Stadtplan Fürth

Anfahrtsplan Fürth

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Anfahrtsplan Fürth

Die Stadt Fürth (fränkisch:) ist eine eigenständige Stadt im bayrischen Landkreis Mittelfrankreich. Zusammen mit den Großstädten Nürnberger und Erlangen ist es ein Dreieck von Großstädten, das das Herzstück der zentralfränkischen "Metropolregion" und eines der 23 größten Zentren in ganz Bayern ist. Zusammen mit ihrer Umgebung sind sie die Europa-Metropole Nürnberger, eine von elf Metropolen in der Bundesrepublik.

Östlich und südwestlich der beiden Flussläufe Rotnitz und Grün anlage des historischen Stadtkerns, die im Nordwesten der alten Stadtmitte zur Regenitz zusammentreffen. Im Westen der Hansestadt, hinter der südwestlichen Tangente und dem Main-Donau-Kanal, erhebt sich der Forst. Im Osten der Hansestadt liegen die Nürnberger auf etwa der gleichen Ebene. Im Norden breitet sich das fruchtbares Knoblauchland aus, das zum Teil zum Stadtteil gehört.

Im Süden der Großstadt befindet sich ein gemischtes Gebiet mit weiten Straßen, Kanälen und Auen. Höchster Punkt des Geländes ist der Bruch in Burgfrarrnbach mit "der tiefste ist im Tal der Regnitz an der Ortsgrenze von Erlangen", dem Stadthaus in der Innenstadt. Das Gebiet der Gemeinde ist 63,36 km groß, die Gesamtlänge der Gemeindegrenze ist 50,05 km.

Die Entfernung zwischen dem östlichen und dem westlichen Rand des Stadtgebiets Fürth liegt bei 9.835 Kilometern, zwischen dem nördlichen und dem südlichen Rand bei 11.704 Kilometern. Die folgenden Orte und Ortschaften liegen am Rande der Gemeinde Fürth, sie werden im rechten Winkel, ausgehend vom nördlichen Teil, genannt: Die Bezirke Fürth, Friedrichshafen, Erlangen bzw. Nürnberger (beide kreisfrei), Fürth, Lübeck, Oberasbach, Lübeck, Fürth, Zirndorf, Lübeck, Schleswig-Holstein, Seukendorf, Lübeck, Schleswig-Holstein, Veitsbronn u. Oberstetten.

Die Unterteilung in Ortsteile und Ortsteile finden Sie hier: Verzeichnis der Gemeinden und Statistikkreise von Fürth. Neben dem Hauptsitz umfasst Fürth 21 weitere Dörfer: Bereits zu ottonischen Zeiten, als in diesem Jahr die Siedlung Fürth dem neuen Bamberger Domstift vermacht wurde, wurde sie urkundlich erwähnt (1. Nov. 1007).

Die in den Folgejahren gewährten Marktrechte gingen bereits unter Henry III. an das Nachbarland Nürnberg unter. Selbst wenn der Fürther Heimmarkt ab 1062 wieder stattfinden durfte, war in dieser Zeit schon die Nürnberger Innenstadt von großer Wichtigkeit. Ab 1440 wurden die ersten Siedlungen der Fürther jüdischen Bevölkerung übergeben, die in den darauffolgenden Jahrzehnten auch einen eigenen Kirchhof und eine eigene Schule gründeten.

Aufgrund der Nähe zu NÃ???rnberg war FÃ?rth lange Zeit eine Landgemeinde, die wahrscheinlich nur zwischen 1000 und 2000 Einheimische hatte. Während des Dreissigjährigen Krieges erlitt das Dorf 1632 durch die Festungsschlacht von 1634, als Fürth bis auf wenige Gebäude abgebrannt wurde, großen Schaden. Jh. regierten das Domkloster Bamberg, das Land und die Kaiserstadt Nürnberger in verschiedenen Bereichen und Formen (siehe Plan von 1717 auf der rechten Seite).

Sehen Sie die Landkarte des bayrischen Originalkatasters von 1808:1835 mit der ersten deutschen Eisenbahnlinie zwischen Fürth und Nuernberg. Der Einfluß der Industriealisierung war erheblich, als der Ludwig-Donau-Main-Kanal 1843 die Hansestadt eroberte. In den Jahren 1864/65 waren die Ludwigs-Süd-Nord-Bahn und die Ludwigs-West-Bahn die ersten Fernverkehrsverbindungen in Fürth. Seit 1914 wurde zunächst der Flughafen Fürth-Atzenhof gebaut, 1919 kam der Betriebsflughafen der Firma Bachelor & Blumenthal-Werke auf der Hart Höhe dazu.

