Prager Turm

Der Prager Turm

Prager Burg, ein großer mittelalterlicher Komplex mit Burghöfen, Palästen, Kloster, Kathedrale und anderen Denkmälern, ohne die Ausstellungen, das Georgskloster und den Turm. Eines der ältesten erhaltenen Gebäude der Prager Burg ist das Kloster St. Georg (klá?ter sv. Ji?

í). Der Rathausturm ist der einzige der mittelalterlichen Türme in Prag. St.-Veits-Kathedrale, Palais Rosenberg und Großer Südturm des Doms.

Steigen Sie um jeden Preis auf den Turm. Prager Schloss (Pra?ský hrad), Prager Reiseberichte

Natürlich ist die Festung ein Muss und sicherlich kein Geheimtip für einen Aufenthalt in Praha. Die Aussicht über die Innenstadt von der Terasse aus ist schon gut, aber kein Gegensatz zu der echten Weitsicht, die man vom Turm oben hat. Die ganze Gegend kann von oben betrachtet werden. Der 287 -stufige Anstieg und die 150 CZK Eintrittsgeld sind es immer lohnenswert.

Der Brückenturm der Prager Karlsbrücke in Prag

Wenn man von der Innenstadt in Richtung Altstadtturm kommt, überquert man zunächst den Crossherrenplatz, der mit seinen barocken Gebäuden "einer der schönsten Plätze Europas" ist. Die Altstadtbrücke war ein prestigeträchtiges Objekt des Kaisers Charles IV, der mit diesem Gebäude ein beeindruckendes Beispiel für seine Macht geben wollte. Der Turm verliert durch die schwedische Bombardierung 1648 seine Skulpturen an der westlichen Fassade.

1874-78 wurde auch der Altstadtbrückenturm vom Architekt Joseph Spöcker komplett renoviert. Im ersten Stock befinden sich drei Herrscherfiguren: in der Bildmitte (und etwas über den beiden anderen Figuren) steht der heilige Vitus, zu seiner Linken König Charles II. und zu seiner Rechten sein kleiner Bruder Veits.

Zum Beispiel zeigt die Gestalt des alten Imperators seine geschwungene Körperhaltung, die auf eine Rückenmarksverletzung zurückgeführt werden kann, die der Imperator bei einem Wettkampf erlitten hat und die später bei der Skelettanalyse untermauert wurde. Auf dem Gebiet des unteren Turmes stand das Johanniterordenskloster und gegenüber - und damit auf der Spitze des großen Turmes - der Erzbischof von Prag, dessen Bau ebenfalls einer Burg ähnelte.

Die untere der beiden Kirchtürme ist das ältere Gebäude der Karl-Brücke. Obwohl er erst 1591 im Renaissance-Stil komplett neu errichtet wurde, sind die Grundmauern des Originalturms bewahrt worden und datieren noch aus der Zeit der Judith-Brücke. Er wurde 1464 von Jiøí von Podebrad in Betrieb genommen und war als Gegenstück zum Altstadtturm gedachte.

Es ersetzt einen alten Turm, der dort gestanden hat. Seltsamerweise ist dieser kleinste Turm der Charles Bridge nie ganz fertiggestellt worden. 1879-1883 wurden die Türme der Brücke von Joseph Spöcker noch einmal gründlich umgestaltet.

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