Stadtplan Kassel

Der Stadtplan Kassel

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Der Stadtplan Kassel

Der Stadtbezirk Kassel (bis 1926 offiziell Cassel) ist eine eigenständige Gemeinde, Sitz des Regierungsbezirks und des Bezirks Kassel. In Nordhessen ist die einzig große Metropole nach den Städten Frankfurt am Main u. Wiesbaden eine der zehn obersten Zentren des Bundeslandes Nordhessen. Seit 1277 war Kassel die Landeshauptstadt der hessischen Landesgrafschaft, der Landesgrafschaft Hessen-Kassel (von 1567 bis 1803) und des Kurhessischen Kurfürstenhauses (bis 1866).

Alle fünf Jahre findet mit der Documenta auch eine global wichtige Schau der zeitgenössischen Künste statt, weshalb Kassel seit 1999 offiziell die Bezeichnung Dokumenta City hat. Die erste Volluniversität wurde 1971 gegründet (heutige Uni Kassel). Der Standort Kassel liegt etwa 70 Kilometern nordöstlich der geographischen Mitte der Bundesrepublik und bietet eine hervorragende Verkehrsanbindung.

Damit ist Kassel nach den Städten Göttingen und Erfurt die dritte größere Metropole, die dem geographischen Kern von Deutschland am nächsten liegt. Im nordhessischen Grenzgebiet zu den Bundesländern Niedersachsen u. Thueringen liegt die Gemeinde im geomorphologisch unbedeutenden Kasselbecken, in dem sich eine ausgedehnte Flussebene der Freien und Hansestadt vor allem im Gebiet der Fuldaer Überschwemmungsgebiete abspielt.

Die Region Kassel ist Teil der Westlichen Seeküste, die wiederum Teil der Mittelmeer-Mjösen-Zone ist. Im Talbecken wird die Hansestadt von den etwas abgelegenen Ortsteilen des Langenbergs im SÃ??dwesten und des Habichtswaldes im Westen â? " wie auch von den sÃ?dlichen AuslÃ?ufen des Reinhard- und Weserberglands im Norden, dem kaufungerischen Wald im SÃ?

Die fünf Mittelgebirgszüge sind durch zwei Bergrücken im Norden und Süden der Landeshauptstadt von Osten nach Westen durchzogen, so dass das Becken Kassel neben dem Fuldatal, das es von Süden nach Norden durchzieht, von Bergketten umringt ist. Im Stadtzentrum bilden die mit Muschelkalk bedeckten Gräben einen markanten Grat (Weinberg), indem sie das Relief umkehren.

Durch die Zugehörigkeit des Berglandes und der Westlichen Alten Berglands zum Westlichen und des Weserberglandes zum Niedrigsächsischen und des Fuldaer -Werra-Berglandes zum Östlichen Gebirge liegt die Gemeinde an der direkten Schnittstelle von drei Hauptgruppen natürlicher Einheiten. 151/193 Kilometer südlich) in Hesse und Siemens (ca. 115/165 Kilometer südwestlich), Hammer (ca. 122/153 Kilometer westlich), Dortmund/München (ca. 145/165 Kilometer westlich) und Pater Kentenich (ca. 70/84 Kilometer nordöstlich von Kassel) in Nordrhein-Westfalen.

Durch Kassel fließt die Faulda mit ihren Zuflüssen und Flüssen, darunter die Flüsse Alte und Kleine Foulda, Kleine Foulda, Grünelbach, Haargraben, Jungernbach, Lose, Nieste u. Wahl. Der niedrigste Punkt von Kassel liegt im nord-östlichen Fuldaer Becken (Flusspegel etwas weiter nordöstlich vom Restaurant der Grauen Katze); wenn man auch die Exclave des Kragenhofs in diesem Becken betrachtet, liegt der niedrigste Punkt der Gemeinde nur wenige Höhenmeter unter dem Staudamm an der Ortsgrenze zu Fuldaer Tal-Wahnhausen.

