Waidbruck

Weidbruck

Die Stadt Waidbruck ist leicht erreichbar und ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Gröden und auf die Seiser Alm. Das ist Waidbruck in Südtirol: ein beliebter Ferienort bei Bozen im Eisacktal. Wenn Sie nach Waidbruck fahren, verlassen Sie den Kreisverkehr in Richtung Dorfzentrum. Zwischen Eisack und der geschlossenen Bahnstrecke liegt die Grundschule Waidbruck außerhalb des Dorfzentrums. Informieren Sie sich über den Bahnhof, Fahrpläne und buchen Sie Zugtickets von und nach Ponte Gardena/Waidbruck.

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Die Stadt Waidbruck ([va??t?br?k]; italienische Brücke Grönland, Ladinische Pruca) ist eine Kommune im Untereisacktal in Nordtirol (Italien) mit 198 EinwohnerInnen (Stand: 31. 12. 2016). Die Stadt Waidbruck ist auf 2,33 km am Ortseingang von Val d' Grödnertal begrenzt. Waidbruck ist mit einer Gesamtfläche von 2,33 km nach Künste und Kürtinig die dritt kleinste Kommune des Landes Tirol.

Waidbruck ist die bevölkerungsmäßig gesehen am kleinsten gelegene Kommune in Südtirol. Waidbruck ist hauptsächlich über die Bundesstraßen 12 und 242 für den Straßenverkehr erreichbar. Auf der orografisch rechten Eisackseite auf dem Gebiet der Kommune des Barbianers führt die SP 12, die über eine Kommandobrücke mit dem Zentrum von Waidbruck in Verbindung steht. Hier beginnt auch die Staatsstraße 242, die sich von Waidbruck in Val Gardena aus öffnet.

Darüber hinaus wird das Stadtgebiet von der Autobahn A 22, die hoch über dem Talgrund gebaut wurde, und der Brenner-Bahn durchzogen. Letzterer, der von Süden der Stadt kommt, gelangt zum Eingang des Lerntunnels und verfügt am Standort Waidbruck-Lajen, der bereits in der benachbarten Gemeinde liegt, über einen Zugangspunkt wenige m nördlich des Dorfzentrums. Waidbrucks Entstehungsgeschichte begann im 1. Jh., als die Römersiedlung Subslavio um eine Hängebrücke baute.

Im Jahre 1173 wird die Tropenburg auf dem Tropenberg bei Waidbruck erbaut. Waidbruck war schon damals ein Durchgangs- und Ruheort für Wanderer und Wallfahrer. Die Erweiterung des Kunterswegs Waidbruck, die die Eisackklamm befahrbar machte, ersetzte im späten Mittelalter den Weg um Waidbruck herum ökonomisch. Die Bahnstation Waidbruck wurde zum bedeutendsten Umschlagplatz im Untereisacktal.

Ortschaft Waidbruck: 750 Jahre (1264-2014). Waidbruck: Gemeinde 2014 (ohne ISBN). ? Älterer Herr Dr. med. Edgar Maroder: Tyrol 1809 in Ladinia, besonders in Val Gardena. Selfverlag, Ortisei in Val Gardena 2009. The mayors of the municipalities of South Tyrol since 1952. In: Feststschrift 50 Jahre Sudtiroler Gemeindeverband 1954-2004. s. pp. 139-159, called up on 16 and 16 and 16 November 2015 auf Englisch (PDF; 15 MB).

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