Goslar Huldigungssaal

Huldigungshalle Goslar

Das Goslarer Rathaus ist, wie man sagt, ein Gebäude des Jahrhunderts. Der Huldigungssaal im Rathaus, GoslarEinzigartiges Kleinod der spätgotischen Innenarchitektur. Der Huldigungssaal ist ein Highlight. Ehrenhalle im Goslarer Rathaus (Foto: GOSLAR marketing gmbh). Markplatz und Rathaus mit Goslarer Huldigungshalle.

Gemäldegalerie

Jede Arbeit ist ein hochwertiges Gesamtkunstwerk, das sich in den beeindruckenden Eindruck einpasst. Nach jahrelanger Restaurierung der Huldigungshalle ist dieses Werk heute durch aufwendige Sicherheits-, Klimatisierungs- und Beleuchtungstechnik vor dem Zerfall geschützt. In einer reduzierten, aber originalgetreuen Kopie der Huldigungshalle werden Sie durch eine Multimediapräsentation in die Zeit zurückversetzt.

WICHTIG: Die Halle der Hommage wird wegen Baumaßnahmen am Gemeindehaus wahrscheinlich bis Ende 2018 zu sein! Den Huldigungssaal im Plan zeigen....

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Für die bis 2018 geplanten Bauarbeiten werden rund 9,5 Mio. EUR aufgewendet. Schauen Sie sich die Baumaßnahme im alten Stadthaus digital an. Jede Arbeit ist ein hochwertiges Gesamtkunstwerk, das sich in den beeindruckenden Eindruck einpasst. Nach jahrelanger Restaurierung der Huldigungshalle ist dieses Werk heute durch aufwendige Sicherheits-, Klimatisierungs- und Beleuchtungstechnik vor dem Zerfall geschützt.

WICHTIG: Die Halle der Hommage wird wegen Baumaßnahmen am Gemeindehaus wahrscheinlich bis Ende 2018 zu sein! In einer reduzierten, aber originalgetreuen Kopie der Huldigungshalle werden Sie durch eine Multimediapräsentation in die Zeit zurückversetzt.

Huldigungssaal im Ratshaus Goslar="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten> | Quellcode editieren>]>

Der unbekannte Künstler, der den Kreislauf mit Königen, Sibylle und Heilige zwischen 1501 und 1515 im Gotteshaus im Gemeindehaus von Goslar erschuf, wird der Herr der Goslaren Sibylle genannt. Sein ebenso unerkannter Gegenwartskünstler, der Lüneburger Jüngste Richter, erschuf ein ähnliches profanes Kunstwerk. Die Huldigungshalle ist etwa 7,30m breit, 7,30m lang und 3,30m hoch[1].

Im Gemeindesaal hat der Herr die Wand, die Decken- und Fensternische komplett mit Tafelbildern verkleidet. Elf Imperatoren und zwölf Hermannstädter sind beinahe in Lebensgröße abgebildet, der Herr ist nach ihm genannt. Mit Hilfe der Ara-Coeli-Legende beweist sie, dass der knieende Mann auf der westlichen Seite des Zimmers, der früher in der Literatur als "Bourgeois" oder "Bürgermeister" galt, ein Zwölfer ist.

Man könnte auch annehmen, dass die nord-westliche Erweiterung des Goslarschen Ratshauses und auch die darin enthaltene so genannte Huldigungshalle eine ausschließliche Sakralfunktion besaß. Als Teil der Goslarschen Innenstadt gehört die Halle seit 1992 zum Welterbe. Vielleicht war der Herr der Stadt Goslar der Obermeister der alten Frankenschule, der Künstler Michel Wolgemut[2] oder mindestens einer seiner Schüler[3].

Das war und ist jedoch kontrovers, und aus dem Schaffen von Micheal Wolfmut "sollen die Gemälde im Rathaus von Goslar, das dort 1501 von einem'Michel Wolgemut' geschaffen wurde, gelöscht werden. "4 "4] So blieb die Person des Meisters der Habsburger Sibylle im Dunkeln. ? Wölgemut, Mikael. Wölgemut, Mikael.

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