Sehenswürdigkeiten Tschechien

Ausflugsziele Tschechien

Mit ihrem besonderen Charme zieht die tschechische Hauptstadt jedes Jahr mehrere Millionen Touristen an. Die Tschechische Republik bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für einen Städtetrip. Erfahren Sie nur Highlights auf Ihrer Reise in die Tschechische Republik und erfahren Sie, wo sich Sightseeing in der Tschechischen Republik wirklich lohnt. Bei einer Reise in die Tschechische Republik sollten Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nicht verpassen! Das sind die Top-Attraktionen in der Tschechischen Republik mit Karte.

Inhaltverzeichnis

Der Ort wurde 1265 erbaut. Sie ist mit rund 95.000 Einwohnern die grösste südböhmische Provinz. Es gibt eine Universität in der Innenstadt und es ist ein Bischofssitz. Besichtigenswert sind der große Markt mit dem 72 m hohem Schwarzem Turmbau und dem Barockbrunnen Samson oder das prachtvolle Stadthaus.

Sehenswert ist auch das dominikanische Kloster mit der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt am Potsdamer Platz. Der Ort befindet sich in der südböhmischen Region und wird "Perle des Böhmerwaldes" oder "Venedig an der Moldau" genannt. Die Firma befindet sich in Tschechien im Jizera-Gebirge an der Grenze zwischen dem Ort Rasenitz und Witten. Berühmt ist die Ortschaft vor allem für ihre gewaltige Burg, die 1620 vom General im Dreissigjährigen Kriege - Albert von Waldstein (1583-1634) - übernommen wurde.

Das zwischen 1893 und 896 vom österreichischen Baumeister Francesco Neurenaissance erbaute Stadthaus ist ebenfalls einen Besuch wert. In der zweiten Etage des Hauses gibt es ein städtisches Museum. Die kleine, aber unglücklicherweise nicht besonders berühmte mittelböhmische Kleinstadt besitzt in ihrer historischen und architektonischen Vergangenheit hervorragende kulturhistorische Zeugen.

Das Stadtzentrum befindet sich ca. 70 Kilometer westlich von Praha. Einen Stadtbesuch sollte man sich nicht entgehen lassen. Natürlich. Der böhmische Ort am Rande des Jizera-Gebirges ist nicht nur wegen des 100 m hoch gelegenen futuristisch anmutenden Fernseh- und Hotelturmes auf dem 1.028 m hoch gelegenen Ort ist eine Reise lohnenswert.

Sie ist aber noch viel mehr und zum Beispiel die kulturelle Hauptstadt Europas 2015 in der Tschechischen Republik mit rund 168.000 Einwohner. Zu den Attraktionen der Gemeinde gehören das West Böhmische Landesmuseum, das Bierbrauereimuseum von 1959 als Teil des West Böhmischen Landesmuseums, das Diözesanmuseum im früheren Franziskaner-Kloster, das Regionaltechnische Landesmuseum "Techmania" von 2008. Besonderes Highlight der Gemeinde ist der Dom St. Bartholomä mit seinem 102,3 m hohem Kirchenturm, die 1691 gebaute Seuche und die große Sultansammlung.

Es gibt auch unzählige Sehenswürdigkeiten im Jugendstil in der Innenstadt. Nach 1420 wurde die südtschechische Ortschaft die von den Husiten erbaut wurde. Heute hat die Hansestadt eine Größe von 62,2 km und rund 35.000 Einwohnern. In der Innenstadt liegt der Jordan, der größte Speicher in Zentraleuropa.

Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die Altstadt und die Barockwallfahrtskirche in Kokoty. Das Städtchen im Südwesten Mährens ist ein Ort. Durch die gute geographische Anbindung ist die wunderschöne Altstadt nicht nur ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für spannende Exkursionen in die nähere Umkreise.

Die bekanntesten in der Innenstadt sind sicher das jüdische Viertel mit dem Judenfriedhof und der St. Prokopius-Basilika. Auf der nordöstlichen Seite des Marktes ist auch das Fremdenverkehrsbüro der Gemeinde. Sie war im Hochmittelalter das Zentrum der neuen Prag. Der Graphittunnel in Krumau wurde bereits von den keltischen Behörden genutzt und ist heute noch in Gebrauch.

Wie die Burg wurde auch die Hängebrücke von der Welterbestätte der Menschheit zum Welterbe ernannt. Das unfertige militärische Denkmal steht neben der Burg Krumau und wurde errichtet, um den Sieg der verbündeten Heere von Russland, Österreich und Preußen über Napoleon (1813) zu feiern. Dieses Heer wurde von keinem Fremden kommandiert als von Charles I. Phillip zu Schwarzenstein, dem Geschwister des Herzoges von Krumau.

Das Schloss Rozmberk, 30 Minuten mit dem Auto von Krumau gelegen, steht seit 1253. Es war der Amtssitz der Ro?mberker, deren Macht sich über die ganze Stadt ausbreitete. In der Nähe der St. Martini-Kirche steht der 75-Meter-Tower von T?ebí?, der Teil der Stadtbefestigung war.

Jh. erbaut und durch die Invasion des Ungarnkönigs 1468 stark beschädigt. Im Jahre 1716 wurde sie mit der St. Martini-Kirche in Verbindung gebracht. Das Turmbauwerk von www. com ist ein einzigartiges Bauwerk der Hansestadt und kann erklommen werden. Die Talsperre wird auch als das Böhmische Meere bezeichnet, mit einer Größe von 48,70 km ist sie der größte Speicher in der Tschechischen Republik.

Sie wurde schon vor der Hussiteneroberung der Hansestadt erbaut, bekam aber erst 1489 ihr heutiges Aussehen Das Haus bezaubert durch seine prachtvolle Ausstattung und wurde Ende des 19.

Der futuristische 100 m hohen Bau wurde zwischen 1966 und 1973 nach Entwürfen des tschechischen Baumeisters Karl von Prag erbaut. Tatsächlich wurde es für die Lagerung von Silbererz und als Münzstätte des bekannten Prag-Penny verwendet. In Krumau lebte und arbeitete der Österreichische Expressionist und Künstler E. A. S. G. A. S. E. S. E. S. E. A. E. S. E. S. E. S. E. S. E. S. E. S. (1890 - 1918), neben E. S. G. S. Gustav Klimt und Oskar Kokoschka einer der bedeutendsten Künstler der Wiener Moderne, mehrere Monate in Krumau.