Ein Zusammenschluss von Fürth und der Nürnberger Stadt zu einer großen Stadt wurde lange erörtert und 1922 schließlich von einer großen Bevölkerungsmehrheit in einem Referendum zurückgewiesen. Trotz der Bombenangriffe auf Fürth im Zweiten Weltkrieg konnten 90 % der Baudenkmäler beibehalten werden. In den 50er Jahren, der Zeit des wirtschaftlichen Wunders, wurde Fürth durch den großen Versandhändler Quellen AG und die Firma GRUNDIG AG, die trotz höherer Mitarbeiterzahl und höherer Umsätze in und außerhalb Nürnbergs immer noch ihren Sitz in Fürth hatten, zu einem Leuchtturm im ganzen Land.

1980 war die wirtschaftliche Leistung pro Einwohner in Fürth noch größer als in allen anderen bayrischen Großstädten und Stadtteilen. In Fürth wurden folgende Kommunen und Kreise eingegliedert: Anlässlich der bayrischen Stadtgebietsreform: Der Begriff "Fürth" stammt aus der Frankensprache "Furth", da die ersten Ansiedlungen auf einer Furte durch die Rotnitz gebaut wurden.

Früher wurde die Hansestadt verächtlich "Bayerisches Jerusalem" genannt, seit den achtziger Jahren wurde sie wegen der von den jüdischen Bürgern wahrgenommenen Toleranzen und Freiheiten als " das fränkische Jerusalem " bezeichnen. Der Begriff "Kleeblattstadt", der sich auf das Wappen der Gemeinde bezieht, ist weitläufig. Das Bevölkerungswachstum in Fürth war im ausgehenden und beginnenden Neuzeitalter durch zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen, Epidemien und Hungerkatastrophen nur schleppend.

Während des Dreissigjährigen Kriegs verloren sie etwa die Hälfe ihrer Einwohner. Die kroatischen Militärs setzten Fürth 1634 in Brand, das Dorf verbrannte mehrere Tage lang und wurde nahezu völlig zerschlagen. Nach Kriegsende waren nur noch 800 Menschen in der Innenstadt. Im Jahre 1685 ließen sich in Fürth nieder, und zwar sowohl hugenottische als auch reformatorische Kirchen.

Im Jahre 1800 hatte Fürth 12.000 Bewohner, bis 1895 hatte sich diese Anzahl auf 47.000 vervierfacht. 1950 überstieg die Anzahl der Bewohner der Stadt die 100.000er Marke und machte sie zu einer großen Marktflecken. Ende 2017 wohnten laut Registerauszug mehr als 129.000 Menschen in der Hansestadt. Im Jahr 2017 ist Fürth nach dem Nürnberger die zweitgrösste mittelfränkische Metropole und eine der sieben grössten bayerischen Metropolen.

Dies waren bis 1818 überwiegend Schätzwerte, dann Zählungsergebnisse (') oder offizielle Aktualisierungen der entsprechenden Statistikämter oder der städtischen Verwaltung selbst (Städtestatistik Fürth). Im Jahr 2017 werden 31% der Fürther zur protestantischen und 22% zur römischen Landeskirche zählen. Im Jahr 2016 waren 32,0% der Bevölkerung protestantisch und 22,3% römisch-katholisch.

Im Jahr 2012 waren 35,8% der Bevölkerung protestantisch und 24,3% römisch-katholisch, 39,1% gehören anderen Glaubensgemeinschaften an oder waren nicht konfessionell. Zunächst gehörte Fürth zum Stift Würzburg, ab 1007 zum Stift Bamberg. Fürth gehörte zum Stift Bielefeld. Im Jahre 1524 wurde die Reformationsbewegung zusammen mit der Landeshauptstadt Nürnbergs eingeleitet, so dass Fürth viele Jahre lang eine evangelische Großstadt war.

Der evangelische Geistliche der Hansestadt wurde von St. Laurentius in der Nürnberger Innenstadt vorgestellt. Weil neben der Kaiserstadt auch die Bamberger Münsterpropstei die Herrschaft über die Hansestadt innehatte, gab es in der Hansestadt jedoch immer katholische - wenn auch nur sehr wenige - Menschen. Der Dompropst vogt und seine Diener wurden beispielsweise vom Nürnberger Germanordenshaus versorgt.

