Hof Hauptbahnhof

Hauptbahnhof Hof

Der Hof Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof der oberfränkischen Stadt Hof. Die Station war schon immer von überregionaler Bedeutung. Sie liegt am Schnittpunkt der Sachsen-Franken-Magistrale Dresden-Hof-Nürnberg und der Strecke Berlin-Leipzig-Hof-Regensburg-München. Informieren Sie sich über Hof Hbf, Fahrpläne ab Hof Hbf und buchen Sie Ihre Zugtickets bei Trainline. Was Sie über den Hauptbahnhof Hof wissen müssen, mit allen Routen und Kuriositäten in der Nähe.

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Der Hof Hauptbahnhof ist der bedeutendste Hauptbahnhof der oberschwäbischen Gemeinde Hof. Die Station war schon immer von überregionaler Wichtigkeit. Nachdem die Deutsche Reichsbahn gegründet wurde, wurde der Sender für ca. 20 Jahre ein Durchfahrtsbahnhof. Zwischen 1945 und 1990 war der Bahnhof wieder ein Grenzübergang, dieses Mal zwischen Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland.

Ab 1990 fliesst der Betrieb am Hauptbahnhof Hof wieder "ohne Grenzen". Die Station besteht aus einem zentralen Stellwerk, einem Containerterminal, einem Zollamt und einem Eisenbahndepot. Die Hauptlinien Hof - Hamburg-Hof und Leipziger Hof sowie die Nebenlinie Hof - Baden Stein fahren am Hauptbahnhof Hof zusammen. Die Fernverkehrsverbindungen von NÃ?rnberg Ã?ber Hof nach Dresden laufen Ã?ber die Franken-Sachsen-Magistrale.

Hofs Hauptbahnhof befindet sich zwischen zwei Brücken über die Saale. Als der erste Hauptbahnhof in Hof ab 1848 nicht mehr den erhöhten Betriebsanforderungen entsprach, bauten die bayrische und die sachsische Eisenbahnverwaltung von 1874 bis 1880 zusammen einen weitläufigen Durchfahrtsbahnhof, der zugleich Übergangs- und Grenzstation zwischen den Königlichen Bayrischen Staatsbahnen (K.Bay.Sts. B.) und den Königlich-Sächsischen Staatsbahnen (K.Sächs.Sts. E.B.) war.

Mit der 1901 entstandenen neuen Straßenbahnlinie wurde der neue Hauptbahnhof mit dem Stadtzentrum verbunden. Die Station besteht aus zwei Abschnitten, in denen je alle Betriebseinrichtungen (Lokschuppen, Kohlebunker, Betriebsanlage, Parkgruppen usw.) vorlagen. Der Süden gehört zu den Königlichen Bayrischen Staatsbahnen, der Norden zu den Königlichen Sachsen. Der Entwurf des Empfangsgebäudes stammt vom Architekt Dr. med. Georg Friedrich Sidel ( (1823-1895), der seit 1856 bei den Königlichen Bayrischen Staatsbahnen beschäftigt war; es war wie der ganze Hauptbahnhof spiegelbildlich.

Die Symmetrie des Bahnhofes wurde nach der Errichtung der Deutsche Reichsbahn aufgelassen. Oberhalb des Eingangsportals am Bahnhofshofsplatz und in der großen Halle auf der Bahnseite stehen die königlich-bayerischen und königlich-sächsischen Stadtwappen. 2 ] Das von Hof aus kontrollierte Stellwerk besteht aus den benachbarten Linien nach Féilitzsch, Orkotzau und Hof-Neuhof sowie dem Hauptbahnhof Hof-Neuhof.

Die Station wurde auch in der Nacht bis zur Jahresmitte 2013 fernbedient. Hofs Hauptbahnhof hat eine bewegte Historie hinsichtlich seiner Wichtigkeit im innerdeutschen Eisenbahnverkehr. Zur Zeit der Staatseisenbahn, wie oben beschrieben, war es eine Nahtstelle zwischen der bayrischen und der Sachsenbahn, die in Hof einen häufigen Lokomotivwechsel mit entsprechenden personellen und materiellen Kosten und doppelten Betriebsmitteln erforderlich machte.

Dies war nach der Reichsbahngründung überflüssig geworden. Zu dieser Zeit war Hof ein wichtiger Knotenpunkt des Eisenbahnverkehrs zwischen den Städten Sachsen-Anhalt, Sachsen-Anhalt, Dresden, Sachsen-Anhalt, Sachsen-Anhalt, Leipzig-Anhalt, Sachsen-Anhalt, Sachsen-Anhalt, Nürnberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Nürnberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen-Anhalt.

In Hof starteten und endete alle Bundesbahnzüge (mit Ausnahmen der Interzone Verkehre von MÃ??nchen und NÃ?rnberg nach Leipzig und Dresden sowie der Transitzüge nach Berlin). Im Hof wurden die Zugverbindungen in die Deutsche Bundesbahnen mit Lokomotiven der Deutsche Reichsbahnen, die Zugverbindungen aus der ehemaligen Sowjetunion mit Lokomotiven der Bundesbahnen abgedeckt.

Mit der Wiedervereinigung 1989 trafen die Flüchtlingszüge der Bundesbotschaft in Hof ein und wurden dort von der Politik empfangen. Mit dem Fall der Berliner Mauer nahm die Wichtigkeit des Hauptbahnhofs Hof im Schienenverkehr wieder zu. Von Hof nach Nuernberg wurde 1991 eine rasche regionale Verbindung mit Neigetechnik-Triebwagen der Serie 610 in Gang gesetzt, die von Umsteigern aus dem Freistaat Thueringen und dem Freistaat Bayern intensiv frequentiert wurde.

