St Veits Kathedrale Prag
St. Veitsdom PragSt. Nikolaus-Kirche Zur Entstehungsgeschichte des Prager Doms. St.Veits Dom Prag*Chrám sv. Víta Praha* St. Veits Dom Prag.
Prag - St. Veitsdom, Königsgärten
Mehr als 1000 Jahre europäische und tschechische Vergangenheit wurden in den Wänden dieses Monumentalbaus über dem Fluß niedergeschrieben und verborgen.... Nachdem wir eine kurze Reise mit der S-Bahn unternommen haben, um den Berg nicht zu erklimmen, werden wir die Stimmung der Königsgärten einatmen und uns zeitlich die Herrscherhäuser vor Augen führen, die Prag gegründet haben und die die Stadtentwicklung, die Tschechische Republik und auch die europäische Einigung beeinflusst haben.
In der St.-Veits-Kathedrale können Sie mehr über den Platz der Krönung und das Begräbnis der Staatsoberhäupter sowie über die Geheimnisse von Prag und seine Bewohner erlernen. In 3 Schlosshöfen lernen Sie spannende Storys aus dem Alltag der Herrscher und Staatspräsidenten (auch aus der Präsidentschaft von Wenzel Havel). Reiseführer, Informationszentren oder Ihr Haus können Sie auch über das Netz einkaufen.
Gruppenermäßigungen: Für eine Gruppe von bis zu acht Teilnehmern bitten wir um einen Vorzugspreis. Abholen vom Haus, bitte nachfragen.
St. Vitus Dom | Kathedrale und Prag
Nahezu 600 Jahre vergingen von der Grundsteinlegung 1344 durch Kaisers Charles IV. bis zum letzten Bauabschluss der Kathedrale 1929, nachdem der letzte Versuch, den jahrhundertealten Rumpf zu vollenden, 1873 unternommen wurde. An dieser Stelle ging der heutige Münster eine von Wenzels beauftragte römische Rundbaureihe um 925 voran, deren Hauptapsis das Grab des tschechischen Schutzpatrons beherbergen sollte.
Nach einem dreischiffigen Nachfolgerbau, der um 1060 begann, erfolgte 1344 ein Neubeginn, nachdem Prag von der Normaldiözese unter Kaisers Charles IV. zum Erzbischof erhoben worden war. Während seiner 8-jährigen Aktivität bis zu seinem Tode 1352 wurden der Arkadenchor, der Spiralgang mit fünf Kapelle und der ganze Ostteil des Langchores fertiggestellt.
Seine Nachfolge trat der wichtige Gmünder Dombildhauer und -bauer Petr P. Parker an, der 1356 die Leitung der Bauarbeiten am Vitusdom antrat. Bis zu seinem Tode 1399 sollte der Architekt und Bauherr der Karl-Brücke, Herr Dr. med. Peter Parker, an der Kathedrale mitarbeiten. Im Jahre 1418 wurden die Werke von seinen Söhnen Wilhelm P. J. Wenzel und J. J. P. J. von Herrn Petrlik erobert.
Während dieser Zeit wurde der Sängerchor mit seinen Kapelle und großen Teilen des Südturmes fertiggestellt. Man zerstörte das Innere und einige Skulpturen der Kathedrale. Im 16. Jh. gab es aber auch positive Neuigkeiten zu verkünden: Die heutige Turmspitze des Südturmes wurde im Renaissancestil fertiggestellt. Interessanterweise wurden die früheren Planungen von Herrn Parler verwendet.
Der neugotische Architekt wurde zum Architekten berufen, der 1873 von Herrn Spötter abtrat. Sein Entwurf war nicht unbestritten, aber er hat sich mit seiner Vision vom Aufbau der modernen westlichen Fassade mit ihren zwei Turmen durchgesetzt. Das Gebäude wurde 1929 von dem Nachfolger von Spötter kam zu Ende.
Am 29. 9. 1929 wurde die gothische Kathedrale nach fast 600 Jahren wechselvoller Bauzeit zum tausendsten Jahrestag des Todes von St. Wolfgang einweiht.