In dem nach der Säkularisation zum Schloß umgebauten früheren Stift des Klosters wohnhaft ist das Heimatmuseum des Böhmisch-Mährischen Hochlandes. Nationales Technikmuseum (Národní Technikmuseum ) in Praha Das Nationale Technikmuseum beschäftigt sich mit der Wissenschafts- und Technikgeschichte Tschechiens, aber auch Oldtimer von Autos und Motorrädern locken an.

Der Komplex ist ein gotisches Schloß und ein darunter befindliches Barockschloß. Das Schloß und das Schloß sind im kleinen Dorf namens httpv ( "Petschau"), etwas mehr als 60 Kilometer nordwestlich von Karlovy Vary im westlichen Teil der Tschechischen Republik gelegen. Das Schloß wurde in der ersten Hälfte des 13. Jh. erbaut und 1349 zum ersten Mal urkundlich genannt.

Das gotische Schloss befindet sich auf einem Fels, der an zwei Hängen vom 60 Kilometer langem Fluß Tepla umringt ist. 1407 kam es in den Eigentum der Fürsten von Hessenburg. Seit 1495 war es im Eigentum der Fürsten von Rabenstein. Aufgrund der Beteiligung von Kazpar Pflug v. Rabenstein am Aufstand von 1547 wurde sein Eigentum von Kaiser Franz Joseph D. F. übernommen.

Das Schloss erreichte sodann die Fürsten von Platuen, dann die Gräfenschlicks. 1573 ging es in den Besitz der Gemeinde Petruschau und 1615 in den Besitz der Gemeinde Schlackenwerth über. 2. Zum Ende des Dreissigjährigen Krieges (1648) wurde die Festung von den Schwedinnen unterdrückt. 1624 wurde die Festung von der Thüringer Firma Qestenberg erstanden.

Im Jahre 1753 schlossen diese Eigentümer den Neubau des neuen Schloßes unterhalb des Schloßes ab. 1813 wurde das Schloß vom Belgier und Edelmann F. Beaufort-Spontin erstanden. Bis zum Ende des Krieges verblieben seine Nachfahren in der Festung, bevor sie von den kommunistischen Machthabern beschlagnahmt und ausgewiesen wurden. Sie hatten das wertvolle Heiligtum, in dessen Besitztum sie sich seit 1838 befanden, 1888 auf die Festung mitgebracht.

1986 wurde der Wallfahrtsort entdeckt und nach einer umfangreichen Restaurierung seit 2002 im Schloß präsentiert. Die Festung Die Festung ist, wie gesagt, unter der Festung. Es wurde von Johan van Adams im Barockstil Anfang des 19. Jh. angefangen und - wie gesagt - 1753 von Domino Andrea von Caunitz erbaut.

In den Jahren 1861 bis 1865 wurde das Schloß nach Plänen der Baumeister Joseph Sitek und Joseph Spöcker wieder aufgebaut. Zu besichtigen ist das Schloß mit dem St. Maurus-Schrein, den repräsentativen Räumen, der Bücherei und der Kapelle. Schloß http www. böhmische Burgen sind eine der wichtigsten und komplett restauriert. Die Bauarbeiten begannen 1264 unter der Leitung von Koenig K. h. c. Ottomar II. und wurden 1278 abgeschlossen.

Das Schloss blieb bis 1420 im Eigentum der Böhmer. Am Ende der Weissen Bergschlacht übernahm Albert von Waldstein den Thron. Nach dem Erwerb der Festung "am Weißenstein " durch Albert von Waldstein nach der Kämpfe liess er sie in den 1920er Jahren des 17. Jh. zum ersten Mal wieder aufbauen.

Das Schloss wurde dann von den Schwedinnen besetzt und war danach menschenleer. Ab der zweiten Jahreshälfte des 17. Jh. bis zur Aufhebung der Ordensgemeinschaft im Jahre 1785 durch den Kaiser Josef II. dienten sie den Montserratern als Pilgerstätte. Der Burgkomplex wurde ab ca. 1950 umfassend wiederhergestellt. Das Schloss befindet sich auf dem 604 m hoch gelegenen Berg namens Kleiner Berg namens Kleiner Berg 1800 (Bösig), in der Umgebung des Ortes mit dem gleichen Namen 1800 - in der Umgebung von Döksy.

Das Schloss ist eines der am längsten erhalten gebliebenen Schlösser in Mährens. Das Schloss hat trotz einiger Rekonstruktionen in der Rennaissance und im Barock seinen ursprünglichen gothischen "Charakter" nicht verloren. 1793 ging es nach mehreren Eigentümern in den Besitz  der Fürsten von Berlin über.

in dessen Eigentum es bis zum Ende des Krieges 1945 blieb. In der folgenden Zeit rüsteten die kultur- und naturwissenschaftlich interessierten Fürsten die Säle des Schlosses mit wissenschaftlichen und außerirdischen Beständen aus, die um 1850 der Allgemeinheit zur Verfügung standen. Das Schloss befindet sich auf einem 520 m hoch gelegenen Felsenplateau bei Büchlovice im Nordosten der Tschechischen Republik.

Schloss Bozov Dieses Schloss in Südmähren wird am meisten von allen Schlossen und Chateaux des ganzen Land als Kulisse benutzt. Und das nicht nur, weil das Schloss an ein "Märchenschloss" erinnerte. Das Schloss geht auf das 14. Jh. zurück, wurde aber im 16. Jh. im Renaissancestil wieder aufgebaut.

Das heutige Erscheinungsbild entstand jedoch im Stile der Romantischen Zeit, als der "Deutsche Orden" das Schloss zwischen 1896 und 1901 nach Entwürfen des Münchener Baumeisters Dr. med. Georg v. Häuberrisser als Sommerresidenz für den Großmeister Arch äologen Bernhard I. A. H ugene von Oesterreich im Stile der Romantischen Zeit wiederaufbauen lie? Es befindet sich in der Nordmährenstadt Bouzów im Osten der Tschechischen Republik.

Die früh-gotische Burganlage der Gemeinde unter der Adresse Jind?ich?v befindet sich über dem Zusammenfluß von Fluß und Fluß Hamersky an der Schnittstelle der alten Fernhandelsstraßen. Es wurde im 16. Jahrhundert zu einem Renaissanceschloß umgestaltet. Mehr als zehntausend Kunstwerke sind im Schloß zu sehen. Der Name des Ortes ist auch der Name des Ortes, dessen Entstehung auf den Aufbau der Festung zurueckgeht.

