Deutsche in Chile

Die Deutschen in Chile

Die Deutschen in Chile, Marc Steffen Unger. Die Deutschen in Chile, Marc Steffen Unger, die Deutschen in Chile. Treuhänder Marc Steffen Unger, Deutscher in Chile. In Chile wurde ein vermisstes Paar tot am schwer zugänglichen Vulkan Llaima gefunden. Mit seiner Frau lebt er im historischen Zentrum der Hauptstadt Santiago de Chile.

Deutsche Emigranten in Chile

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Deutscher Auswanderer in Chile

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Die Los Lagos: Auf den Spuren der deutschen Emigranten in Chile

Da denkt man sich in der Bundesrepublik, zumal es hier ein "Café Dresden" gibt, das Kirschkuchen aus dem Schwarzwald anbietet, und im "Cluv Aleman" Schweinshaxe mit Soße. Wir befinden uns in der südchilenischen Provinz Los Lagos im Bundesstaat Los Váras, etwa 14.000 km entfernt von dort. An einer deutschen Sprachschule, einer deutschen Gemeinde und einem deutschen Spital mangelt es nicht.

Sogar die Werkfeuerwehr führt den deutschen Namen anstelle des Spaniernamens "Bomberos" auf ihren Vehikeln. Lediglich die palmengesäumten Flächen, der lange Sandstrand und der Ausblick auf den verschneiten Osornovulkan sind zweifelhaft. Dennoch ist der Einfluß Deutschlands auf Baukunst und Lebensstil unübersehbar, denn immerhin wohnen heute noch rund 200.000 deutsche Mitbürger hier.

"Im Namen der chileischen Landesregierung rekrutierte ein bestimmter Bernhard von Philippe ab 1848 potentielle Emigranten in den deutsprachigen Raum", sagt die deutsche Schriftstellerin in perfekter deutscher Sprache. Der 48-Jaehrige ist Angehoeriger des Clubs in Deutschland. Sie stammten aus dem Görlitzer Stadtteil Cittau und folgten, wie viele andere, dem Ruf der Pilger vor 150 Jahren.

Fast ohne Geld sind sie nach Süd-Amerika gekommen. Das alltägliche Leben der Immigranten besteht seit Jahren darin, Wälder zu fällen, Pfade zu legen und das Gelände bebaubar zu machen. "Von den Stränden bis zu den Gebirgen, nichts als Urwald" schrieb die ersten Immigranten über ihre neue Heimstatt zwischen Pazifischem Ozean und den andinen, in der sie 1852 unterschiedliche Orte gründeten: 1852 und 1854 die Orte Punta del Mar, 1854 und 1856 die Orte Punta de Vas.

Deutsche Hits und Matrosenlieder sind aus den Läden zu hören. Mit rotbemalten Holzhäusern mit den weißen Namen großer deutschsprechender Musiker wie z. B. Ludwig van den Großen, Ludwig van den Großen, Strauß oder Stefan. Die 1984 gegründeten Museen der Kolonialzeit widmen sich der Geschichte der südchilenischen Besiedlung Deutschlands. Das kleine Heimatmuseum zeigt auf einer Fläche von drei Hektaren neben verschiedenen Typen deutscher Einwandererhäuser auch eine funktionsfähige Mühle, eine Schlosserei und eine kleine Kapellen.

An der Anlegestelle von Obstar erstreckt sich der grösste Konzertsaal Chiles knapp 100 m in die Gewässer von La Mancha. Wichtigster Anlaufpunkt für die Gäste ist das "Museo Aleman", das Deutsche Museums. In der von ihm gegründeten Kollektion werden auf zwei Stockwerken Werkzeuge und Möbel von deutschen Siedlern aus mehr als 160 Jahren gezeigt.

Ein Teil der Stadtmauer wird auch nicht fehlen. "Es ist für mich ein reinrassiges Freizeitvergnügen, aber auch eine Mahnung an meine eigenen Wurzeln", sagt Peter F. E. D. F. E. D. E. D. E. D. E. P. E. D. E. A. E. A., der das Haus von seinem Familienvater abtrat. Aber er will dieses teure Steckenpferd nicht aufgeben: "Das Haus ist ein emotionales Zeitgeschehen", sagt er zu den Gästen, die sich für das von Entbehrungen geprägte Privatleben seiner Eltern begeistern.

Aber nicht nur deutsche Emigranten sind in die Umgebung von Los Los Lagos gekommen. Genau wie die Stammväter von Albertoschirmer. Im Jahre 1925 wurde das Gebiet auf Veranlassung von Schirmanns Grossvater Ricardo Roths zum ersten chilenischen Parks. Man kann hier Tierarten sehen, die nicht aus Chile stammen, sondern von Siedlerinnen und Siedler mitgebracht wurden: Siedlerinnen und Siedler:

"Der 73jährige Albert schildert seine Herkunft als "trostlos schön". "Deshalb ist er so wunderbar grün", sagt Albert Otto Fischer, der wie viele seiner Ahnen nie daran gedacht hat, dieses Land zu verlassen und wieder nach Hause zu kommen.

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