Prag Wenzelsplatz

Prager Wenzelsplatz

Der Wenzelsplatz ist zwar bekannt und sein Besuch ist Teil jeder Reise nach Prag, aber das Geschäfts- und Verwaltungszentrum der Stadt, ein Ort wichtiger gesellschaftlicher und historischer Ereignisse, kann man nicht finden. Sie suchen ein Ferienhaus am Wenzelsplatz in Prag? Wenzelsplatz in Prag wurde nach dem heiligen Wenzel von Böhmen benannt. Sie befindet sich im Zentrum der Prager Neustadt. Reservieren Sie Ihr Hotel am Wenzelsplatz, Prag online.

Wenzelsplatz, Prag Reiseführer

Wenzelsplatz (Vaclavske Namesti) ist, obwohl er als Marktplatz bekannt ist, ein Prachtboulevard, der sich über 750 m durch das Zentrum von Prag ausdehnt. Das Gebiet um den Wenzelsplatz ist bis spät in den frühen Morgenstunden das belebteste und belebteste der ganzen Welt. Am Wenzelsplatz fanden viele wichtige historische Veranstaltungen statt. Der Marktplatz wurde im 14. Jh. von Kaiser Charles VI. als Marktplatz für Pferde erbaut.

Kürzlich gab es auf dem Marktplatz nationale sozialistische Kundgebungen und in den 1960er Jahren gab es Protestaktionen gegen die Besatzung des Staates durch die sowjetischen Streitkräfte, aber auch das Ende der Sozialisten. Heute ist der Marktplatz ein populärer Ort der Begegnung und eine der wichtigsten Einkaufsstraßen der Metropole mit vielen internationalen Einkäufern.

Abends bieten die verschiedenen Discos, Kneipen und Kino eines der besten Nightlife der ganzen Welt. Im Süden des Ortes liegt das Nationalmuseum, eines der besten des Stadtgebietes. Das Reitsportdenkmal St. Wenzels ist nur wenige Schritte vom Haus enfernt. Unterhalb des Platzes führt die U-Bahnlinie 1 mit Ausfahrten an den Stationen Müzeum und Musstek.

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Der Wenzelsplatz (Václavské nám?stí)

Im Laufe der Jahre entstanden um den vermessenen Platz herum Wohnhäuser und Ateliers, Mälzereien und Bräuereien. Am Ende des 14. Jh. wurde das Pferde- oder St. Prokoptor als Teil der Festung errichtet. Im Jahre 1680 wurde die barocke Statue des Heiligen Wenzels an der Öffnung der Strasse Jind?i?ská errichtet.

Auf der anderen Seite der Strasse Opletalová wurde eine Gruppe von Statuen - John Nepomuk mit Engel - von einem nicht bekannten Künstler erbaut. Nachdem ein solches denkwürdiges öffentliches Treffen 1848 stattfand, schlug Karl 1848 vor, den Reitmarkt in St. Wenzelsmarkt umzubenennen. Auf den Bürgersteigen stehen reihenweise Gaslaternen und ab 1868 werden in der Achsenmitte des Wenzelsplatz massiv gegossene Kandelaber mit Leuchten montiert.

Der Architekt Alex Linsauer und der Plastiker Edward Wagner haben sie erbaut. Am Wenzelsplatz wurde 1895 die Elektrobeleuchtung permanent in Betrieb genommen. Im Jahre 1890 wurde das großzügige Bauwerk des Nationalen Museums im obersten Teil des Wenzelsplatz errichtet (siehe das unabhängige Dokument), das noch heute den Wenzelsplatz beherrscht.

Am Wenzelsplatz gab es zunächst weder Grünflächen noch einen Baum. 1876 wurde der unterer Teil des Wenzelsplatz gepflanzt, im Unterteil 4 Reihen von Bäumen und in den obersten 6 Reihen von Bäumen (Platanen und andere). Am Wenzelsplatz stehen heute silberne oder gefilzte Limetten, die haltbarer sind. Mit der Straßenbahnlinie ging es von der Station Wenzelsplatz über den Wenzelsplatz nach Winohrady und dann zur Station Neuselské skody.

