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