Sehenswert sind hier die St. Johanniskirche mit dem angrenzenden Minoriten-Kloster, die Mariä-Entschlafenskirche und das Stadtmuseum im früheren Jesuiten-Seminar. Das Schloss ist das bekannteste in der Tschechischen Republik. Die ursprüngliche gothische Festung wurde 1348 vom tschechischen Herrscher und Römer Charles IV (1316-1378) gebaut. Das Schloss ist einzigartig unter den Schlössern Böhmens, da es quasi nur für die Lagerung der Königsschätze - insbesondere der Heiligtümer und der kaiserlichen Krönungsjuwelen - gebaut wurde, die hier zusammen mit dem tschechischen Staatsarchiv beinahe 200 Jahre lang verwahrt wurden.

Während der Rennaissance wurde das Schloss unter der Regie von Ulrich Astalli wiederaufgebaut. Das heutige Erscheinungsbild des Schlosses entstand jedoch durch eine Restauration Ende des neunzehnten Jahrhunderts unter dem Architekt Joseph Spöcker. Ein besonderer Anblick ist die Kapelle des Heiligen Kreuzes, die mit 130 Tafeln aus der Werkstätte von Meister Théoderich eine einmalige gothische Empore ist.

Das Schloss befindet sich etwa 30 Kilometer nordwestlich von Praha auf einem Kalksteinfelsen und etwa 130 Kilometer süd-östlich von Karlsruhe und etwa 100 Kilometer süd-östlich von Karlovy Vary im westlichen Teil der Tschechischen Republik. Dieses Schloss ist eine sehr gut erhaltenen gotischen Schloss. Denkmal des Schlosses bildet der Weisse Turm mit trapezförmigem Grundriß, ein vielgeschossiger Wohnhochhausbau.

Die erste schriftliche Erwähnung der Festung erfolgte 1347, als Benesch von Waartenberg mit dem Aufbau des Schlosses antrat. Das Schloss ist heute im Besitz der Adelsgeschlechter Kinski von Chinitz und Taettau. Das Schloss Kosten liegt auf der Internetseite der Gesellschaft wwww. a. s. a. im nördlichen Teil des Territoriums, etwas weniger als 35 Kilometer südlich und südlich von Libere?

Schloss K?ivoklát Das Schloss ist ein gotisches Königsschloss aus dem 13. Jh., das zunächst zu Abwehrzwecken errichtet wurde, später aber als Jagdschloss der Przemysliden-Dynastie verwendet wurde. Das Schloss ist eine der Ältesten Schlösser der tschechischen Machthaber (Herzöge, Könige). Es befindet sich etwas mehr als 40 Kilometer östlich von der Stadt.

Ende des 15. Jh. wurde die Festung im Befehl des tschechischen Königes erbaut. Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jh. wurde es unter anderem von den Baumeistern Joseph Spöcker und Camil Hillbert wiederhergestellt. Schloss Kutna Hradek (Hrádek) Die tschechische Bezeichnung "Hrádek" wurde erstmals 1312 erwähnt.

Im Jahre 1490 ging es in den Besitz des Grubenunternehmers Johann Sebastian Vrotschovist über und seine Konstruktion wurde geändert. Die weltgrößte abgeschlossene Burganlage befindet sich auf dem Berg Hradcany in der Stadt. Das Schloss wurde im neunten Jh. erbaut, wurde aber im Lauf der Jahrzehnte von mehreren Jahrhunderten von Bauherren in unterschiedlichen Architekturstilen umgestaltet.

Heute hat der tschechische Staatspräsident seinen Amtssitz im Schloss. Es liegt auf einem Felsvorsprung und ist an drei Ufern von der Elbe umgeben. Das Schloss Peterstein (Pernstein, früher Bärenstein) zählt zu den prächtigsten Schlössern in der ganzen Tschechei und taucht heute vor allem im 16.

Das Schloss datiert vom Anfang des XIII. Jh. Die erste Besitzerin der 1208 erwähnten Burganlage war Stefan von Medlow (?t?pán z Medlova). Als Vorfahre der späten Fürsten von Peru wird er angesehen, dessen Wappenkopf, ein Kopf eines Auerochsen, sich über dem Burgtor erhebt. Das Schloss wurde unter seinem Sohne zu einem repräsentativen Sitz und einer gewaltigen Festung im Renaissancestil umgebaut.

Im Jahre 1710 gelangte die Anlage nach mehreren Eigentümern in den Eigentum von Herrn Dr. med. Franz F. Stöckler, der sie zum Teil im Rokokostil neu gestalten lie? Das Schloss kam später in den Eigentum von Wilhelms Grafen M. von Mitrowitz u. M. I. W. I. G. I. G. I. G. I. Nemischl (1789-1857). Das Schloss blieb bis 1945 im Eigentum seiner Nachfahren, danach blieb das Schloss und die Dominanz von Perstein bei seinen Nachfahren bis zu deren Entzug 1945.

Auf einer Besichtigung des Schlosses können Sie die Bücherei, den Verhungerungsturm und die Kueche besuchen. Das Schloss befindet sich etwa 2 Kilometer westwärts von der Adresse waldiger Felsvorsprung - etwa 40 Kilometer nordöstlich von der Stadt. 30 Minuten mit dem Auto von der Adresse der Gemeinde Krumau aus dem Jahre 1253. Es war der Amtssitz der Herren von Rosenberg, deren Macht sich über die ganze Gegend erstreckte.

Ungefähr 8 Kilometer von der Adresse des Dorfes Kjetice befindet sich diese frühere gotische und später in ein Renaissance-Schloss umgebaute Stadt. Unten kann man noch das Zentrum für Kultur und Weine erblicken. Das Schloss Spiellberg befindet sich in der Nähe von Brno in Süd-Mähren und datiert aus dem 13.

Schloss Sternberk Die Festung befindet sich oberhalb der nordmährischen Ortschaft Sternberk - etwa 17 Kilometer nordwestlich von Oslo und etwas weniger als 80 Kilometer nordwestlich von der Hauptstadt der Tschechischen Republik. Das Schloss wurde von Herrn Dr. med. Zdeslav v. Stérnberg während der gotischen und ritterlichen Zeit im 13.

Der Dreißigjährige Kriegsschaden wurde von dem Liechtensteiner Johann Adams A. von 1695 repariert. Prinz Johanns II. von Lichtenstein liess das Schloss vom wienerischen Baumeister Karl Ganggolf Kaiser ab 1886 im Stile des Romantikhistorismus wiederaufbauen. Das Schloss befand sich bis zum Kriegsende 1945 im Eigentum der liechtensteinischen Fürsten.