Ab 1792 wurden die evangelischen Fürther Kongregationen dem Königlichen Preussischen Generalkonsistorium in Ansbach untergeordnet und nach dem Übertritt der Hansestadt nach Oberbayern Teil der Evangelischen Landeskirche des Königreiches Bayr. Im Jahre 1885 wurde Fürth eigener Dekanatssitz, der zum Nürnberger Kirchenbezirk zählte. Die Katholikenzahl in der Hansestadt ist seit dem 18. Jh. wieder gestiegen.

1829 wurde die erste Katholikenkirche der Welt seit der Reformationszeit eingeweiht, die Frauenkirche. In der Folgezeit wurden weitere Kirchengemeinden gegründet, die zunächst zum Nürnberger Domkapitel im Erzbistum Bamberg zählte. Im Jahre 1961 wurde Fürth Bischofssitz eines eigenen Katholizistischen Dekans in der Erzdiözese. Erste Zeugnisse jüdischer Bewohner in Fürth findet man im älteren erhalten gebliebenen Hofbuch der Hansestadt von 1440, eine Judengemeinde gab es zu dieser Zeit jedoch noch nicht.

Im Jahre 1528 erlaubte Markgräf Georgios der Frömmige von Ansbach für sechs Jahre zwei jüdischen Bürgern, sich in der Hansestadt anzusiedeln. Seit 1556 wurde die Einwanderung von jüdischen Bürgern auch auf dem Territorium der dem Domklosteramburg unterstehenden Gemeinde gewährt. Im Jahre 1670 wurden viele Wienerinnen und Wiener übernommen, so dass es 1716 etwa 400 Judenfamilien in der Hansestadt gab.

Weltkrieges wurde in Fürth ein DP-Lager für die jüdischen Vertriebenen erbaut. Heute hat die Fürther Kulturgemeinde in der Blumenstraße 31 rund 475 Angehörige, die meisten davon sind aus den früheren GUS-Staaten. Ab 1977 gibt es die von der Türkengemeinde Fürth unterhaltene Seniorenmoschee in der Schwäbischen Alb in der Schwäbischen Alb.

Neben seiner ideologischen Tätigkeit engagiert sich der Verein in Fürth als Förderer mehrerer Tagesstätten, Krippen, Kindergärten und Horten sowie einer reformierten geisteswissenschaftlichen Primarschule. Durch die erste weltlich-humanistische Volksschule in Fürth in Deutschland wird die von den Nazis 1933 zerstörte säkulare Schule wiederbelebt. Der" Urban Ecology Nature Trail" wurde 1999 gegründet (drei km, zehn Stationen) und 2003 um eine Strecke A ( "Route B", sieben km, zehn Stationen) ergänzt.

Startpunkt beider Führungen ist die U-Bahn-Station Stadtthalle. Die 560 ha des Stadtwaldes Fürth beherbergen seltene Tiere und sind damit ein besonders geschütztes Gebiet von europäischer Bedeutung im Lebensraumnetz Netz für die Region Fürth. Der Sandstein wurde in den Brüchen des Stadtwaldes Fürth bis ins hohe Alter als wichtiges Baumaterial abtransportiert. Der Gemeindewald beherbergt diverse Fledermäuse (Braunes Langschläfer, Ringelfledermaus und Wasserfledermaus) sowie den schwarzen Specht.

Grund=Der dreilaubige Klee erschien zum ersten Mal 1562 in den Stadtsiegeln, als er von einer einzigen Person festgehalten wurde, die von zwei Halbmonde entfernt wurde. Es gibt drei verschiedene Varianten der Entstehungsgeschichte: Das kleeblattförmige Bild versinnbildlicht das Triumvirat (um 1400 - 1792) der Markgräfer von Brandenburg-Ansbach, die Kaiserstadt Nürnbergs und das Bamberger Domstift.

Es ist daher sehr wenig anzunehmen, dass dieses Zeichen die ganze Welt als Ganzes repräsentiert. In Fürth gab es neben den Evangelischen und Katholischen eine große Judengemeinde. Im Siegel von Johannes Hernung befindet sich die wohl gültige Fassung des dreiflügeligen Kleeblattes. Diese erste Vorsilbe wurde später als Identifikationssymbol für die gesamte Fürther Innenstadt verwendet und erschien 1723 im Siegel der Marktflecken.

