Prag Gold

Prager Gold

Ich wollte in Prag Gold machen. Kaufen Sie Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin, Palladium günstig im professionellen Handelsportal für Kapitalanlage, Vermögensschutz und Kaufkrafterhaltung in Dresden, Prag und Wroclaw. Die extravagante Farbkomposition zeigt sich mit goldenen Sandfarben, zarten Bronzetönen und grauen Nuancen. Die sieben Höhepunkte der "schwarzen" und "goldenen" Geschichte einer Stadt. Die Ausführung Prag besteht aus:

Die Goldrauschbekämpfung

In einem Gebirge bei Prag werden 120 t Gold gelagert. Den teuersten und weitesten Gipfel kann man auf einem mit weiß-gelben Schildern markierten Weg erobern. Derjenige, der hier aufsteigt und den Aussichtspunkt besteigt, erkennt die Moldau zu seinen Füssen, die hier auf ihrem Weg vom böhmischen Wald nach Prag zu einer imposanten Kurve beginnt.

Im Fels unter dem Wachturm liegen 120 t Gold - eine der grössten Lagerstätten Mitteleuropas. Als Sie mit Ji? Bendle über Gold sprechen, entstehen tief greifende Angstfalten auf seinem Antlitz. Jiøí Bendls ist über 50 Jahre jung, ein IT-Experte und inhabergeführt.

Problematisch ist, dass das Gold nicht in dichten Brocken in der Masse gespeichert wird, sondern in feinen Venen durch das Gebirge fließt. Nur 2 g Gold pro Tonne Fels. Dazu muss der ganze Gebirgszug entfernt und zu winzigen Staubpartikeln zerkleinert werden. Das Gold wird dann mit einem Cyanidbad ausgewaschen, das mehrere tausend t dieser hochtoxischen Substanz benötigt.

"Er ist eine ständige Quelle der Verschmutzung, weil es immer noch mit Zyanid kontaminiert ist." Der Protest um Jiøí Bendí ist zum Sinnbild der neuen Tschechischen Republik geworden. "Dass wir hier neben einer großen Goldlagerstätte wohnen, wissen wir seit einiger Zeit", sagt er. Bereits in den 80er Jahren fuhren die Kommissare einen großen Tunnel durch den Gebirge, um zu erforschen, wie groß die Goldreserven sind.

"Doch jetzt, da der Preis für Gold so sprunghaft angestiegen ist, erscheint der Gipfel wieder interessant", sagt er.

Gustav Meyer - Wie ich in Prag Gold machen wollte

Eine ehemalige Schulfreundin sagte mir, dass sein Familienvater, der eine kleine Glashütte in der Umgebung von Prag hatte, einen seltsamen Apotheker getroffen hatte, der es verstand, aus gewöhnlichem Kristallglas das prächtigste rubinrote Kristallglas zu machen, indem er ein graues, extrem leichtes Pulver hinzufügte. Der neue Prozess der Kinskis bedeutet also Wohlstand über Wohlstand.

Der Schmelz von Herr Bergmann Sidmik - so der Name des Vaters meines Bekannten - befand sich in der Scharkas, einem Tal bei Prag, das von grotesken Felsbrocken verschlossen ist und wegen des Unglücks, das es jedem Eigentümer gebracht haben soll, als "Teufels-Mühle" bezeichnet wurde. Da traf ich den Apotheker Chinski.

Mr. sedmik ließ normales Wasserglas in einem glühenden Wasserkocher verflüssigen. Ein anderer ausländischer Gentleman war anwesend, vermutlich ein Doktor, in Wahrheit ein Apotheker von der Fachhochschule, wie mein Kollege mir sagte. Es war vorgesehen, an dem Versuch teilzunehmen, aber er durfte seinen Standpunkt und Name nicht preisgeben, sonst wäre er misstrauisch geworden.

Er hatte sich mit ihm darauf geeinigt, die Idee zusammen zu nutzen, und er sicherte zu, dass er immer genug von dem Graupulver beitragen würde, das wenig kostet, so dass die Produktion des Rubinglasses regelmässig stattfinden konnte. Doch jedes Mal, wenn er ihm das nötige Kleingeld gab, war es am Morgen betrunken.

Nun nahm er eine Messerspitze Puder aus einem kleinen Beutel, zum Beispiel einen vollen Kausche - und goss es in die hohl ereingeschlagene Hand des "Arztes" mit der knurrenden Bemerkung, er sollte die Menge zu einem weichen Brötchen durchkneten und in die Asche wirft. Dann griff er den " Doktor " ganz schnell an die Hände, bespuckte ihn und trocknete den Arm ab; - anscheinend wollte er in seinem grenzenlosem Misstrauen den Herrn daran hindern, die Pulverspuren in seiner Handfläche später zu analysieren.