Heute ist es in Staatsbesitz. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Geschäftshalle und der Rathaussaal. Besichtigenswert ist auch die Kirche mit einigen Überresten der gotischen Malkunst. Seit 1998 ist die Gegend um die Burg - mit den Turmen als Wahrzeichen des Naturschutzgebietes ?eský Raj - ein Naturschutzgebiet. Die Burgmauer in Praha Die Burgmauer in Praha ist eine der berühmtesten mittelalterlichen Burgmauern in Tschechien südlich des Stadtzentrums von Praha, unmittelbar an den Ufern der Moldau. 2.

Sie wurde als zweite tschechische Festung im 10. Jh. erbaut. Die um 1070 unter Wratislaw II. als Stiftskirche des Vy?ehrad-Kapitels gegründete St. Petrus und Paulus steht auf ihrem Geländes. Bruntal SchlossDie ehemalige Spätgotik wurde nach 1560 von einer schlesisch-mährischen Ritterdynastie zu einer fast prunkvollen Festung im Renaissancestil umgestaltet.

Durch die Teilnahme am sogenannten Gutsaufstand verloren sie ihren Besitz nach der Völkerschlacht am Weissen Berge zu Kriegsbeginn (1620) und die Burg wurde an den "Deutschen Ritterorden" übergeben. Von 1766 bis 1769 wurde die Burg zum Teil im barocken Stil umgebaut, aber der Renaissance-Charakter der Burg wurde zum Teil beibehalten.

Zwischen 1838 und 1840 und zu Beginn des 20. Jh. erfolgten weitere Umbauten im Innern der Burg. Es gibt Räume mit wertvoller Ausstattung vom Ende des 18. und 19. Jh. 1939 enteignen die Nationalsozialisten den Deutschen Ritterorden und damit die Burg. Im Jahre 1946 ging die Burg unter den kommunistischen Herrschern in den Eigentum der tschechoslowakischen Republik über.

Die Krumauer Festung und die Krumauer Festung Neben ihrer wunderbaren architektonischen Gestaltung ist sie aufgrund ihrer historischen Wichtigkeit eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler der Stadt. ´Tschechiens Die im Renaissancestil und Barockstil erbaute Festung ist nach der Prager Festung das zweitgrösste Baudenkmal des ganzen Land. Die 1253 erstmals erwähnte Festung ist bekannt für ihre kostbaren Räume und Hallen, in denen viele Kunstwerke aus den vergangenen 500 Jahren aufbewahrt wurden.

Die Burg diente lange Zeit als Wohnsitz der Rosenbergs und später der Schwarzenberger Adeligen. Die Burg, die weitgehend ihrem originalen Erscheinungsbild erhalten blieb, wurde 1989 zum Nationalkulturdenkmal erklärt. Die Burg Fridlant (Friedland) befindet sich auf einem Hügel am Rande von Friedrich in Býhmen. Die Burg ist von einem sehr tiefem Wassergraben umringt.

Nahe der Burg befindet sich ein kleiner, aber wunderschöner Baum. Die Burg kann man besichtigen. Die Burg ist vor allem für den Kaisergeneral während des Dreissigjährigen Krieges - Albert von Waldstein (1583-1634) - bekannt, der die Burg nur wenige Besuche machte. "Das frühgotische Vorgängerschloss wurde von der Adelsfamilie von Ronald von Ronow gebaut.

1278 ging die Festung in den Besitz der Fürsten von Pieberstein über, die sie ausbauten. Jh. befand sich der Komplex im Eigentum der Redner, unter deren Leitung ein Teil des Schlosses nach Entwürfen des Italieners Markus Spasio in ein einstöckiges Schloß umgewandelt wurde.

Am 8. Nov. 1620, nach der Schlacht am Weissen Berge bei Praha, erwirbt er die Burg. Die Burg kam nach der Tötung von Waldstein am 25. 2. 1634 in der böhmischen Stadt Tscheb in den Besitz des Generalleutnants der Reichsarmee im 30.

Die Burg wurde nach einer Serie von Feuern Ende des XVII. Jh. mit frühbarocken An- und Umnutzungen umgebaut. Zwischen 1757 und 1945 war die Burg im Besitz der Graf Clam-Gallas. Die Burg liegt im südlichen Teil der Tschechischen Republik in der Gemeinde Heilbronn (Hluboká na Vltavou) und dehnt sich über ein tiefes Talkessel aus, das von der Moldau durchquert wird.

Früher war hier eine frühbarocke Festung aus der zweiten Hälfte des 13. Jh. zu sehen. Ende des 15. Jh. ließ er das Schloss ausbauen und übergab es 1514 seinem jüngeren Bruder unter dem Namen" Vojt?ch". Der Architekt Johann Vojkovsky von Mailand liess die Festung in den 1580ern vom Baumeister Michael L. J. Maggi zu einem Renaissance-Schloss umgestalten.

Im Jahre 1661 wurde die Burg und ihre nähere Umgebung von ihren Nachkommen an Herrn Johan van Schwarzenstein verkauft. Im Auftrag von Fürst Adams wurde die Burg Anfang des 18. Jh. nach Entwürfen von P. Ing. Paul und seinem Nachfolger António Erhard Martinelis im barocken Stil wieder aufgebaut. Die Burg wurde zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert unter der Leitung von Johannes A. I. erbaut.

Statt dessen liess er die Altbauten abreißen und baute eine Burg im gotischen Tudorstil. Nach der Wiedervereinigung 1989 forderte Karl Schwarzenstein die Burg nicht zurück. In der Burg befindet sich die Ale?galerie (Al?ova Jiho?eská galérie). Malereien niederländischer und niederländischer Künstler des 17. und 18. Jh. sind hier zu finden.

Die Burg befindet sich im Bezirk Benesov - ca. 40 Kilometer südlich von Praha. Die Burg ist die frühere Lust- und Jagdhütte des Österreichischen Thronerben Erzherzogs Francesco Fernand d'Este, der am 29. Juli 1914 in Sarajewo umgebracht wurde. In der Burg selbst kann man antike Möbel und Kunstgegenstände von der Gothik, der Rennaissance und dem Barockstil bis zur Gegenwart bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist die Waffen-Sammlung der d' Este-Familie. Die beiden kleinen Kinder nach der Ermordung von Sarajewo haben die Burg geerbt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die beiden Nachkommen entschädigungslos zugunsten der tschechoslowakischen Republik beschlagnahmt. In der Zeit der Besatzung der Tschechoslowakei im Zweiten Weltkrieg waren hier 1943 die Befehlshaber des SS-Ausbildungsgebietes in Tschechien stationiert.

