Stadtplan Landau

Ortsplan Landau

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Stadtplan Landau." Freier Stadtplan von Landau in der Pfalz.

Ortsplan Landau in der Kurpfalz

PLZ76829, Vorwahl06341, ) ist eine eigenständige Gemeinde mit Bewohnern () und Sitz des Regierungsbezirks Südwestliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz in Sachsen. Mit 82,96 km ist Landau nach den beiden Städten Kaiserlautern und Neuustadt an der Weinstraße zweitgrößte Hansestadt der Welt. Nimmt man nur die Zahl der Einwohner in Betracht, so liegen auch die drei pfälzischen Großstädte Speyer, Frankental und Ludwigshafen vor Landau.

Sie ist ein Zentrum mit teilweiser Funktion als Oberzentrum und Austragungsort der Gartenschau 2015. Mit den Landkreisen Arsheim, Dr. med. Dammheim, Dr. Godramtstein, Dr. med. Mörlheim, Dr. med. Mörzheim, Dr. med. Klaus H übner, Dr. med. Klaus H übner und Dr. med. Klaus H. W. Wollmesheim gehörten zu Landau acht Landkreise. Im Jahre 1937 wurden die Städte Quichheim und Morlheim eingegliedert, alle anderen Vororte kamen um 1972 im Rahmen der rheinland-pfälzischen Gebietsreform hinzu.

Derzeit werden vor allem im südöstlichen Teil der Innenstadt (im Areal des neuen Ausstellungsgeländes (Alfred-Nobel-Platz) bei Queichheim) und im südlichen Teil der Innenstadt (Wohngebiete im Stadtteil Vauban) grössere Flächen erschlossen. Auf dem Gelände der früheren Kaserne "Estienne és Foch" im südlichen Teil der Hansestadt wird mit dem "Wohnpark am Ebenberg" ein neuer Wohnort für rund 2200 Bewohner errichtet.

Das östliche Teil der Hansestadt befindet sich in der Oberrheinebene, das westliche Teilgebiet mit dem Stadtzentrum ist Teil der Weinstrasse. Dazu kommen großflächige Waldflächen des Pfälzer Waldes. Der Bezirk Obenhaingeraide mit einer Gesamtfläche von 2248,58 ha befindet sich im Gebiet des Forsthauses Oben am Helmbach und im westlichen Teil bis zur Bundesstrasse 48 am oberen Lauf des Wellness-Bach.

Die zweite im Pfälzer Forst, die zu Landau zählt, ist der so genannte Wollmesheimer Forst bei Essbach oder im Wargau. Es ist Teil des Landkreises und des Landkreises Wollmesheim und erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 79 ha, befindet sich aber mehr als fünf Kilometern vom Zentrum Wollmesheims entfernt. Landau wurde um 1260 von dem Grafen Wilhelm IV. von Leiningen-Landeck erbaut.

Im Jahre 1274 wurde Landau von Kaiser Rudolfs I. von den Habsburgern das Stadtrecht verliehen. Im Jahre 1291 verlieh der Koenig Landau den Rang einer Kaiserstadt. Im Jahre 1324 wurde Landau an den Weihbischof von Emich von Leiningen unterworfen. Im Jahre 1521 wurde Landau Mitglied der Decapolis, der Vereinigung der zehn Städte im Elsaß. 1579 unterschrieb Oberbürgermeister Dr. med. Hans Hitschler für den Stadtrat die evangelische Konkordieformel von 1577. 1648 kamen große Gebiete des Elsasses durch den Frieden von Westfalen nach Deutschland.

Das Landau und die anderen elsässischen Großstädte bleiben formell Deutschland. Ab 1680 war Landau, wie das ganze Elsaß, Teil Frankreichs. Von 1688 bis 1691 wurde sie von Wauban zur Burg umgestaltet. Die Mittelalterstadt wurde größtenteils abgebrannt. Durch den Bau der Burg veränderte sich das Lebensumfeld der Einheimischen.

Die Einfahrt in die Innenstadt war nur durch die Tore der Innenstadt möglich und nachts nicht mehr. Während des Spanien-Erbfolgekriegs wechselt die Burg Landau nach umfangreichen Belagerungsmaßnahmen mehrmals den Eigentümer. Im Jahre 1702 ersetzten die Reichstruppen die französischen, 1703 gewann die französischen Streitkräfte Landau nach der Speyerbacher Schlacht zurück, 1704 wurde Landau wieder Reich.