Die Burg Wilhelmhöhe steht auf etwa gleicher Höhe, Hercules auf etwa dem Höhepunkt des Stadtgebietes grenzt an die Kommune Schönbrunn mit dem Hochgras als höchstem Punkt des Habichtswaldes, der zum Hochgraswald gehört. Das innerstädtische Gebiet hat eine starke hügelige Lage und reicht von ca. (Karlsaue) über den Hauptbahnhof Wildhelmshöhe (ca. ) bis ca. am Oberrand von der Stadt.

Die Stadt Kassel ist in 23 Bezirke aufgeteilt, die jeweils einen Beirat mit einem Gemeindevorsteher als Vorsitzendem haben. Der Gemeindebeirat wird alle fünf Jahre von der Gemeindebevölkerung unmittelbar mitgewählt. Über eine Massnahme entscheidet jedoch der Rat der Stadt Kassel. In Kassel sind neben den historischen Bezirken mehrere früher eigenständige Kommunen und Bezirke eingegliedert worden.

Einige dieser Bezirke entsprechen nicht den 23 Bezirken. Überblick über die 23 Bezirke Kassels: Innerhalb der Bezirke Kassel gibt es noch einige eigene Ortschaften wie z. B. die zum Bezirk Kurort Wuppertal gehörende Ortschaft en Mülang, die zum Bezirk Wuppertal, die zum Bezirk Wolfsanger-Hasenhecke gehörende Kragenhofexklave, den zum Bezirk Wuppertal gehörenden Bezirk des Jungfernkopfes, oder den zum Bezirk Blücher gehörenden Bezirk der Unternau.

Das unerschlossene Naturreservat im südwestlichen Kassel gilt nicht als Ortsteil, sondern als Stadtteil. Die Fläche der Hansestadt Kassel beträgt 106.798 km². Der prozentuale Flächenverbrauch ist wie folgt verteilt: Folgende Orte und Kommunen liegen am Rande der Gemeinde Kassel (im rechten Winkel ausgehend vom Norden): Ähnatal, Velmar, Fuldatal, Stufenberg, Stuffenberg, Niestetal, Einkaufungen, Lohnfelden, Fuldabrück, Bautal, Schächtenburg, Havel.

Von diesen rücken die Täler Wellmar und Fulda im nördlichen Teil, die Täler im östlichen Teil, die Täler im südöstlichen Teil, die Täler der Gemeinde und die Täler von Bach, im südlichen Teil von Bach und Schleswig-Holstein, immer mehr in den Vordergrund. Abgesehen von dem zum niedersächsischen Kreis Göttingens gehörenden Ort Stäufenberg sind alle Kommunen dem Kreis Kassel zugeordnet. In der Kasseler Zweckgemeinschaft arbeiten die Kommunen zusammen. In Kassel ist das Wetter wesentlich gemäßigter und wärmere als in den umliegenden Mittelgebirgen.

Durch die Lage im Tal und in höheren bewaldeten Gebieten ist die Ortschaft gut vor Gewittern bewahrt. Durch die sich ansammelnden Luftmengen ist es in den unteren Stadtteilen manchmal 3 bis 5 °C heißer als in der Umgebung, besonders im Hochsommer. Am Stadtrand von Kassel West wurden in den letzten Jahren Naturschiffe eingebaut, die der Mikroklimatisierung und der Belüftung der Innenstadt dienten.

Die Uni Kassel führt im Forschungsprojekt von KLIMES umfassende Studien durch und wertet diese aus. Der königliche Hof von Cassalla (oder Cassella, später Kassel und seit 1926 Kassel) wird erstmals in zwei Dokumenten vom 18. bis 13. Februar 913 erwähnt König Konrad I. blieb im befestigten Königshof an der Fulda.

Aber weder der Gehalt der Dokumente noch die darin genannten Persönlichkeiten sind mit der jetzigen Gemeinde verbunden. Seit rund 400 Jahren gibt es verschiedene Erklärungsansätze für den Begriff Kassel; besonders populär ist die Ableitung vom römischen Kastell. Wie der Name Kassel ursprünglich bedeutet, müsste er dann mit "Bauen in oder an einer Senke" übersetzt werden.