Heute ist das Schloß in staatlichem Besitz. s trifft zu. Gezeigt werden unter anderem Gemälde von Lukas Kranach dem Ältesten (1472-1553), Johann von Goethe (1552-1615), Johann Brüghel dem Ältesten (1568-1625), Johannes der Ältere, und anderen. Das Schloß Leutnitz wurde als gotisches Schloß erbaut und später zu einem Renaissanceschloß umgestaltet.

Die Burg hat repräsentative Säle mit wunderschönen Schnitzereien und Holzkassetten. Der Naturpark Lednice-Valtice ist mit dem Schloß verbunden. Schlösser und Parks bilden zusammen ein Gebäudeensemble mit Fluss und Kanal. Die Burg www.org (Opotschno) befindet sich in der ostböhmischen Gemeinde www. ostböhmisch - ca. 120 Kilometer nordöstlich von Praha und ca. 20 Kilometer von der polnischen Landesgrenze entfern.

Die Festung wird als eines der besten Zeugnisse der Renaissance-Architektur des ganzen Land betrachtet. Statt des Schloßes wurde zwischen 1560 und 1569 von Wilhelms Werk Nr. 5 von Leipzig ein dreiflügliges Renaissanceschloß erbaut. Ende des 17. Jh. wurde das Schloß unter der Regierung der Gräfen von Colloredo-Wallsee im Barockstil erweitert - wobei der Kern des Schloßes im Renaissancestil erhalten blieb.

Besonders interessant ist der Arkadenhof des Schloßes. Zu erwähnen ist, dass hier auf der Burg vom 10. bis 23. Juli 1813 verhandelt wurde, an dem unter anderem der russische Kaiser Alexandre I., der Österreichische Bundeskanzler Prinz Dr. Klaus J. K. Wenzel v. M. S. M., der preisgekrönte Preußenkanzler Dr. med. Karl Aug. Friederike M. von H. M. A. und ab 1814 auch der Preußenkönig Dr. F. Friedrich Wilhelms III. von Preussen teilnahmen.

Die Burg Slakow ( "Austerlitz") wurde im 12. Jahrhundert vom Orden der Ritter erbaut. Zu Beginn des 16. Jh. kam es in den Eigentum der Familie der Kaunitzer. Die Burg wurde unter der Leitung von Herrn Dr. med. Ulrich v. Caunitz wieder aufgebaut und zu einem Renaissanceschloss ausgebaut.

Eine weitere Rekonstruktion wurde gegen Ende des 17. Jh. im Barockstil nach Entwürfen des Italieners Dominico Martinelis durchgeführt. Die jetzige Burg hat die markante Gestalt eines Viertels. In der Burg befinden sich ein Geschichtsmuseum und eine Multimediaschau zur Völkerschlacht bei Austersitz. Es wurde 1774 nach dem Modell von Versailles als barocker Garten gestaltet, im 19. Jh. im englischem Baustil umgebaut und seit einiger Zeit als barocker Garten restauriert.

Die Burg Waltice (Feldsberg) befindet sich im Dorf gleichen Namens Waltice im Südmähren. Als Teil der kulturellen Landschaft Lednice-Valtice ist die Burg ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die prachtvolle barocke Burg wurde mitten im XVII. Jh. an die Stelle eines Altbaus aus dem XIII. erbaut. Die Burgkapelle, das Marmor-Esszimmer und die Pferdeställe mit ihren kostbaren Rokoko-Öfen sind besonders erwähnenswert.

Die Burg ist von einem Naturpark umrahmt. Die Rückkehr der Burg an das Adelsgeschlecht wurde von der Tschechoslowakei und nach der Abspaltung von der Slowakischen Republik auch von der Tschechischen Republik streng abgelehnt. In der Mitte des Weinbaugebietes Mährens befindet sich Vallice. Die Burg Frain steht auf den Klippen der Dynastie und wird als eine der schoensten Adelsresidenzen Maehrens angesehen.

Château Frain befindet sich in der Ortschaft Frain an der Thaya in Mährien. Das Schloß an der jetzigen Landesgrenze zu Oesterreich wurde von Duke I. erbaut und um 1100 urkundlich erwaehnt. Ab 1323 war die Festung im Eigentum von Herrn Dr. med. Heinrich v. Leipzig. Jahrhundert war es zunächst im Eigentum von Herrn Dr. med. Arkleb v. Boschowitz und ging dann mehrfach in den Händen.

1614 wurde die Festung von Wolfgang D. von Altann erstanden. Durch seine Teilnahme am so genanntem Gutsaufstand wurde sein Vermögen jedoch durch Verordnung des Kaisers beschlagnahmt. 1629 gelangte die Anlage in den Eigentum von Johann Ernst v. Scherfenberg und nach 1665 in den Besitztum der Gräfen Sternhemberg.

Darunter auch die Frainer Festung. 1680 gelangte die Festung in den Eigentum des Grafen Micheal J. von A. H. A.. In den Jahren 1687 bis 1695 wurde das Schloß nach Entwürfen des Hofbaumeisters des Kaisers Johannes Bernhard von Erlach in ein barockes Schloß umgewandelt. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert kaufte der Pol unter der Adresse Stanis?aw das Schloß ein, dessen Fassade im neugotischen Baustil umgestaltet wurde.

Weltkrieges wurde der Endbesitzer entzogen und die Burg ging in Staatsbesitz über. In den 70er Jahren wurde das Schloß umfassend umgestaltet. Im Schloß gibt es eine Steinzeugsammlung aus der hiesigen Porzellanmanufaktur. Wasserburg im Renaissancestil Dieses Renaissanceschloss ist das einzigste in der Tschechischen Republik, das sich inmitten eines Sees erhebt.

Unter anderem finden die Gäste im Schloß die ehemalige Ausstattung aus dem 17. und 19. Jh. vor. Im Jahre 1465 wird die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses datiert. 1530 erwirbt Johann Sebastian G. z. B. die Gotikerburg.

1835 erwirbt er die Burg, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Eigentum der Herren Schloßverwaltung bleibt und anschließend entzogen und nach Wien vertrieben wird. Die Burg hat ihren Sitz im Bezirk mit dem gleichen Namen unter der Adresse Pluh?v im südlichen Teil Böhmens. Sie gehört dem Staat.