Im Jahre 1713 belagerte Generalkonsul Jacques Basin de Bezons im Jahre 1646-1733 die Burg vom sechsten bis zum sechsten. Die französischen Truppen eroberten sie am zwanzigsten 8. 1713 wieder. 1714, im Friede von Landau, war die Rückführung von Landau nach England der wichtigste Zugewinn für Louis 17IV Wie im restlichen Teil Frankreichs, regierte die Franzosenrevolution vom 21. Januar 1789 an Landau.

Wie das Niederelsass gehört die Gemeinde seit dem 4. Mai 1790 zum Departement Bas-Rhin. Nach dem ersten Erfolg über Napoleon Bonnaparte 1814 bleibt Landau zunächst Franzose. Durch die Abkommen im Zweiten Wiener Friede vom 11. Dezember 1815 fiel das Areal im Norden der Laute und damit auch Landau zunächst unter die Souveränität des Bundes.

Die Stadt Landau war nun eine Festung des Bundes. Bereits auf dem Kongreß von Wien im Juli 1815 wurde die verbliebene Pfälzer Gemeinde, die zuvor zum Ministerium des Mont-Tonnerre (Abteilung Donnersberg) gehörte, ausgezeichnet. Die ganze Pfälzer Region wurde im April 1816 in einem Vertrag von Oesterreich an das Koenigreich Oberbayern abtreten. Landau war nach dem Zweiten Weltkrieg 1871 keine Stadt mehr, da sich die westliche Grenze des Reiches durch die Angliederung Elsass-Lothringens stark nach Osten verlagert hatte.

Das Kastell wurde abgerissen, neue Straßen wurden gebaut. Das Landau wurde zum Mittelpunkt des Pfälzer Weingeschäftes und wurde bald als die reichste Großstadt der Pfälzer angesehen. In Landau wurde weniger auf die Industrieentwicklung als auf das bayrische Heer gesetzt. Weltkrieges war Landau wieder eine französiche Garnisonstadt, als Teil der Besatzung des Rheinlandes bis 1930 und als Teil der französischen Besatzungszone nach 1945. Nachdem die BRD nach der Inkraftsetzung der Abkommen von Paris am 17. März 1955 die Souveränität übernommen hatte, wurde die stationäre Unterbringung durch das Militärstatut der Nationalsozialisten reglementiert.

1949 organisierte die Landeshauptstadt Landau die Landesgartenschau (SÜWEGA) als erste überregional wirkende Landesgartenschau der Nachkriegszeit. Mit dem Inkrafttreten der rheinland-pfälzischen Gebietsreform wurden am 22. 4. 1972 die Kommunen Arsheim, Dr. med. Dammheim, Dr. med. Nußdorf, Dr. med. Godramstein, Dr. med. Dr. med. Mörzheim und Dr. med. Willmesheim eingegliedert, die Landau seine jetzige Expansion ermöglichten. Ein Teil der 387 Einwohner zählenden Kommune wurde bereits am 17. Juli 1969 nach Landau verlegt.

Im Jahr 1990 wurde die Pädagogische Hochschule des Landes Rheinland-Pfalz, die sich zum Teil in Landau befindet, in eine Fachhochschule umgestaltet. Seitdem ist Landau eine der kleineren Hochschulstädte Deutschlands. Im Jahr 1999 verließen die Franzosen Landau. Mit dem Truppenabzug hatte die Stadtverwaltung angefangen, die freigewordenen militärischen Flächen wiederzuverwenden. Die Stadtverordnetenversammlung von Landau in der Pfälzer Landeshauptstadt setzt sich aus 44 Ehrenmitgliedern zusammen, die bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 in einer persönlichen Proporzwahl und dem hauptamtlich tätigen Bürgermeister als Vorsitzenden des Oberbürgermeisters ausgewählt wurden.

Zuteilung der Sitze im Stadtrat: Freien Vählergruppe Landau in der Pfalz e. V. Die Zuteilung der Sitze hat sich aufgrund von Rücktritten von Seiten der Beteiligten geänder. Ebenso verlor die Union einen Platz durch Parteiausweisung, während die Seeräuber und das nun unabhängige Mitglied des Stadtrates eine Partei namens Pepper and Salt bilden.