So konnte der Familienname weit in die Urzeit der Hansestadt zurueckreichen. Kassel wird 913 zum ersten Mal urkundlich genannt Bei Grabungen im Gebiet des Altmarktes wurden jedoch Altfunde gefunden, die bei den vorbereitenden Bauarbeiten für den Finanzplatz (FIZ), die Ende 2008 abgeschlossen wurden, archiviert wurden. Mit der urkundlichen Nennung wird jedoch zum ersten Mal die Existenzberechtigung von Kassel und damit der Nachweis erbracht, dass die Hansestadt auf eine mehr als tausend Jahre währende Geschichte blicken kann.

Zuerst konnte man jedoch nicht von einer Großstadt reden. Der Innenhof, das Stift und die Ansiedlung wurden bald eingemauert, und schon vor 1189 erhielt Kassel das Stadtstatut. Obwohl die dazugehörige Festung zerstört wurde, wurden die Rechte der Kasseler Beamten und Staatsbürger 1239 von Landeshauptmann Hermanns dem Thüringer wiederhergestellt.

Im Jahre 1189 wurde Kassel zum ersten Mal als Ort im jetzigen Sinn gesehen. Im Jahre 1239 erneuert Landeshauptmann Hermanns II. der Ältere von Thueringen einige Rechte der Städte, und 1277 wird Kassel Hauptwohnsitz des ersten Landeshauptgrafen Hessens der neu geschaffenen Landeshauptmannschaft von Hesse. Mit seinen ehrgeizigen Barockbauprojekten wie der Karslaue oder dem Herakles hat Landeshauptmann Carl ab 1700 das Bild der Städte mitbestimmt.

Während des 7-jährigen Krieges stritten die preußisch-britischen Verbündeten, darunter Hessen-Kassel, und die französischen an der Seite der Habsburgerinnen und Habsburger mehrfach um die Hansestadt. Sie wurde 1763 in Kassel eröffnet. Der Hofarchitekt hat Kassel in einen königlichen Sitz verwandelt und neben dem Königs- und Verwaltungsgebäude auch den klassizistischen Gewerbebau erbaut.

Kurfürstlich wurde der hessische Landesfürst von Hessen-Kassel 1803, 1806 wurde Kassel von napoleonischen Streitkräften besetzt und bis 1813 Sitz von dessen Brüderjerôme. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bildeten sich in Kassel romantische Kreise mit Figuren wie z. B. Ahim von Arnim, Klemens H. Braun und den Gebrüdern Größ.

An der Fachhochschule Kassel arbeiten Apotheker wie z. B. Friederike Köhler und Herr Dr. R. Bunsen oder auch der Diplomphysiker Dr. med. Rudolf Kohldrausch; die Industriealisierung macht Kassel zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort. Nach dem Deutschem Reichskrieg 1866 verliert die Stadt ihre Eigenständigkeit und wird zusammen mit dem Reich Hannovers von der preußischen Regierung übernommen; von da an verbringt die Kaiserfamilie die Sommerferien in Kassel.

Von 1920 bis 1925 war Philippe ?cheidemann Bürgermeister der Landeshauptstadt Kassel. Obwohl der "Reichskriegertag" 1933 in Kassel stattfand, spielt die Hansestadt unter der Regentschaft der Nationalen Sicherheitskommission (NSDAP) keine Sonderstellung. Es gibt keine hervorragenden Interfaces in der Stadtgeschichte und heute. In den Abendstunden des 19. Novembers 1938 fingen Mitglieder von SA und SP an, die Kassler Schule und andere juedische Institutionen in Kassel zu zerstoeren.

Zwei Tage vor dem 9. Nov. tauchten sie in Zivil auf, um einen "Volkszorn" auszuleben, dessen Volkspogrome als Novemburger Volkspogrome in die deutschen Geschichtsbücher eintraten. Schon seit den dreißiger Jahren gilt die Metropole weitgehend als "nivelliert". Die jüdischen Kassler wurden nach den Reichskristallnachten vom Bahnhof abtransportiert.

Während des Zweiten Weltkrieges haben mehrere Bombenangriffe auf Kassel große Bereiche der ehemals sehr wichtigen Innenstadt und andere städtische Gebäude vernichtet und viele Todesopfer gefordert. Am 22. November 1943 erlitt die Großstadt den schlimmsten Überfall, als mehr als 10.000 Menschen ums Leben kamen und 80% der Häuser zerschlagen wurden.