Im Jahre 1818 bekam die Gemeinde ein weiteres Staatswappen, nachdem sie in die erste Kategorie erhoben wurde. Beide werden von den Schildern der Stadtmauer begrenzt - einer Mauerkante mit vier Mauertürmen. Im Jahre 1939 wurde das Gemeindewappen vereinheitlicht. Ab 1939 hat sich das amtliche Fürther Staatswappen nicht verändert. Das originale Staatswappen von 1939 wird immer für amtliche Zwecke benutzt, z.B. zu Ehren der Fürther Landeshauptstadt, während sich seit 1960 eine etwas "modernere" Version des Kleeblattes mit Bordüre in den entsprechenden Printmedien etabliert hat.

Zugleich bekam die Gemeinde eine Fahne mit zwei weißen Grünstreifen und dem Stadtwappen. Das Stadtbild ist in den Farben weiss und grÃ?n. Bis zum Ende des 18. Jh. wurde die Gemeinde von einem provisorischen Bamberger Gerichtsvollzieher eingenommen. Zwei Oberbürgermeister wurden aus der Hansestadt ausgewählt, vier bis 1697, acht ab 1718.

Fürth wurde nach dem Wechsel nach Oberbayern zur zweiten Wahl. Seit 1818 wurde Fürth zur Großstadt I. Städtepartnerschaften bestehen mit diesen Städten: Im Atlas der Zukunft 2016 belegt die eigenständige Hansestadt Fürth den 96. Rang von 402 Kreisen, Gemeindeverbänden und eigenständigen Großstädten in diesem Jahr.

In Fürth ist die Spielwarenbranche ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor; vom kleinen Handwerk bis zum großen Industriebetrieb ist hier alles dabei. Früher war das Brauen in Fürth von großer Wichtigkeit. Fürth lag um 1900 gar vor dem Bierstädtchen Muenchen. In Fürth hatte die bis zu ihrer Auflösung größte Versandhandelsgesellschaft in Europa, die Quellenstiftung, ihren Sitz.

Nach dem Krieg gründet er in Fürth sein Reich mit dem Funkmodell Heinrich von Fürth (Do-it-yourself-Kit), s. auch Radiomuseum Fürth. Darüber hinaus wurde die Gesellschaft 1926 in Fürth gegruendet und hat seitdem ihren Firmensitz in Fürth. Fürth vertraut bei der Energiebereitstellung verstärkt auf Sonnenenergie. In Fürth befindet sich das gemeinnützige Solar-Informations- und Demonstrationszentrum Solida.

Schon Ende 2004 erzeugten Photovoltaik-Anlagen am Tag bei Sonneneinstrahlung im Schnitt zwei MW Strom, die über den lokalen Stromversorger infrarot Fürth ins Stromnetz gespeist wurden. Das Gebäude der früheren Zentrale des Quelle-Versandhandelsunternehmens ist seit dem 1. Oktober 2016 Sitz des Statistischen Landesamtes Bayern mit ca. 290 Mitarbeiter.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam der Airport als Fürth-Nürnberg Airport auf die internationale Flughafenliste. Unter den 88 größten Verkehrsflughäfen Deutschlands war der Airport Fürth-Nürnberg der achte. Mit dem Umzug der Junkers-Werke von der zentralen Werkstatt und später der Endmontage ihrer Maschinen von Deutschland nach Fürth nahm die Wichtigkeit des Airports weiter zu.

Das erste Vollmetallflugzeug vom Typ Junkersf 13 und Junkersfamilie vom Typ Ganzmetall ist mit Fürth verknüpft Die Nürnberger Landeshauptstadt hat 1928 den größten Teil des Flughafenbetriebs übernommen. Nachdem Fürth von den verbündeten Streitkräften besetzt war, benutzte die US-Armee das Areal bis 1996 als Bunker. Als in den 40er Jahren der zwischen 1835 und 1846 gebaute Ludwig-Donau-Main-Kanal die Hansestadt erreicht hatte, wurde Fürth zur Stadtstadt.

Für den Warenumschlag gab es den Handelsplatz Fürth. Im Jahre 1950 wurde der gesamte Stadtteil Fürth wiedereröffnet und in den 60er Jahren mit der Bundesstraße 73 komplett bebaut.