Seit 2016 ist Herr Dr. med. Thomas Hirsch Bürgermeister von Landau. Im Jahr 1984 entschied der Gemeinderat, eine Zusammenarbeit mit dem ruandischen Unternehmen zu beginnen. Das Landau-Museum bietet seinen Besuchern ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten: Seit 2009 ist in der sanierten Alte Bahnhofspost am Bahnhof das Museum und Museum der historischen Stadt zuhause. Früher war es in der Gründerzeit-Villa Villa House Mahela zuhause.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Historie der Vauban-Festung Landau mit ihrem Ortsmodell von 1740 sowie Ausstellungen zu bürgerlicher und ländlicher Lebenskultur, Küfer- und Winzerutensilien. Außerdem befindet sich hier eine Sammlung von Gemälden namhafter Landsauer Maler wie z. B. der Maler Henry Jacob Friedmann und der Maler des Hauses F. K. Koch. Zudem werden zahlreiche Dokumente zur Stadt, 17.000 wissenschaftliche Literaturbände, Landauzeitungen von 1792 und 120.000 Fotos im Stadtarchiv gespeichert und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.

Auch kunstgeschichtlich bedeutsam ist das Frank-Loebsche Hau, das 1987 nach umfassenden Umbauten als Ort der Dokumentation und Erinnerung wiedereröffnet wurde. Sie ist mit der Landesgeschichte des Jüdischen Museums Landau verknüpft, die in einer umfassenden ständigen Ausstellung lebendig wird. Der Schwerpunkt im Landau-Kutschenschrank liegt auf einer Nachbildung eines landauerschen Wagentyps mit Klappverdeck.

Im Jahr 1987 wurde das Landauer Domizil als eigenständiges Kulturzentrum erbaut. Inzwischen ist das Museum für Kultur am West Bahnhof in der Dachorganisation der sozialen und kulturpädagogischen Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, der so genannten Linzer Kulturstiftung für soziokulturelle Bildung (LAGs), zuhause. In der Stadt Landau ist die Pfalzkirche mit 11 Gemeinden präsent, die in umfassende organisatorische Strukturen (Pfarramt) integriert sind.

Obwohl es sich bei der Gemeinde um einen Landkreis von Landau handelt, sind die hier ansässigen protestantischen Gläubigen Teil der Gemeinde Essingen-Dammheim-Bornheim mit ihrem Gemeindeamt in Essen. Im südwestlichen Teil der Gemeinde liegt die Mattekirchengemeinde auf der Wollemesheimer Spitze, während das Pfarramtshaus für die Kommunen in Wörzheim und Wollemesheim verantwortlich ist. Nordwestlich und nördlich der Innenstadt befinden sich die Pfarreien Gotramstein und Nürnberg, die das Angebotsspektrum der protestantischen Landeskirche in Landau ergänzen.

Der Pfarrverein des Stiftes Speyer umfasst 22 Pfarreien, die zu Pfarrgemeinden zusammengeschlossen sind, von denen sich 11 im heutigen Landau aufhalten. Im Stadtzentrum befindet sich auch die Pfarrkirche St. Cross, die ein spezielles Denkmal für die gotische Augustiner-Kirche hat und administrativ mit St. George in Arzheim in Verbindung steht.

Das Kirchspiel Sankt Albrecht besteht aus dem Bezirk Wollemesheimer Höhen und der neuen Stadt im Südwesten und ist mit den Pfarreien Sankt Ägidius und Sankt Moritz in Wollemesheim eine Pfarrgemeinde. Zu einer Pfarrgemeinde haben sich auch die Ortschaften Sankt Peter in Gotramstein und Sankt Josef H. P. Quintin ebenfalls zusammengeschlossen, obwohl sie nicht mehr zum Gemeindegebiet gehören.

Östlich der Hansestadt befinden sich die seit einiger Zeit zusammenhängenden Gemeinden St. Ellisabeth und Christ-König, die auch die Pfarrangehörigen im Bezirk Nürnberg mit der Nepomuk-Kapelle als Gemeindehaus versorgen. Weitere Gemeinden und Religionsgemeinschaften sind die Alt-Katholische Gemeinschaft, die die Katarinenkapelle, das älteste Kirchenbauwerk des Landes, als Mittelpunkt ihrer Gemeinschaftsarbeit nützt.

Protestantische Freilichtkirchen werden durch die Adventsgemeinde Landau (Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten), die Kirchengemeinde ("Er lebt") und das Christenzentrum Landau repräsentiert. Die Evangelische Landeskirche Landau/Pfalz (Baptisten), die Katarinengemeinde Landau der Unabhängigen Evangelisch-Lutherischen Landeskirche (SELK) und die Freikirchlichen Gemeinden Landau (BFP) verstehen sich auch außerhalb der schriftlichen Kirchenstrukturen.