Am Wenzelsplatz vorbei fuhr zuletzt die Nachtbahn Nr. 22 und nach dem Abbau der Schienen wurden hier unzählige Zierbüsche, Pflanzen und Blüten gepflanzt. Am Wenzelsplatz wurde in den 1980er Jahren eine großzügige Fussgängerzone geschaffen.

Eine Strandpromenade wurde in der Nähe des St. Wenzel Denkmals angelegt. Der Wenzelsplatz wurde in den Jahren 1912 - 1913 von Joseph Wenzel von Wenzelsmyslbek für die moderne tschechische Landes- und Bürgergeschichte erbaut. Der Wenzelsplatz ist seit jeher auch ein Naturzentrum für die Bewohner der Neuen Stadt und die Stadtbewohner.

Vor allem nach der Entstehung des Großen Prag im Jahre 1922 wurden auf dem Wenzelsplatz außergewöhnlich komfortable Wohnhäuser, Bankhäuser, Geschäfte, Hotel- und Gaststättengebäude errichtet. Ähnlich war es in den grössten Strassen über den Wenzelsplatz - 28. Strasse ý die folgende Strasse und Na Strasse ýberqueren.

Statt dessen wurden das Speisehaus, das Jaltaer Haus und das Modeunternehmen errichtet. Am Wenzelsplatz wurden in der zweiten Jahreshälfte des 20. Jh. im Rahmen des Baus der Moskauer U-Bahn drei U-Bahnen erbaut. Das erste Unterführungsbauwerk, das sich seit 1968 in der Mitte des Wenzelsplatz befand, wurde kurz vor seiner Öffnung während der Sowjetbesetzung in Prag von Panzern aus Russland auf seine Güte geprüft.

Der Entwurf der Straßenunterführung wurde von dem Ingenieur und seinem Team entwickelt. Der unterirdische Teil der Metrostation Na www.de hat sieben Ausfahrten und ist damit die grösste in Prag. Drei Häuser mussten sich aus dem Objekt zurückziehen: ein Eckhaus - das so genannte Museloch - in dem das Kulturhaus seinen Hauptsitz hatte, das Wohnhaus Na www.de und ein Wohnhaus in der Provaznická-Straße.

Wichtigste historische Begebenheiten auf dem Wenzelsplatz: 1848 - Am originalen St. Wenzel-Denkmal in Bendle fand eine Kirmes für die erfolgreichen Verhandlungen der böhmischen Stellvertreter statt, die in Anwesenheit der Einwohner von Prag nach Österreich kamen, um dem Imperator ihre Forderungen zu präsentieren. Absperrungen wurden in Prag errichtet und die ganze Innenstadt mit Geschützen bewaffnet.

1918, 28. Okt. - Der böhmische Autor Álois I. S. I. hat vor dem St. Wenzel-Denkmal in My?lbek ein Dokument gelesen, das die Staatlichkeit der tschechoslowakischen Republik ausrief. In einem Protestaktion gegen die Besetzung der damaligen tschechoslowakischen Republik durch die Truppen der Konvention von Warschau verbrannten sich Johann Pálaach und später auch Johann Zajic selbst im obersten Teil des Zarenplatzes. Die zum Gedenken an den ersten Jahrestag der Sowjetinvasion ausgerufene Kundgebung wurde im selben Jahr im selben Jahr aufgelöst.

Die Samt-Revolution auf dem Wenzelsplatz begann im Oktober 1989. Wichtige Bauten auf der rechten Wenzelsplatzseite vom Landesmuseum aus gesehen: - Das frühere Speisehaus (Nr. 59) wurde von den Baumeistern Maximilian Gronwald und dem Architektenbüro Tschwatlin in den Jahren 1954 - 1957 im neoklassizistischen Baustil errichtet.

Der Bau wurde in einer Lücke errichtet, die nach der Bombe von 1945 entstanden ist. Jahrhundert wurde von der Unterseite der U-Bahnstation Museums ein eigener Wareneingang erbaut. 45 ) wurde vom Architekt António Tenzers im neoklassizistischen Baustil der 1950er Jahre als sechsstöckiges Haus mit hundert Räumen, einem Cafe und einem Gasthaus mit Terasse zum Wenzelsplatz in den Jahren 1955 - 58 entworfen.