Im Jahre 1388 wurde mit dem Aufbau der Kathedrale begonnen, und der Älteste Teil der Kathedrale ist der 1391 geweihte Sängerchor. Bartholomäus in Plze? Die St. Bartholomäus-Kirche in Plze? ist eine gothische Pfarrkirche, deren Grundstein im Jahre 1295 gelegt wurde. Mit 102,3 m ist er der höchste Turm der Tschechischen Republik.

Das heute dreischiffige Gotteshaus wurde zwischen 1240 und 1260 im Stile der spätromanischen Zeit errichtet und der Muttergottes weiheweihe. Doch schon 1468 wurde die Klosterkirche - wie das Stift - von den Ungaren unter ihrem Herrscher Mathias Korvinus, genauer gesagt unter dem Namen Haunyadi (1443-1490), fast zerschlagen. Die Überreste der Pfarrkirche wurden bis 1629 nicht mehr verehrt und für alle Arten von nicht-religiösen Zwecke genutzt.

In dieser Zeit wurde die Pfarrkirche auch dem heiligen Propheten gewidmet. So baute der Baumeister beispielsweise das barock-gotische Gewölbe und die beiden Kirchtürme im Stile der Barockgotik. Zwischen 1924 und 1935 erfolgte eine weitere Sanierung nach Entwürfen des damaligen Baumeisters kam es zu einer weiteren Sanierung nach den Entwürfen des damaligen Baumeisters kam es. Das Eingangstor aus dem 13. Jh., der Kirchenchor mit der Apse und die romantische Gruft unterhalb der Pfarrkirche sind echte Schmuckstücke der Stadt.

Die 1391 von tschechischen Patrizierern gebaute Bethlehemskapelle (Betlémská kaple) wurde zum Mittelpunkt der Reformatoren. Die Kathedrale der Mariä Läuterung steht in der mährischen Stadt und die Kathedrale und die barocke Kirche in der Stadt sind auch als "Haná Basilika" bekannt.

Im Jahre 1710 bekam es sein barocke Gestalt. Das Sedletossaal ( "Kostnice Sedlec") befindet sich im Keller der inmitten eines kleinen Friedhofes thronenden Pfarrkirche. Die zwischen 1280 und 1330 erbaute, 1421 zerstörte und zwischen 1699 und 1707 im barock-gotischen Baustil wieder aufgebaute Mariä-Entschlafenskirche in Kuttenberg wurde nach ihrer Schändung zunächst als Lagerhalle diente.

Darin ist das wunderschöne Fresko "Dreifaltigkeit" von 1717, das von Johann Sebastian K. J. Steinfels angefertigt wurde. Katharinenrotunde Die Katharinenrotunde ist eine der Ältesten im Land und liegt im Bereich von Znaim - im südlichen Teil der Tschechischen Republik, ungefähr einen Kilometer südlich von Praha.

Das Gebäude wurde im romanischen Baustil - inmitten einer Festung - von www. org. i. bis ca. 1019 erbaut, die erste urkundliche Erwähnung des Gebäudes datiert aus dem Jahr 1100, als der Fürst www. org.com II. hier seine Trauung ausrief. Jahrhundert wurde sie nach weiteren Eigentümerwechseln auch als Pferdestall benutzt und ab 1830 als Bierstube benutzt.

Prager TeynkircheDie gesamte Katholikische Tribüne wird "Marienkirche vor dem Teyn" genannt und befindet sich auf dem Stadtplatz. Im Jahre 1365 wurde mit dem Aufbau dieser gothischen Pfarrkirche angefangen. Erst im 15. Jahrhundert wurde die Pfarrkirche fertiggestellt. Der Barockaltar in der Pfarrkirche und das Grabmal des in Praha verstorbenen Dänen, der Astronom Tycho Bras he (1546-1601), sind besonders erwähnenswert.

Der Veitsdom in PragVeits auf der Burg Prag ist die grösste tschechische Stadt. Der Bau in seiner jetzigen Gestalt als gotischer Münster wurde ab 1344 auf Befehl von Karl IV. gebaut. wurde zwischen 1722 und 1729 nach Entwürfen des Architekten und Architekten von Prag Tomá? Háffenecker (1669-1730) im Barockstil gebaut.

Auf der Informationstafel vor dem Schloß, die hier gezeigt wird, ist eine kleine Historie dieses Platzes zu sehen. Die Klosterkirche Broumow ist die grösste Klosteranlage in der Tschechischen Republik. Das Städtchen mit dem gleichen Namen, das rund 8.000 Einwohnern zählt, befindet sich im Nordosten Böhmens an der polnischen Landesgrenze (Niederschlesien).

die das Nordvorland von Böhmen im Gebiet von Broumow den Benediktinern überlassen haben, die sich in der Nähe von Praha niedergelassen haben. Ab 1322 begann hier der Aufbau eines Benediktiner Klosters anstelle einer Gothik. Entworfen wurde der Umbau vom barocken Baumeister und Baumeister der Hauptstadt Praha und dessen Sohns.

Im westböhmischen Kladrubin befindet sich das frühere Benediktinerstift Kloster-Kladrubin ("Kladrau"). Das Dorf mit ca. 1.500 Einwohnern befindet sich in direkter Nachbarschaft zur D5 ( "Dálnice 5") - ca. 30 Kilometer östlich von Pils. In Anlehnung an die böhmische Gotik stellt sich die Stiftskirche Maria-Entschlafung dar. Sie ist eines der Ältesten in der Tschechischen Republik und nach dem Dom in Prag das grösste Kirchengebäude des Landes.

In der Barockzeit wurde die ursprüngliche römische Kirche nach Entwürfen von Johannes Paul II. Santini-Aichel im Barockstil wieder aufgebaut - allerdings mit gotischen Motiven. Die Klosterkirche Portá c?li (Tor zum Firmament, Himmelstor) befindet sich im Dorf Tisnov - etwa 25 Kilometer nordöstlich von der Stadt.

Der Ursprung der Gemeinde geht auf eine Spende des Markgräfers an dessen Witwe Anna K. zurück. Sie wurde im frühbarocken Zisterzienserstil erbaut. Im ehemaligen Propsteigebäude gibt es ein Mineralienmuseum und eine Paläontologie. Es gibt auch eine Austellung bürgerlicher Möbel von der Wende vom 19. zum 20. und mehr.