Verantwortlich für den innerstädtischen Nahverkehr ist die Infrastruktur der Infrastruktur der Infra fürth für den Busverkehr, die acht Busstrecken, zwei Nachtbusse und zusammen mit der Verkehrs-AG-Nürnberg eine Metrostrecke sowie je eine weitere Busstrecke und eine Nachtfahrlinie unterhält. All diese Strecken sind Teil des Verkehrsnetzes des Großraums Nürnberger Verkehrsverbund. Von der Firmengründung bis zur Jahresmitte 2000 behielt die Firma die Zentrale, teilweise die komplette Produktentwicklungsabteilung, sowie mehrere Produktionsstätten in Fürth.

Das Firmenlogo, das lange Zeit ein bekröntes Wappen der Stadt war, zeigt die Verbindung. Der frühere Hauptsitz von GRUNDIG in der Fürther Therme wurde in den Technikpark Fürth umgewandelt, in dem das Radiomuseum Fürth, das Technische Zentrum Neue Werkstoffe, ein Fraunhofer-Institut, die Firma Vogtland, die Firma Vogtland und das IT-Dienstleistungsunternehmen Atlas einen Sitz haben.

Dort hat auch die 1989 von der Schweizer Unternehmensgruppe Merquard Medien AG gegrÃ?ndete Unternehmensgruppe ihren Sitz. Die Firma ist heute einer der grössten Auftraggeber der Hansestadt (Folien, Homologramme, Heißprägetechnik) in der Schwäbischen Alb. Das Unternehmen für Sicherheitstechnik und Sportartikel hat seinen Sitz und seine Produktionsstätten in der Innenstadt. In Fürth sind die Spielzeughersteller Simba-Dickie-Group und Brüder ansässig.

Die aus der Dynamik des Unternehmens entstandene Munitionsfirma aus dem Hause der Firma Dynamic Noble AG hat ihren Hauptsitz und eine Produktionsstätte in Fürth-Stadeln. Das Verwaltungs- und Logistikkomplex von Fürth, bis 2008 war die Humbserbrauerei an der Schwäbischen Alb auch ihre einzige aktive Bräuerei. Die Firma ist an mehreren Orten in Fürth vertreten.

Anlässlich des 1000jährigen Jubiläums 2007 wurde Fürth vom Bayrischen Wissenschaftsministerium mit dem Prädikat City of Science ausgezeichnet. Es gibt 22 Primar- und Sekundarschulen in der Fürther Innenstadt. In Fürth befindet sich auch eine Fach- und Berufsschule, die von einem Fachverband, der sogenannten Grundschule, betrieben wird. Die Berufsschulen Fürth runs vocational schools for nursing and pediatric nursing, the Hans-Weinberger-Akademie der Arbeiterwohlfahrt e.

Die V. hat ihre grösste Filiale in Oberbayern mit Berufsschulen für Alten- und Pflegepflege und einer Aus- und Weiterbildungsabteilung für Seniorenpflege. Fürth hat zwei Universitäten: Seit der Einrichtung des Zentralen Instituts für Neue Werkstoffe und Verfahrenstechnik (ZMP) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Ende 2004 ist Fürth eine Hochschulstadt.

Fürth ist zusammen mit den beiden Großstädten Nürnberger und Erlangen eine der zehn Städte Deutschlands, die im Jahr 2009 zu einem Branchentreffpunkt für die Naturwissenschaften geworden sind: Hallen- und Freibäder am Scherbsgraben: Hinzu kam die Ende 2007 eingeweihte Therme Furthermare. Das Hallenbad, das neue Thermenbad und das Freischwimmbad wurden vollständig privater gestaltet und heißen nun Fürth und sind unter dem Namen Fürther Bär.

Seit Ende 2003 sind die Beteiligungen der Städtische Volksbücherei Fürth und ihrer Filialen im Netz verfügbar. Im Landkreis Birgfarrnbach gibt es eine öffentliche Bibliothek und ein Archiv. Als städtische Kunsthalle befindet sich die Fürther Kunsthalle am Kölner Platz im früheren Sparkassengebäude. Sechs bis acht zeitgenössische Kunstausstellungen werden seit 2002 pro Jahr gezeigt.