Anstatt einer Lücke, die durch die Bombenangriffe entstanden ist, wurde auch dieses Wohnhaus erbaut. Der Bau ist ein Beispiel für die Architektur der Nachkriegszeit, den so genannten Sozialismus. Das Bauwerk (Nr. 43) wurde nach dem Entwurf von Ing. Baohdan für die Druckerei in Prag im Jahre 1928 auf einem schmalen, tiefgründigen Grundstück errichtet.

Im Zentrum des Puristenportals des achtstöckigen Hauses verläuft eine Durchfahrt, von der aus das Apollokino erreichbar war. Es wurde 1947 erbaut und später in das" Kinosaal Jalta" umbenannt. Im Jahre 1926 wurde das ehemalige Gebäude mit dem Namen L'Avion (Nr. 41), das das Einkaufszentrum L UXOR, ein Cafe, ein Lokal und das Letka-Kino umfasst, im Stile des Einzelkonstruktivismus nach dem Entwurf des Baumeisters Böhmer Kr. Kozak erbaut.

Der Palast ist heute als Bücherpalast bekannt. Der Durchgang dieses Hauses ist mit dem Durchgang des benachbarten Hauses Nr. 43 verknüpft und führt in die Strasse Opletalová. Das Kaufhaus wurde in den Jahren 1971 - 1975 an der Kreuzung der Strasse Jind?i?ská nach dem Entwurf der Architekturbüros Mailand Vasek, Lastibor Klimes und Wratislav in internationalem Stil erbaut.

Es war in den 1990er Jahren als Krone-Kaufhaus bekannt und heißt heute Debenham. Das Neue Barockschloss (Nr. 19) wurde 1895 für die Versicherungsgesellschaft Asicurazioni Generale nach dem Entwurf der Baumeister Ösvald Polivka und Öhman erbaut. Auf der Strasse unter der Adresse Jind?i?ská wurde später eine Durchfahrt überquert.

Lange Zeit hatten das Büro für Normung und Metrologie und das Nationale Informations- und Kulturelle Zentrum ihren Hauptsitz im Palast. Der große Gebäudekomplex ersetzt ein Eckhaus mit Türmchen und Giebel, das Anfang des 17. Jh. im Stil der Spätrenaissance errichtet wurde. Der Palast Prag (Nr. 17) ist ein konstruktives Bauwerk mit einem gleichnamigen Film.

Der Palast wurde nach dem Entwurf des Baumeisters Rudolph Stockaraus in den Jahren 1926 - 1929 erbaut. Über das vornehmlich verglaste Gebäude geht ein Durchgang in die Strasse Jind?i?ská über. Das ehemalige Kaufhaus Garex (Nr. 11) wurde in den Jahren 1994 - 1996 erbaut. Früher hatte das Gebäude unterschiedliche Bezeichnungen, einer der berühmtesten ist der Titel des Hauses ist" Unbekannt.

Der restliche Teil des Gebäudes - der heutige Bau - wurde nach dem Plan des Baumeisters Peters Piwko errichtet. Außerdem verfügt das Haus über einen eigenen Lift, der vom Bürgersteig aus erreichbar ist. Die Hotelanlage wurde 1910 nach dem Plan des Baumeisters Blecha (Nr. 7) erbaut.

Sie ist ein Bauwerk mit Innenhofflügeln und einer Spätrenaissancepassage. Im Jahre 1912 wurden die Räume vom Architekt ladislaw www. ladislaw.com umgestaltet. 5 ) ist ein individuelles und orientalisches Bauwerk, das 1912 von den Baumeistern Richards Glenka aus Lastimil und Franz Joseph Wagner erbaut wurde.

Der Baukörper hat einen Durchgang und wurde auf einer Stahlbetonstruktur errichtet. Noch bis 1924 hieß das Haus Passagen, es gab auch die Kinopassage. Der Bau der ehemaligen Maschinenbaufirma Böhmisch-mährische Kolben-Dan?k (tschechisch: ?KD), die den unteren Teil des Wenzelsplatz visuell abschliesst und in der Mitte des Goldkreuzes steht, hat bereits die Anschrift Na, 9. In der Geschichte gab es das Haus Zum Goldenen Einhorn" (tschechisch: Ü Zlatého jednoro?ce), seit 1902 hatte Efraim Löbl das grösste Kaufhaus mit Seidenstoffen in Prag.