Da Kassel eine Fachwerkstadt mit vielen Häusern war, vor allem in den Altstädten, wurde sie zum idealen Angriffsziel für Brandbombenangriffe nach der "Flächenbombenverordnung". Kasachstan war in der Okkupationszone der USA. Ein Hauptgrund für den Sitz der Regierung, den die Regierungskommission speziell zur Untersuchung der vier in ihrem Schlussbericht für den Parlamentsrat genannten Kandidaten gebildet hat, war ihre unmittelbare Nähe zur damals deutsch-deutschen Landesgrenze.

Schließlich wurde Kassel 1953 Bundesarbeitsgericht und Bundessozialgericht. Ersteres musste 1999 an den Erfurter abgetreten werden. Die Rekonstruktion der Hansestadt erfolgte nach nationalsozialistischen Planungen und nach den Ideen der "autofreundlichen Stadt". Außerdem wurden mehrere Straßenunterführungen gebaut, darunter eine von der Treppenstrasse bis zum Hbf, wo sich der U-Bahnhof der Straßenbahnlinie Kassel befindet.

Kassel war 1961 die erste deutsche Großstadt, die die Parkplatzscheibe einführte. Von 1980 bis 1982 wurde im südwestlichen Kassel unter dem Namen dokumenta utbana eine Ansiedlung zu Demonstrations- und Ausstellungs-zwecken errichtet. Mit der so genannten Kassel School wurden in der jüngeren BRD neue Akzente im Bereich des Grafikdesigns gesetzt und standen in der Tradition des Neuen Frankfurts.

Der neue Hauptbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe wurde vom 29. Mai bis 1. Juni 1991 eingeweiht. Das Straßenbahnkonzept wurde 1995 eingeführt. Früher selbstständige Kommunen und Kreise, die in Kassel angesiedelt waren: 15. 11. 1928Gutsbezirk Oberflächenförsterei Kirchemold, Wilhelmhöhe, 1936Waldau, Niederzwehren, Oberswehren, Nordhausen, Während viele andere große Städte ihre Einwohnerzahl durch Neugestaltung der Stadtgrenzen erhöhen konnten, kam es im Rahmen der hessischen Flächenreform in den siebziger Jahren zu keiner Integration in die Hansestadt Kassel, eine Gründung der Bezirksgemeinde Lohnfelden ist jedoch gescheitert.

Der Stadtteil Kassel hat noch die Grenze von 1936, so dass sich der Bevölkerungsverlauf ungetrübt auf das gleiche Areal auswirkt. Von der Lage profitieren die unabhängigen Anrainergemeinden, nicht zuletzt weil ihre Wohn- und Gewerbegebiete reibungslos nach Kassel verlegt wurden. Zum Ausgleich musste die Firma Lohnfelden 1975 Bezirke im Gewerbegebiet abgeben, während die Stadtverwaltung Kassel die Entwicklung des Grenzgebietes gemeinsam vorantrieb.

Im Jahr 1899 hatte die Bevölkerung der damaligen Metropole Kassel mehr als 100.000 Einwohner. Im Jahr 1943 waren es bereits 225.694, das ist der historische Höhepunkt in Kassel. Die Wohnbevölkerung in den Außenbezirken hat nach einem Kriegsrückgang und einem Bevölkerungszuwachs im Vergleich zum Vorjahr im Monat Dez. 2015 wieder die 200.000er-Marke überschritten, das sind knapp 6.000 mehr als im Jahr 2014. Rund 31.811 ausländische Einwohner sind in Kassel ansässig (automatisches Einwohnermeldeamt der Landeshauptstadt Kassel, Stand: 31.12.2015).

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ausländer in Städten mit mehr als 100.000 EinwohnerInnen wohnen, in der Regel deutlich höher als in Deutschland (47% bis 29% der Bevölkerung ), so dass der Anteil der AusländerInnen in Städten dieser Größe unter dem Durchschnitt liegt (etwa 15% in Westdeutschland). In der Stadt ist die Aufteilung sehr verschieden. In einem von der Wirtschaftwoche und der New Social Market Economy initiierten Rating belegt Kassel im Jahr 2011 den ersten Rang in einem so genannten "dynamischen Ranking" der 50 grössten Städten Deutschlands.

