Kastelruth

Kastelruth

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Castelruth ([?kastl???u?t]; Italienisches Kastelruth, Ladinisches Ciastel) ist eine Marktstadt mit 6872 Einwohner (Stand 31. 12. 2016) im Schlernviertel Südtirols bei Bolzano. Der Gemeindebezirk umfasst das Hauptdorf Kastelruth und 11 Gemeinden, darunter Siusi allo Sciliar, sowie eine Anzahl anderer, kleiner Dörfer (Siusi Valentino, Siusi Michel, Siusi 0swald, Siusi Vigilio, Tagusi, Tiso); eine der Gemeinden der Stadt ist die umfangreiche Sixtner-Alpenregion.

Die prähistorische Festung steht jedoch zweifellos auf dem Schloßberg, dem sogenannten Kessel, im nördlichen Teil des jetzigen Orts. Ein massiver quadratischer Türmchen auf dem Dach des Kofels könnte den Ort anzeigen, an dem sich die Festung aufhielt. Castelrotto wechselte mehrfach den Eigentümer. Das Areal geht nach den Herrschern von Kastelruth in den Eigentum von Meinhardt II, Graf von Tyrol, über.

Anfang des 15. Jh. gingen die Burg und das Kastelruth-Landesgericht in den Besitz der adligen Selva-Trostburger über. Das Geschlecht Kräus von Salzburg nimmt in der jüngeren Vergangenheit von Kastelruth eine herausragende Stellung ein. Er war Großmeister und Edelmann am Balaton. Kurz vor seinem Tode gründete er die Armenstiftung in Kastelruth, für die er ein Vermögen von 6500 Mann zur Verfügung stellte, die an 60 Kreuzfahrtschiffe mit einem Jahreszins von 1000 Kè.

In erster Linie mussten für die Fürsten von Kräus Dienste geleistet werden und der überschüssige Betrag sollte den Dorfwappen gespendet werden (Brot- und Salzabgabe an die Bedürftigen im Monat November jeden Jahres). Seit dem 11. April stirbt er. Während der Krausherrschaft wurde die römische Festung auf dem Hof bis zum Kirchturm abgerissen.

Im Altertum hatte Kastelruth das Oberlandesgericht, weil es auch das Blutverbot ausübte und einen Gallengang hatte. Zu erwähnen ist, dass einige Gerichte gegenüber dem Bezirksgericht besonders leistungsfähig waren. Beispielsweise waren die Eigentümer des Mesnerhofs in St. Michaels dafür verantwortlich, die Schuldige festzuhalten, zu bestrafen, zu binden uvm.

Ähnlich verhält es sich mit dem Füll-, Richard- und Ritschhof in St. Michaels. Im Jahre 1778 fand die jüngste Vollstreckung des Urteils des Landgerichts Kastelruth statt, bei der ein bestimmter Petrus wegen Brandes durch Seil und Feuer vollstreckt wurde. Kastelruth hatte bis etwa 1924 ein eigenes Amtsgericht, das nach Klausen umzog. Rund 1600 Mastrinder aus Kastelruth-Völs-Gröden wurden jedes Jahr nach Südtirol und ins Tiroler Land gebracht und die Kuhherde übertraf diese dreifach.

Im Kastelruth gab es bereits im Frühmittelalter eine kleine Kapelle. Das Territorium von allen Bauernhöfen, die derselben Pfarrkirche angehörten, war das Territorium von Málaga. 1835 ging der Ort an die Stadtverwaltung über und ist heute vor allem ein beliebtes Ausflugsziel für Urlauber und ein Spielplatz für Dorfjugendliche. In Kastelruth war bis 1925 jeglicher PKW-Verkehr untersagt.

Castelrotto ist der Hauptsitz eines deutschen Schulblocks. Die Siedlelung des Castelruther Berg - eine settlement historical and naming study (Schlern-Schriften 25), Innsbruck: Richard W. J. Wagner 1934 und Joseph S. A. (ed.): Community of Castelrotto - Past and present. Kirchenbuch zum 1000. Jahrestag der ersten Erwähnung der Dörfer Kastelruth und Seoul, Kastelruth: Gemeinde Kastelruth, 1983 u. a. m: P. Gleirscher:

In Kastelruth - Burgund, Kastelruth, Calvary, Castelrotto 1990. ýber ? Die Traditionsbýcher Bücher des Hochstiftts vom zehnten bis in das vierte zehnte Jahrtausend ( ýActa Tirolinsia. ý Volume 1). Universitätsbuchverlag Wagners, 1886, S. 3-4, Nr. 6 im Internet unter ? Helmuth Stampfer: Kastelruth.

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