In Landau ist auch die Rheinische Landeskirche durch eine Kongregation vertreten, während die Zeuginnen und Zeuginnen der Jehova wie in anderen Kongregationen durch ihre engagierte Pressearbeit besonders auf ihre Belange hinweisen. In der jüdischen Gemeinschaft Landau gab es seit dem Hochmittelalter Brüche und wurde in der Zeit des Nazionalsozialismus zerstört.

Sie war bis zu diesem Zeitpunkt eine der grössten Judengemeinden in der Pfälzer Stadt. In Landau gibt es eine gut erhaltenen alten Stadt mit vielen Barock- und Klassizismusbauten, trotz der Zerstörung des Krieges. Die Gebiete um die Meerweibchenstraße und Martin-Luther-Straße sowie zwischen Rathaus- und Stadthausgasse sind besonders gut gepflegt. Die Deutschen Tore im nördlichen und die Französischen Tore im südlichen Teil stellen das Ende der alten Stadt als eindrucksvolle Überreste der ehemaligen Burg dar.

Am Rand des Kastells, einem Vorwerk der Burg Landau, steht der Turm Bismarck im Lübeck. Das Kastell war eine ehemalige Burg, auf der sich heute ein Universitätscampus der Uni Koblenz-Landau und die Bauten des Gymnasiums Landau befanden. Außerdem sind die Ostwände auf dem Gelände des Tierparks nicht barrierefrei begehbar.

An der Ringstraße in Landau befinden sich noch einige Gebäude des Geschichts- und Jugendstil. Die innerstädtische Ringstraße ist für die Grösse der Innenstadt außergewöhnlich aufwändig und prächtig und fast so komplett, wie sie sonst nur auf den viel grösseren Ringstrassen in Österreich und der Schweiz zu finden ist.

Im Stadtzentrum von Landau in der Pfälzer Altstadt, unmittelbar an der südlichen Ringstraße, befindet sich die römisch-katholische Pfarrkirche St. Marien. Aufgrund seiner herausragenden Grösse im neuromanischen Domstil wird er auch der Dom zu Landau genannt. Sie ist in der Liste der Kulturdenkmale der Kreisstadt Landau eingetragen. Das protestantische Stiftskirchlein ist ein Landmark von Landau in der Pfälzer Altstadt und mit 675 Jahren auch die Älteste im Stadtgebiet.

Es liegt im Zentrum von Landau in der Fussgängerzone. Die Haferzeitschrift Landau steht unter Denkmalschutz in der Weißenquartierstraße 23/Reduitstraße 6 in Landau in der Pfälzer Stadt. Die Haferzeitschrift Landau wurde zwischen 1914 und 1916 im Namen der bayrischen Militäradministration als Futterlager errichtet. In der Innenstadt gibt es auch einen Telekommunikationsturm, der nicht für die Allgemeinheit zugänglich ist und vom Typ eines Turms vom Typ UKW 9 ist.

Sie wurde am 24. Juni 1904 vom 17. April bis 18. Oktober 2015 auf dem Gelände der früheren Kaserne im südlichen Teil der Hansestadt gegründet. Das pfälzische Landau ist stark vom Weinanbau beeinflusst und mit 2039 ha die grösste Weinanbaugemeinde in Rheinland-Pfalz. In Landau gibt es ein breites Angebot an Handel und Dienstleistungen.

Der Landkreis Landau verfügt über 68 Ölförderstätten des Erdölfeldes Landau. Seit 1955 wird es von der BASF-Tochtergesellschaft Wintershall mit Hilfe von Pferdekopf-Pumpen produziert; im Jahr 2011 lag die Produktionsmenge bei 21.050 Jahrestonnen. In der Niederlassung Landau der Wintershall Holding sind 30 Mitarbeiter tätig.

Das erste funktionsfähige Geothermie-Kraftwerk im Oberrheintal, das 3-Megawatt-Geothermiekraftwerk Landau, wurde 2007 in Landau erbaut. In Landau ereigneten sich am 15. und 14. Juli 2009 kleinere seismische Ereignisse von 2,7 und 2,4 auf der Richter-Skala. Die Stadt Landau befindet sich im Schnittpunkt der Hauptstadtregion Rhein-Neckar und der Technologie-Region Karlruhe.

Wichtigste Autobahnen sind die A65 ( "Landau-Nord", "Zentrum" und "Süd"), die B10 und die B38 Die touristisch orientierte Bundesweinstraße am Fusse des Pfälzer Waldes befindet sich in direkter Nachbarschaft. Im Jahre 1855 wurde Landau durch den Neubau der Neustadt-Wissembourg-Bahnstrecke namens Maxiliansbahn an das Schienennetz angeschlossen.