Der Neubau wurde 1983 nach dem Entwurf von Johann und Anna Schrámek im Stile des Neuen Funktionalismus oder der Postmoderne erbaut. Wichtige Bauten auf der rechten Seite des Wenzelsplatz vom Landesmuseum aus gesehen: - Das Haus der Mode (Nr. 58) wurde zwischen 1954 und 1956 anstelle eines durch Bombenangriffe zerstört.

Der Entwurf des Kaufhauses wurde vom Architekt Joseph Horubý im schlichten neoklassizistischen Baustil der 1950er Jahre erstellt, der auf die Funktionaltradition der Zeit vor dem Krieg zurýckgeht. Auf der anderen Seite steht der Fénix-Versicherungspalast (Nr. 54 und Nr. 56), ein puristischer Verwaltungsbau von 1928 - 1930 und eines der ersten konstruktiven Gebäude in Prag des Baumeisters Bed?ich Ehrenmann mit einem Tor des Baumeisters Joseph  Go?ár.

Der Palast besteht aus einem ganzen Häuserblock zwischen der Krakauer Strasse und der Strasse Woiwodschaft Woiwodschaft. Auf dem Erdgeschoß befindet sich eine Ladenpassage in Gestalt des Buchstabens S, von der aus das berühmte Kinosaal Blanik zu erreichen ist. Der Vorraum der Durchfahrt ist mit dem Steinmosaik von Rudolph verziert1). Das Appartementhaus Na Kosíku (Nr. 52) an der gegenüber liegenden Seite wurde 1880 nach dem Plan des Baumeisters Joseph Schultze im Neorenaissancestil erbaut.

Der großzügige Bankpalast (Nr. 42) an der Kreuzung der Strasse www. com.com wurde von dem Architekt Franz Roth in den Jahren 1920 - 1931 entworfen. Im Haus befand sich die Investmentbank. Der Eckbau der Eckbank (Nr. 40), auch Ice Palace oder Ice Palace oder Eis-Palast oder Eis-Palast oder Eis-Palast, wurde dem berühmten Gebäudekomplex des Lucerna-Palastes aus den Jahren 1913 - 1917 hinzugefügt.

Sie hat auch einen ähnlichen architektonischen Charakter und stellt zusammen mit dem Casa del Casa del Casa del Casa del Casa del Casa del Casa einen mit Gängen verbundenen Gebäudekomplex dar. Der Bau wurde im Stil des Jugendstils erbaut und hat kubische Züge. In den Jahren 1913 - 15 wurde das Haus vom Architekt wwww. l'Blecha anstelle des Schlosses Ährenthal errichtet.

Das Rokokotheater, das 1915 als Kabarett-Szene eröffnete, ist vom Wenzelsplatz aus zu erreichen. Das Melantrichgebäude (Nr. 36) wurde nach dem Plan des Baumeisters Bed?ich in den Jahren 1911 - 1912 als Schloss im späten Jugendstil erbaut.

Schon früher wurde das von Joseph K. S. R. G. Va?ha entworfene Druckwerk erbaut. In dem Haus befand sich das Kinosaal unter der Adresse ?as (deutsch: Zeit), in dem rund um die Uhr Filmvorführungen stattfanden. In der Folge wurde das Kinosaal unter dem Namen Hv?zda in das Kinosaal umbenannt, das auch von der Stelle des Rokoko-Theaters aus erreichbar war.

Der Palast der damaligen Böhmischen Nationalbank (Nr. 32) an der gegenüber liegenden Seite, später auch Ligna-Palast genannt, ist ein fünfstöckiges großzügiges neoklassizistisches Bauwerk aus den Jahren 1914 - 1916, entworfen von den Architekten Joseph T. P. Saka? u. Ösvald Polivka.

Zuvor gab es hier das im Renaissance-Stil erbaute Wohnhaus U880. Es hatte einen eckigen Turm und seine Innenausstattung war mit Bildern von Joseph Narrátil verziert. Ein Teil der Bilder wurde kurz vor der Zerstörung des Hauses verworfen und im Heimatmuseum der Stadt Prag verwahrt. Der Bau geht bis zur Kreuzung mit der Strasse Sv?tozor in der Strasse Vodi?kova, die 1929 mit der Kreuzung des ehemaligen Schlosses in Verbindung stand.