Sie wurde erst Ende des 17. Jh. wieder errichtet und erlebte im Zuge der Katholikenreform eine zweite Glanzzeit. Die Klosterkirche steht seit 1995 auf der UNESCO-Weltkulturliste. Die Klosterkirche wurde 1101 vom Benediktinerstift errichtet und wurde in der Hälfte des 13. Jh. durch eine Dreischiffbasilika mit Säulengang abgelöst.

Das Klosterkirche war einmal eine der grössten in Europa. 1990 hält der Heilige Vater P ater P opell II. einen Festgottesdienst vor der Gemeinde und vor etwa 500.000 Menschen. Nach der Säkularisation wurde der Rest des Stiftes in eine Burg umgebaut, die heute das Heimatmuseum des Böhmisch-Mährischen Hochlandes beherbergt.

Das Gotteshaus zählt zu den grössten Romanikerkirchen des ganzen Land. In der Barockzeit baute der Architekt und Architekt Dr. med. Christoph Dientzenhofer um. Zisterzienser Kloster Vy???í Brad befindet sich im Dorf Vy???í Brad - ca. 10 Kilometer von der österreichischen Staatsgrenze und ca. 40 Kilometer nördl. von Linzer Seite.

Doch erst 1370 wurde das gothische Kreuzgewölbe der Dreischiffskirche fertiggestellt. Das tschechische Stift befindet sich nur 10 Kilometer von der Adresse des Klosters Krumau und ist eine der längsten Klosterkomplexe in der Tschechischen Republik. Das Städtchen ist Teil der Gegend unter der Adresse St?edo?eský und befindet sich ca. 20 Kilometer nordwestlich von Praha.

Die romanische Wenzelskirche aus der ersten Hälfte des 12. Jh. war früher Sitz einer Pfarrkirche, vor der am 28. 935 mit Hilfe seines eigenen Bruder und Erben der Fürst Wenceslas (Wenzel, Václav) - später St. Wenceslas - umgebracht wurde. Das Wenzelsgrab steht heute in der St. Wenzelskapelle der St. Veitskathedrale in Praha - die 1367 n. Chr. wurde.

Pilgerfahrt nach St. Wenzel 28. September Der Pilgerort Swatá Horn liegt ca. 60 Kilometer südöstlich von Praha über der Ortschaft P?íbram Bei der Mariä Himmelfahrt handelt es sich zunächst um eine gothische Kirche. Jh. gab es eine Marienkirche, die 1348 das Bildnis der Jungfrau von Erzbischof Ernst von Pardubitz empfing, das noch heute verehrt wird.

Der Komplex mit Klöstern, Kapelle und Tor um die Mariä-Entschlafenskirche wurde zwischen 1658 und 1709 errichtet Die Klosterkirche und der Kloster der Pilgerkirche wurden von den Architekten Karl I. S. A. und Karl I. D. I. D. S. A. S. A. S. entworfen. Neben der Pfarrkirche steht eine frühere jesuitische Residenz im Barock. Das Gotteshaus hatte einen Ovalgrundriss.

Jahrhunderts gab es jedoch große Anstrengungen, die Pfarrkirche wiederherzustellen, so dass sie 1841 wieder eingeweiht werden konnte. Der 735 m hohen Gipfel des Hostýns befindet sich etwa 3 Kilometer südwestlich der Gemeinde unter der Adresse Byst?ice p. a. - etwa 80 Kilometer nordwestlich von Prag und etwa 240 Kilometer südwestlich von Praha - am Sonntag, der der Mariä Empfängnis am nähesten ist.

Welehrad befindet sich ca. 5 Kilometer südwestlich von Start. Der Ort ist ca. 60 Kilometer nördlich von Breslau. Die Gemeinde ist ein Teil von Oldenburg - etwas mehr als 60 Kilometer nordostlich von Brüssel. Die große Zunahme von Pilgern und anderen Glaubenden war der Anlass für den Neubau einer neuen großen Gemeinde.

Die barocke Pilgerkirche der Jungfrau Marienverehrung wurde im Jahre 1679 einweiht. Sie besticht durch ihre Zwiebeltürme. Anlässlich des Besuchs von P. John Pauls II. am 22. März 1995 erhielt die Gemeinde den Titel "Basilika minor". Im Jahre 1834 wurde eine neue Pilgerkirche gebaut und 1841 am Tag der Mariengeburt (8. September) weiht man die Stadt.

Infolgedessen geriet die Gemeinde im Lauf der Jahre in Verfall. Während des Prager Frühjahrs unter der Leitung von Herrn Dr. J. Dubcek begannen die Sanierungsarbeiten, aber nach dem Misserfolg musste die Renovierung im Jahre 1973 abgeschlossen werden, und im Monat Sept. wurden die Überreste der Kathedrale in die Luft gejagt. Nach der Wiedervereinigung konnte mit dem Neubau einer neuen Gemeinde angefangen werden.

Hecksynagoge in der Gemeinde in der Gemeinde Lugano (T?ebí?) Die sogenannte Hecksynagoge wurde Ende des 16. Jh. erbaut, während derer später Änderungen das Erscheinungsbild der Judenkirche änderten. Zwischen 1639 und 1642 wurde die Frontsynagoge in der Gemeinde unter dem Namen "Altschul" im Barockstil errichtet. Die letzten Instandsetzungen wurden in den Jahren 1994 und 1995 durchgeführt In den 60er Jahren wurde sie in die Tschechoslowakische Hussitische Kirche zu Gottesdienstzwecken integriert.

Das Kunstzentrum der Firma E. S. A. S. E. S. E. hat mit der Reparatur der Krummauer Schule in Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Prag angefangen. Es soll eine Ausstellung zur Judengeschichte in Krumau und zur bildenden Künste enthalten. Das Zentrum will mit dem Bau der neuen Schule zur Kulturvielfalt in Krumau beizutragen.

Am 7. 4. 1348 wurde die mit großem Abstand längste und grösste Hochschule der Republik Tschechien - und auch die längste Hochschule Mitteleuropas - gegründet. Nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern auch in anderen Großstädten des ganzen Bundeslandes gibt es Zweigstellen. Franzensbad befindet sich im Westen der Republik - ca. 5 Kilometer von Eger und ca. 10 Kilometer von der deutsch-deutschen Landesgrenze entfernt.