Es wurden Interregioverbindungen zwischen den Städten Karlsruhe und Hamburg (über die Städte Nürnberger, Hof und Tschemnitz, die Sachsen-Franken-Magistrale) sowie nach Wien, Köln, München u. Wien (über die Städte Wien, Köln und Berlin) hergestellt und die Nachtzugspaare Wien - Köln, Wien, München und Köln tagtäglich in Hof in beide Himmelsrichtungen getroffen und Wechselwagen ausgetauscht. Hof ICE-Halt wurde 2001 zu einer ICE-Strecke ausgebaut, nachdem die Strecke Nuernberg - Dresdner mit einem Fahrzeug vom ICE-TD-Typ ausgestattet wurde.

Die Strecke Nuernberg - Dresdner Bahn wurde nach der Aufgabe der ICE-TD zunächst mit den Zuege der Serie 612 als Intercity-Linie betrieben und 2006 durch Regionalzuege zwischen Nuernberg und Dresdner Bahn uebernommen. Statt der Interregio-Linie München-Berlin verkehrten auch Regionalbahnen (mit Umsteigen in Richtung Regio in Richtung Hof, Regio und Leipzig), was für die ICE-Linie München-Nürnberg-Bamberg-Leipzig-Berlin eine Erhöhung der Fahrgastzahlen zur Folge hatte, jedoch für die Passagiere in den nordöstlichen bayerischen Bereich eine Verlängerung der Fahrzeit nach Neumünchen oder Berlins notwendig wurde.

Durch die nächtliche Stilllegung der Linie Marktredwitz-Regensburg wurde der Knotenpunkt der Nachtzüge München-Berlin und Stuttgart-Dresden nach Nuernberg verlagert. Zusätzlich fährt die Vogtland Bahn jeden Tag nach Zweigau und der Alexanderplatz nach Muenchen. Mit dem Ende der Länderbahn im Jahr 1920 wurde das Werk Sachsen (Bw) mit dem bayrischen zusammengelegt. Schon 1926 wurde es als eines der ersten Depots der damals existierenden Deutschen Reichsbahn mit Standard-Dampflokomotiven ausgerüstet.

Als eines von drei Werken in ganz Deutschland verglich Hof die Zweizylinder-Schnellzuglokomotiven der Reihe 01 mit den Vierzylinderlokomotiven der Reihe 02. Die Hofer Lokomotive wurde zu einem Spezialwerk für die Vierzylinderlokomotiven, so dass am 15. 5. 1935 alle 02, d.h. 02 001-010, in Hof waren. Ab 1936 kehrten die Lokomotiven der Reihe 01 nach Hof zurück, und auch die Lokomotiven der Reihe 02 wurden in dieser Zeit nach und nach zu Zweizylinderlokomotiven der Reihe 01 umgerüstet.

Bis 1957 blieb die S3/6, heute Serie 18, in Hof erhalten, woraufhin die Serie 01 allein den Expresszugverkehr abwickelte. Bereits in den 30er Jahren waren die Geräte der Serie 96 in Hof für kurze Zeit im Einsatz. Im Jahr 1950 gehörten folgende Modellreihen zum Fuhrpark der Firma Hof: Das Werk wurde vor allem am Ende der Dampflok-Ära bei der Deutschen Bahn bekannt, da es das jüngste Bundesbahnwerk mit Schnellzuglokomotiven der Klasse 01 war.

Jahrzehntelang war das Werk Hof für die Abdeckung vieler Expresszüge in Hof verantwortlich. Die Nutzung der 01er Serie wurde 1973 in Hof - und damit in Westdeutschland - beendet[14] Der Bach Hof war der 01er Serie für knapp 50 Jahre zugeordnet, d.h. von der Erschließung bis zur Stilllegung.

Dieses Nachfolgewerk des bayrischen Werkes wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich erneuert und erweitert und ist heute noch in Funktion. Noch bis in die 90er Jahre waren es unter anderem die Serien 211 (V 100) und 798 (Schienenbus) und später die Serie 628. Mit einer Investitionssumme von vier Mio. EUR in den Jahren 2000 und 2001 und dem Aufbau zur technologischen Grundlage für die Neigetriebwagen der Serie 612 für den Nahverkehr und den 605er dieselbetriebenen ECE ( "ICE" bis zur Position als " Zone II " im Dez. 2003) wurde der Bestand des Unternehmens abgesichert.

Der Wagen wurde zunächst als Ersatzteillager bevorratet und nach der Z-Position der 605er Serie in der Nacht vom 18. auf den 19. 04. 2004 zur Schrottverschrottung in den Tieflader nach Chemnitz gebracht. Die Anlage ist Sitz der Firma und beherbergt 53 Geräte der Serie 612, 3 Geräte der Serie 628, 18 Geräte der Serie 610 und ein Gerät der Serie 641. Es gibt keine Schienen 1, 2, 3, 4, etc. wie immer.

Hof - Eisenbahndepot und -station. Gérard Fehlhauer: Mit der Berliner Stadtbahn über die Zonengrenzen. Nr. 1, 2014, S. 17 ? Bahn schließt WC im Hauptbahnhof. 20. Juni 2015, S. 1. ? Bahn will Hofer Hauptbahnhof veräußern. Ort: Frankenstein, Heft 19. Juli 2015, S. 15. In: Frankenstein, Heft Nr. 19, 2015. ? Grube verspricht, den Hauptbahnhof Hof auszubauen.

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