Wesentliche Gründe hierfür waren der gestiegene Anteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, der Abbau der Arbeitslosigkeit und der Zuwachs des durchschnittlichen Nettoeinkommens in Kassel. Kassel wurde Dritter in der Sparte Quality of Life. In Kassel gab es Ende Juni 2014 rund 79.000 evangelische Gemeindemitglieder, gleichzeitig waren es 32.000 Katholiken.

Zum Ende des Jahres 2014 waren 194.747 Bewohner in Kassel registriert. Vor der Reformationszeit war Kassel im Besitz des Erzbistums Mainzer. Im Jahre 1526 initiierte Landeshauptmann Phillip die hessische Reform. Im Jahre 1907 fand nach einer Predigt des Predigers Dr. med. Heinrich Dallmeier eine Auferstehungsbewegung statt (Berliner Deklaration und Kasseler Deklaration). In dieser Gebietskirche sind die Gemeinden Kassel - sofern sie nicht einer Freien Kirche angehören - den Kirchenbezirken Kassel-Mitte, Kassel-Ost und Kassel-West (ab 1. Jänner 2005: Stadtkirchenbezirk Kassel) des Sprengels Kassel zugeordnet.

Der neuapostolischen Kongregation von Kassel wurde am 11. Januar 1900 eine neue Kongregation zuerkannt. Zur Neuapostolischen Kirche im Kirchenkreis Kassel gehören zurzeit fünf Stadt- und zehn Ortsgemeinden der Umgebung mit über 2.000 Einwohnern. Seit 1847 gibt es in Kassel eine evangelische Freikirche (Baptistengemeinde) Heute gibt es in der Stadt Kassel drei Täufergemeinden mit 550 Täufern.

Die Freikirche in Kassel existiert seit 1910. Nach der Auflösung aller katholischer Pfarreien in Kassel durch die Reformation gibt es seit 1731 wieder römisch-katholische Gemeindemitglieder in Kassel. Das altkatholische Gemeinwesen, das nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem für die vertriebenen Altkatholiken aus dem Südsudetenland (Diözese Warnsdorf) entstand, hat sein Gemeindehaus im Nahen Osten.

Auch in Kassel gibt es einige Orthodoxen-Pfarren. Unter ihnen sind eine antiochisch-orthodoxe, eine russisch-orthodoxe (Gemeinde zu Gedenken an die neuen Märtyrer von Russland) und eine serbisch-orthodoxe Pfarrei. Die älteste Siedlung ist die städtische Mezquita ("Merkez Camii") im Norden der Stadt. Seit 2008 steht auf dem Areal der Graf-Häseler-Kaserne in niederzwehren ein größeres neues Gebäude, und im gleichen Jahr wurde der erste Spatenstich für die Mevlana-Moschee Kassel-Mattenberg für rund 300 Treue in der Siedlung Matthäus vorgenommen.

Es gibt auch eine Gemeinschaft von Alewis in Kassel. Eine weitere in Kassel ist die Mahmud-Moschee von dem muslimischen Moslem Joan G. H. Ahmadiyya mit Miniatur und Dome. Bereits seit dem Hochmittelalter ist eine Judengemeinde in Kassel dokumentiert. Es war jahrhundertelang fester gesellschaftlicher Teil und existierte bis in die 30er Jahre, als die Grausamkeit der Nazis auch in Kassel fast das Ende des jüdischen Lebens bedeutete.

Zwei Tage vor den Großpogromen der reichsstädtischen Kristallnacht begannen am 19. Oktober 1938 die Zerstörungen juedischer religiöser Einrichtungen in der Hansestadt. Unter den 2301 Menschen des Judentums (1933) wurde die Kirche nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft noch von etwa 300 gegründet. Aufgrund der starken Einwanderung in den 90er Jahren ist die Gemeinschaft wieder auf etwa 1300 Pfarrangehörige gewachsen (Stand 2006).