1872 wurde die Bahnlinie Germersheim-Landau und 1875 die Südpalzbahn über den Ort Annweiler nach 2brücken eröffnet. Zwischen 1911 und 1953 verkehrte auch die Pfälzische Oberlanddbahn von 1911 bis 1953 von Neckarscheid. Waehrend die Maxiliansbahn keine weiteren Haltestellen im Stadtbereich hat, hat die Qeichtalbahn durch die Suedpfalz mit den Haltestellen Landau West, Landau Sued und einem Halt im Godramsteinviertel drei weitere Haltestellen; auf den Strecken nach Germersheim und Muerlheim war eine Haltestelle auf der Steiermark nachher.

Mit dem Fahrplanwechsel im Sommersemester 2012 wurde das Bus-Konzept in Landau geändert, so dass seitdem mehr und besser angebunden werden kann. Die Stadt Landau is a member of the Karlruher Verkehrs-Verbund and the Verkehrs-Verbund Rhein-Neckar. Gegründet 1990, hat die Hochschule Koblenz-Landau einen Standort in Landau mit den Schwerpunkten Lehrerausbildung, Pädagogik, Sozial- und Umweltwissenschaften sowie psychologisch.

Rund 7.700 Studenten waren im WS 2015/16 auf dem Gelände des Standortes Landau eingeschrieben. Die 1991 gegründete Zentralstelle für Fernunterricht und Hochschulfortbildung (ZFUW) der Hochschule Koblenz-Landau führt in Zusammenarbeit mit ihren Lehrstühlen naturwissenschaftliche Fortbildungen in den Schwerpunkten Auf dem Landauer Gelände befindet sich seit Oktober 2010 auch das neue Gebäude der Hochschule. 2011 wurde das Gebäude in eine Zentraleinheit für die gesamte Hochschule Koblenz-Landau umgestaltet.

Die neu gegründete Friedensschule Rheinland-Pfalz - Academy for Crisis Prevention & Civil Conflict Management ist seit Anfang 2014 im Landauer Franck Löbschen Hau ansässig. Es ist eine spezielle Wissenschaftseinrichtung der Uni Koblenz-Landau. In Landau gibt es drei Landesgymnasien (Max-Slevogt-, Eduard-Spranger- und Otto-Hahn-Gymnasium) und eine eigene Katholikenschule mit Mittelschule und Hauptschule (Maria-Ward-Schule) aufgrund des großen Einzugsgebiets.

Daneben gibt es im Bildungszentrum East ein duales Gymnasium, die Haupttschule (West - School im Fort), ein duales Gymnasium, die Herman-Gmeiner-Hauptschule, die im Jahr 2000 aufgelöst wurde, eine Konrad-Adenauer-Realschule, eine Landesberufsschule, eine wissenschaftliche Fachschule (Künkele-Institut) und elf Primarschulen sowie eine Montessorischule in Gestalt einer Grundschule und einer Ganzheitsschule.

Die berühmteste Freizeitanlage ist der seit 1904 bestehende Tierpark Landau in der Pfälzer Vorstadt. Ein ähnliches Objekt ist das Reptilum, ein Terrarium und ein Wüstenzoos im Nordosten der Großstadt. Das Südpfalzstadion und das Freischwimmbad liegen am Westrand der Innenstadt und sind seit Mitte 2008 nach der Sanierung wieder geöffnet.

Am anderen Ende der Innenstadt befinden sich das Erlebnisbad Le Palma del Sol und das Filmweltkino. Am 3. 9. 1983 wurde das Jugendhaus Landau in der "Roten Kaserne", einem früheren Kasernegebäude der Franzosen in der Bundesrepublik eingeweiht (Forces Francaises en Allemagne). Er ist mit über 5000 Mitglieder der grösste Sportclub der Hansestadt, der zeitweilig auch der grösste in Rheinland-Pfalz war.

Hier ist auch der Sportverein Nordrhein-Westfalen (HSV Landau) beheimatet, wo der frühere Bundesligist Auer seinen Anfang in der Nachwuchsabteilung nahm. So hat sich der Inlinehockey-Club Landau 1999 e. V. in der ehemals französichen Turnhalle in der Regionalen Liga Süd-West in der Regionalen Liga 2006 der Internationalen Fußball-Bundesliga (ISHD) niedergelassen.

Die 1908 gegrÃ?ndete Schachgesellschaft Landau wurde 2015 in die zweite Liga SÃ?d befördert, konnte sich aber nicht behaupten.

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