Die folgenden Einrichtungen sind für die Aufrechterhaltung der Öffentlichen Ordnung in Fürth zuständig: Die Rettung erfolgt durch die Bayerische Rote Armee (BRK). Theatertheater Fürth veranstaltet Theater- und Musikevents an drei Spielstätten. Beim " 3-Bühnen-Modell ", das sich aus Gastspiel-, Koproduktions- und Hausproduktionen zusammensetzt, zeigt das Fürther Theater Stücke, Musik, Theater, Tanz, Konzert und Kinder- und Jugendspiel.

Die Stadtbühne Fürth ist dem von denselben Baumeistern erbauten Theater der Ukraine sehr ähnlich. Das Fürth im Jugendstil des Berolzheimerianums wurde von den beiden Frankenkomikern Wolker Heissmann und Martín G. A. G. A. G. H. Rassau inszeniert. Überregional bekannt sind beide durch ihre Paraderolle als Waldläufer und Mariachen im Dialekt Fürth. Als Veranstaltungsort für Ensemble aus anderen renommierten deutschen Boulevardtheatern dient die Komödie Fürth.

Seit 1989 hat sich das Fürther Kunstforum neben den bestehenden Räumlichkeiten entwickelt. In dem ehemaligen Schlachthaus befinden sich unter anderem das von der Stadt gesponserte Kinoprogramm Ufer-Palast der Kino-Kooperative Fürth e. V. und zwei Säle. Auch die Recreation 27-Bühne, ein Amateurtheaterclub, findet im Rahmen des Kulturforums statt. Das Schlachthaus wurde 2002 vollständig renoviert und zum modernen Kunstforum Fürth umgestaltet.

An der Stelle des alten Schlachthauses, am Ufer der Rotnitz in der Nähe der Stadt Fürth, finden Sie zwei Veranstaltungsorte und ein Konzertprogramm, Cabaret und Cabaret, Literaturen und Vorlesungen, Bildende Künste, Filme (Programmkino Uferpalast), Theaterproduktionen, andere Events (zum Beispiel ein Figurentheater-Festival oder ein intern. Klezmerfest). Die 1895 erbaute Geismann-Halle (Eingang Alexanderstraße) war die wichtigste und grösste Halle in Fürth.

Die Geismann-Halle wurde 1982 für das Stadtzentrum Fürth demoliert. Seit dem 16. Jh. gibt es in der Gustavstrasse in der Nähe des Rathauses im Zentrum der Altstadt mehrere Restaurants. Mehrmals wurde auch die Hansestadt Fürth von diesen Bewohnern angeklagt. Fürth wurde im Unterschied zu vielen anderen deutschen Großstädten im Zweiten Weltkrieg durch Bombardierungen (Luftangriffe auf Fürth) relativ wenig vernichtet, etwa zwölf Prozentpunkte.

So ist das geschichtsträchtige Bild der Stadt weitestgehend bewahrt, nur an wenigen Orten wurde es durch neuzeitliche Erweiterungen beeinträchtigt (z.B. die Hochhausbauten am Hauptbahnhof, Stadterneuerung südlich der Königstrasse 1978/79, Stadtansicht auf dem Gänsberg). Fürth hat mit 17 pro 1.000 Einwohnern die viert höchste Denkmaldichte unter den Städten Deutschlands.

Einige Straßen mit geschlossenen Gebäuden aus dem 19. und frühen 20. Jh. dominieren das Erscheinungsbild der Stadtmitte, weshalb Fürth als kunsthistorische Großstadt des Geschichtsschreibens angesehen wird. Auch in der alten Ortschaft im Gebiet der St.-Michael-Kirche gibt es Ensemble aus dem 17. und 18. Im Süden der Großstadt erstreckt sich das geschichtsträchtige Stadtgebiet, aber es gibt ziemlich alte Wohnhäuser für Arbeitskräfte, was sich in einer weniger prachtvollen Gestaltung der Fassade widerspiegelt.

Zwischen 1840 und 1850 im italienischem Baustil erbaut, ähnelt das fürstliche Stadthaus dem florentinischen Palast und ist das Aushängeschild. Das Jüdische Museum wurde 1999 in Fürth gegründet. In den Räumlichkeiten der ehemaligen Kreisesparkasse Fürth befindet sich seit Ende 2002 die Kunstgalerie fürth, ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Künste mit Wechselausstellungen.