Sie hat etwa 5.600 Bewohner. Die Innenstadt ist von wunderschönen Parks umringt. Der Kurpavillon ist ein schönes Beispiel für den Baustil und die Baukunst des Geschichtswissenschaft. Die Kurstadt ist im Nordosten der Tschechischen Republik gelegen - etwa 200 Kilometer südlich von Praha und etwa 100 Kilometer südlich der Hauptstadt Wroclaw.

Sie hat etwa 12.500 Bewohner. Karlovy Vary ist nicht nur in der Tschechischen Republik der wohl berühmteste Badeort. Das Heilbad ist auch das grösste und exclusivste in der Tschechischen Republik. Karlovy Vary befindet sich an der Teplamündung in die Erlau - ca. 23 Kilometer südwestlich der deutsch-deutschen und ca. 65 Kilometer südwestlich von Tschemnitzinachsen.

Sie hat etwa 51.000 Bewohner. Das Städtchen wurde um 1350 vom römisch-deutschen Imperator und Herrscher von Tschechien und Mährisch Karls IV. von 1316-1378 errichtet. Der Ort mit knapp 6.000 Einwohnern zählt zu den größten Kurorten in Mährens. Es befindet sich am Fluss www. org in den Weissen Karpaten - ca. 15 Kilometer von der slowakischen Staatsgrenze und ca. 85 Kilometer südöstlich von Brno.

Die Ost- und Südoststadt gehört zum Naturschutzgebiet "Weiße Karpaten" und ist ideal für Exkursionen und Spaziergänge. Seit 1669 sind die Quellen in der Gemeinde bekannt und wurden später auch als Heilquelle benutzt. Das Jahr 1789 wird als der Anfang des heutigen Kurbetriebes angesehen zu Anfang des neunzehnten Jahrtausends.

Das Quellwasser hat eine Wassertemperatur zwischen 10 und 13oC. In den Jahren 1817 bis 1823 errichteten die beiden Baumeister Dr. med. Georg Fischer und Dr. med. Anton Turners mehrere Kurhäuser im neoklassizistischen Baustil. Im Jahre 1879 wurde an der Kreuzwanderung ein Monument zu Gunsten von Reiterhof erbaut. 1841-1910 kam auch der Österreichische Imperator Francesco Josef I. (1830-1916) in die Hansestadt.

Eine starke Kohlensäurequelle, die der Hansestadt ihren Name gab. Die Jugendherberge befindet sich am rechten Elbufer - ca. 7 Kilometer südwestlich der Kreisstadt Nürnberg und ca. 50 Kilometer nordöstlich - westlich von Praha. Sie hat etwa 14.000 Bewohner. Sie hat etwa 50.000 Bewohner.

Es ist eines der flächigsten Waldgebiete Mitteleuropas und zugleich die Quelle des längste tschechische Flußes, der Vltava. Sie sind " ?eský ?eské und " Kapplitz ", " Krumau ", " Horní Pláná ", " Patschatice ", " Vimperkì oder auch " ?eleznaudì. ?eské Skýcarsko (Böhmische Schweiz) Der jüngere tschechische Naturpark ist J. E. V. J. in der Böhmischen Republik und wurde am 11. Jänner 2000 gegründet und umfasst eine Gesamtfläche von ca. 7.900 ha = 79 km².

Er erhebt sich im östlichen Teil des Gebietes bis zu seinem größten Punkt auf dem tschechischen Teil des Gebietes, dem Monte Smerk ( "Smrk") (1.124 m), von dem der größte Teil in Tschechien liegt. Das Naturschutzgebiet wurde 1968 gegründet und ist eines der traditionsreichsten Großschutzgebiete in der Tschechischen Republik. Interessant sind das Gebirgsdorf "Jizerka", das Moor unter der Adresse Bed?ichov, die Stauseen Su? und Torf, die Stauseen Stolpi?ské wodopády, sowie die Felsformationen Frydlantské 1919.

Die Pálavaer Landschaftsschutzgebiete befinden sich auf dem Gebiet des Palaugebirges und umfassen einen Teil der Forstbestände um das Unterbecken von Nowomlýnska nadr? ( "Novomlýnská nádr?") im Distrikt wwww. sv. Die vielen farbenprächtigen Blüten in der Waldsteppe und Steppe sind sehr interessant. Im Naturschutzgebiet sind auch die meisten in der Tschechischen Republik lebenden Vögel zu Hause, die in der Umgebung von Wassergebieten und Mooren vorkommen, wie z.B. Reiher und seit kurzem Adler.

In der Mitte des Reservats befindet sich die Ortschaft T?ebo?, ein wichtiges Touristenzentrum und die ehemalige Residenz der Familie Roseer. In der Nähe befindet sich die Ortschaft ?eské Bud?jovice - das Herzstück der Region Südböhmen. Der Böhmerwald ist bis zu 1.084 m hoch (Berg Kle?/Schöninger) und reicht bis in den Norden von Krumau.

Neben der Stadt Krumau sind dies das barocke Dorf Holasovice, das Stift Zlata Kruna sowie die Burgruine unter der Adresse: ?eský und die Burgruine Kuklow. Das Naturreservat ist im nördlichen Teil des Mnichovo-Dreiecks gelegen: Ji?, Ji?? in und Turnv. Sie wurde 1995 als ältestes Schutzgebiet der Tschechischen Republik errichtet.

Diese Gebirgskette befindet sich zwischen dem deutschen Zittau und dem Großen Berge, die zur Tschechei (Böhmen) und zum polnischen Festland gehören. Höchster Gipfel der Republik ist der 1.1124 m hoch gelegene Fichte. Im böhmischen Teil des Gebirgszuges befinden sich die Städte Wallenstein, Reichenberg, Tanvald und Frytdland (Friedland).

Er ist der größte und größte wasserreiche Fluß in der Tschechischen Republik. Auf dem Vltava Rutschweg geht es entlang der Vltava, die landschaftlich reizvoll und wildromantisch ist, eine Fahrradtour oder wenigstens ein ausgedehntes Wandern entlang der Elb. Nationalpark T?ebí?sko Der Nationalpark befindet sich im Nordosten von der Gemeinde und umfasst eine Gesamtfläche von ca. 10.000 ha.

Das Naturschutzgebiet umfasst verschiedene Wälder, Weideflächen und Weideflächen und hat die sogenannten "Syenitfelsen" als wichtigste Aussichtspunkte. In Nordböhmen. Der Schlosspark (Zámecka zahrada) der Burg ?eský Krumau 10 ha ist der Schlosspark von der Burg Krumau.

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