Wir haben den Saal verlassen, Mr. Sedmik hat ihn vorsichtig hinter sich geschlossen. Das Ende der Erzählung ist rasch erzählt: Die Teufels-Mühle ist ihrem schlechten Ruf gerecht geworden, Mr. Sedmik hat sein gesamtes Glück eingebüßt, er hat es in die schaurigen Landstreicher gelegt, ihn von wochenlang abgeschreckt, er wird ihm das Geheimniss verraten oder zumindest genug Pulver ausliefern.

An einem Morgen wurde er auf einer Sitzbank im Prague City Park zu Tode gefroren aufgefunden. Er war im Verlauf seines Leben nur deshalb so schlecht weggekommen, weil er sich nicht für einen regulären Job entscheiden konnte, sondern es vorgezogen hatte, alchemistische Bestrebungen zu unternehmen, die den Restbetrag seines Vermögens in Anspruch nahmen.

Als ich ihn fragte, ob er jemals einen Hinweis darauf gegeben habe, aus welchem Material das Rubinglas-Pulver besteht, sagte er, er sei nie durch die verwirrten Äußerungen weise geworden, dass der Landstreicher in einem halb betrunkenen Staat herausgewachsen sei. "Das Gold ist Dreck", das war sein beständiger Verzicht, "Gold ist Dreck, das sagt ihr alle jeden Tag, aber buchstäblich nicht, ihr Hirten.

"Von Zeit zu Zeit sagte man mir, daß er von einem bestimmten Farbwechsel gesprochen hätte, von schwarzen, Pfauenfedern und Schneewittchen. Er hätte jedoch immer das ursprüngliche Material für sich behalten. Das Originalmaterial ist auch dort versteckt, als wäre es ein fatales Rätsel. Von da an saß ich die ganze Nacht über meiner alchemistischen Bücherei, die ich im Lauf der Zeit willkürlich aufgekauft hatte, und hatte meine wunden und wunden Blicke abgelesen, was die uralten "Weisen" um Gottes Wille bedeutet haben mochten.

Plötzlich wusste ich - ja, ich wusste - was das ursprüngliche Material bedeutete: Menschen- oder Tierkot! Dirt, wie Blessed Kinski zutreffend sagte. Ein paar Tage später habe ich den Edelstein in der Tasche gehalten - für ein paar Lira gekauft - und wie der Wal Jona verschlungen.

Und wenn ich Aberglaube hätte, könnte ich beinahe annehmen, dass der gute alter Knabe es mir in die Hände spielt. Nach und nach las ich aus Marsciano: Tierkot wird manchmal nach längerer Zeit in der Masse zu einem Material, das der Bezeichnung nachempfunden ist. Ist es möglich, dass sich der Kot in der Welt nach und nach in eine süße Geschmackssubstanz verwandelt?

Etwas gekippt, eine Zunftnote über die Ferrule meines Spazierstockes gesteckt und dem Könige übergeben, woraufhin sich der folgende Diskurs entspannte: Ich: "Hat deine Eindringling in einem solchen Dasein auf dem Feld deiner Aktivität je eine Substanz gemerkt, die blutgelb, duftend und geschmacksvoll ist? "Der King der Nacht: "Nicht Dope, sondern Scheiße."

Natürlich weiss ich schon, was der Feldherr will: Er ist ein Glückspilz, sagen sie: "Fantastisch! In meinem Arbeitszimmer sass ich mit einigen distinguierten und wunderschönen Frauen, als sich plötzlich die Türe öffnete und das strahlende, treue Auge kam, mit einer Seite den silbernen Bart bemalt, in der anderen einen glitzernden Kupfereimer mit Schmutz, einen alten Mann.

Von herzzerreißenden Beichten umgeben, trat ich vor den schrecklichen Greis, bis er sein Stillschweigen brach: "Ich wagte es nicht lange, sondern weil es so ein schöner Tag ist - schau, mein Freundchen! lch habe mich nicht danach gesehnt, dass er reinigt, damit der Herrgott sieht, er ist acht...."

Die Glasflaschen, in denen das ursprüngliche Material bei schwacher Hitze umgewandelt wird, können - wenn überhaupt - vor dem Platzen bewahrt werden. Fakt ist: Ich habe das Urmaterial wochenlang ständig aufwärmt. Fakt ist: Als ich eines Morgens vor der Antwort gestanden habe, platzte sie vor lauten Schlägen und der "Stoff" ist mir ins Angesicht geflogen.

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