Im Jahre 1947 wurde das Gebäude von den Baumeistern Karl und Jaroslaw Fischer wieder aufgebaut. In Anlehnung an ihren Plan wurde auch ein Kinosaal errichtet, der von der Überfahrt aus erreichbar ist: Sv?tozor Am Wenzelsplatz ist das ehemalige Blaue Schuhmuseum mit der Nummer 26 eines der traditionsreichsten Gebäude.

Sie wurde an Stelle von zwei bürgerlichen, erhaltenen Kellern errichtet. Bis 1789 wurde das Gebäude im klassizistischem Baustil nach dem Entwurf des Baumeisters Joseph J. P. Zika und 1911 vom Baumeister wandelte der Architekt wwww. h.c. Blechena das Gebäude in das Hôtel Ardria um. Das dreigeschossige Tor mit Dachboden im Dachgeschoss wurde im neobarocken Baustil errichtet.

Die Jugendherberge wurde nach dem Entwurf des Baumeisters Paul Janak erbaut. In den Jahren 1922 - 1925 wurde der Innenhofflügel im spätkubischen Baustil errichtet, das funktionale Haupthaus datiert von 1932 Das Tor besteht aus einer Verbindung von Glas- und Stahlkonstruktion. Jahrhundert war das Haus unter dem Beinamen Tatra bekannt - so hieß auch das Cafe, die Kneipe und die Bäckerei.

Der Durchgang im Bau führt zum ehemaligen Pariser Museum. Der fünfstöckige Bau wurde nach dem Entwurf des Baumeisters J. Jerolim in den Jahren 1926 - 1927 errichtet. Das Peterkahaus (Nr. 12) ist eines der frühesten Bauwerke des Baumeisters Johann J. W. Kot?ra, es wurde 1899 erbaut.

Die schmale Pforte wurde im Jugendstil erbaut und ist mit Stuckdekorationen von Joseph Beijing und pflanzlichen Motiven und Skulpturen von Stanislaw Sucharda verziert. Entworfen wurde das Haus von den beiden Architekturbüros" in den Jahren 1911 - 1912. Sie wurde nach dem Projekt von Ludvik Ky?ela in Zusammenarbeit mit dem Büro von der Firma www. org in Zlin in den Jahren 1928 - 29 erbaut.

Der siebenstöckige Bau interveniert mit seinem Heckportal auf dem Jungmannovo-Platz und ist durchgehend. Das Lindthaus (Nr. 4), auch bekannt als das" Astrapalast", wurde in den Jahren 1925 - 27 für den Kaufmann und Fabrikanten Lindts als Abteilungs- und Bürogebäude errichtet.

Verfasser des Entwurfes war Ludvik Ky?ela und es war das erste funktionalistische Bauwerk in Prag. Eine helle Außenfassade mit schmalen Fensterbänken und großen Fensterbändern prägte das Bauwerk. In den 1930er Jahren wurde die Vinothek Carioka im Kellergeschoss errichtet und mit dem historischen Pseudorokoko-Stuckdekor des Berliners Paul Sidow geschmückt.

Im Erdgeschoss befindet sich eine Durchfahrt, die den Wenzelsplatz mit dem Jungmannovo-Platz verband (nám?stí). Der Bau ist mit der Bahnunterführung der Untergrundbahn verbunden. Lange Zeit war das Haus ein Winkelhaus. Im Jahr 2002 wurde das Europalais (Nr. 2) eingeweiht und der linke untere Teil des Wenzelsplatz durchbrochen.

Sie löste nach vielen Jahren das ursprünglich im Jahre 1973 abgerissene Eckhaus neben dem Gebäude des Astras ab. Die neunstöckige Abteilung und das Bürogebäude wird auch als so genannter Altbau bezeichnet, so dass sie vom Lindt-Haus oder dem Gebäude des Schlosses unterschieden werden kann. Das Gebäude wurde mit dem von der EU verliehenen Architekturpreis des renommierten Baumeisters Mag. med. Mies von der Rohde.

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