Dialyse Museum Fürth im Jakob-Henle-Haus in der Robert-Koch-Straße. Älteste erhalten gebliebene Fürther Hauptkirche ist die protestantische St. Michaelskirche. Hauptsächlich aus der Gotik, wurde aber später mehrmals wiederaufgebaut. Ein klassizistisches Gebäude ist die Katholikenkirche Our Lady (1824-1828) und die protestantische auferstehung ( (1825/26) im jetzigen Stadtteilstadtpark, der als frühere Friedhöfe nach Norden und Süden ausrichtet.

Auch in den anderen Bezirken befinden sich wichtige kirchliche Bauten, vor allem die protestantische Gemeindekirche St. Petrus und Paulus in Pöppenreuth; sie war bis ins 13. Jh. die Stammkirche von St. Sebastian in Nuernberg. Die zwischen 1830 und 1834 errichtete Burg ist eines der grössten Schlösser des Klassizismus in Deutschland.

Die Stadthalle Fürth mit ihrem 55 m hohem Türmchen im italienischem Baustil wurde 1840-1850 von Dr. med. Georg Christian Bürklein mit Unterstützung von Dr. med. Eduard Bürklein, beides Studenten von Dr. von Gärtner, erbaut. Er ist eine Nachbildung des Palastes der Florentiner und gehört zu den Sehenswürdigkeiten der Hansestadt. Die Errichtung des Stadthauses war eine Konsequenz der Erhöhung zur City I.

Zur Zeit des Altreiches (vor 1806) hatte jeder der drei Fürther Herrscher (Dompropst von Bamberg, Nürnberger Stadtrat, Markgräfin von Ansbach) seine Vertretung in Fürth (Bürogebäude - heute Einkaufsmarkt am Grünemarkt, St. Michaelskirche, Geleitshaus 1799 - durch einen der Oberflächensanierung zum Opfer gefallenen Neubau) abgelöst. Das ehemalige Schlachthaus, heute das Kulturforum, liegt unterhalb der Sporthalle, unmittelbar an der Rotnitz.

Die im Jahr 2004 von Herrn Dr. med. Harro Fré geschaffene Brunnenanlage besteht aus drei unabhängigen Personengruppen, von denen zwei durch Wasserspiele miteinander verknüpft sind. Die Pegnitzer Straße entlang zieht sich der in die Wiesen mündende Stadtteilpark. Bereits seit 1954 vergibt die Landeshauptstadt die Goldene Bürger-Medaille der Landeshauptstadt Fürth, seit 1970 den Kultur-Preis der Landeshauptstadt Fürth und den Kultur-Förderpreis.

Auch in Fürth wurde 2012 der Louis-Kissinger-Preis für hervorragende Lehrerinnen und Lehrer ausgelobt. Fürth ist in der Welt des Sports durch den Traditionsklub und dreimaligen Bundesligisten Fürth bekannt geworden (nach dem Eintritt der Fussballabteilung des TSS Vestenbergsgreuth heißt der Verein heute Fürth sp? Die Stadionanlage am Lubenweg liegt im Ronhofviertel der Stadt und geht auf den 1910 erbauten "Sportpark am Langen Weg gegenüber dem Zentralfriedhof" des Spielverbandes zurück.

Prominente Sportler wie z. B. Olypameister Dr. med. Bernd Knenberg, Weltsieger Dr. med. Patriz llg und die Olympiateilnehmer Dr. med. Florian Schwarzhoff und Dr. med. Nico Motschebon produzierten die lak. Das Baseballteam Fürth Piraten ist 2002 in die erste deutsche Baseball-Liga aufgestiegen und hat in der Spielzeit 2004 den zweiten Platz belegt. Aktuell tritt der Snookerclub Fürth in der 1. Liga auf und organisiert die jährlichen Klassiker von Pauls Sänger.

Minigolfanlagen gibt es im Stadtgarten, am Rhein-Main-Donau-Kanal bei Burgarrnbach und an der Spitze der Stadt, kurz vor dem Zusammentreffen mit der Rotnitz unterhalb des Stadtfriedhofs. Prominente Fürther sind unter anderem der Mediziner und Mediziner Jacob Heinrich H. A. H. E. H., der Publizist Jacob Wassermann, der Politikerin und Bundeskanzlerin Dr. med. Ludwig Erhard, der Politikerin und US-Außenministerin Dr. med. Henry Küssinger sowie der Österreichische Neuropädagoge und Buchautor Dr. med. Andreas Rett. Udo.

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