In der kreisfreien Hansestadt Kassel gibt es seit dem Frühjahr 2006 eine Regierungskoalition aus Sozialdemokraten und Gruenen. Die Verwaltungsstruktur der Landeshauptstadt Kassel orientiert sich am Landesgesetzbuch der Landeshauptstadt Hessen. Der Stadtrat als höchstes Gremium der lokalen Eigenverwaltung setzt sich demnach aus 71 von den Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde gewählte Stadträte zusammen. Die Stadtverwaltung ist als Exekutivorgan für die tägliche Stadtverwaltung zuständig und setzt sich aus dreizehn ehrenamtlich und fünf hauptamtlich tätigen Stadträtinnen und -räten zusammen, denen der Bürgermeister vorsteht.

Kassel ist in 23 Bezirke aufgeteilt, von denen jeder Einwohner einen kommunalen Beirat wählt. Geschichtlich gesehen wurde die Hansestadt Kassel vom Stadtrat geleitet. Der Gemeinderat wurde von den Bürgermeistern vertreten. Der Oberbürgermeister hatte einen Platz und eine Abstimmung im Stadtrat und überwachte die Finanzen und Steuern der Stadtverwaltung. In Westfalen führten ein Oberbürgermeister und ein Gemeinderat nach dem Muster der Franzosen die Stadtverwaltung an.

Anschließend hatte Kassel einen OB und einen OB als leitende und ausführende Beamte neben dem Stadtrat als Mitverwaltungsbehörde. In Kassel gibt es einen Wahlkreis des Bundestages, bei den Landeswahlen wird die Hansestadt in die Wahlbezirke Kassel-Stadt 1 und Kassel-Stadt 2 aufgeteilt. Die Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Kassel ist seit dem 21. Juni 2017 Christliche Gesellschafterin und Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Kassel.

Der Stadtrat ist das höchste Gremium der Gemeinde und setzt sich in Kassel aus den in Gruppen organisierten Stadträten zusammen. Bei den Kommunalwahlen wird seine Besetzung alle fünf Jahre von den Wählern der Gemeinde festgelegt. Alle müssen seit mehr als drei Jahren in der Gemeinde registriert sein.

Für die Wahlperiode vom 11. Mai 2016 bis 31. Mai 2021 sollten 71 Stadträte und die Gemeinderäte der 23 Landkreise gewählt werden. "Die Farben der Stadt sind blauweiß." Symbolismus: Die Kleearten als Stadtschilder sind seit dem 14. Jh. als Papierwasserzeichen nachprüfbar.

In einer anderen Lesung, die die Schülerinnen und Schüler in Kassel vorhin gelernt haben, heißt es, dass die Kleearten die Häuser der Fischer zur Linken und Rechten der Faulda waren. Zwischen dem Münzzeichen der Kassler Münzprägestätten und der Inschrift auf diversen Weidenbaumtalern Wilhelms V. von Hessen-Kassel taucht ebenfalls ein schräges kleeblattförmiges Blatt wie im Stadtwappen auf. Die Stadt Kassel pflegt Kooperationen mit nachfolgenden Städten:

Kassel ist auch in der Föderation der Napoleonischen Staaten Europas vertreten. Als eine der am stärksten überschuldeten hessischen Großstädte war Kassel eine der drei Gemeinden, die aufgrund ihrer schwachen finanziellen Lage unter dem Schutz des Bundeslandes stehen durften. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Bundesland wurde Ende 2012 abgeschlossen, um die Landeshauptstadt teilweise zu entlasten.

Im Jahr 2016 konnte Kassel das Rettungspaket des Staates aufgeben, nachdem die Hansestadt zum dritten Mal in Serie einen Budgetüberschuss erzielt hatte (aufgrund gestiegener Gewerbesteuereinnahmen). Die Bevölkerungszunahme war mit der Anbindung der Hansestadt an die Bahnlinie der Main-Weser-Bahn und der Öffnung des Bahnhofes kurz nach der Hälfte des 19. Jh. verbunden und hat zu einer sprunghaften Zunahme der Altstadtfläche geführt.

In Kassel ansässige Firmen wie z. B. die Firma Heinrich & Sohn oder die Firma Gerhard-Fieseler-Werke waren und sind weltbekannt; die Firma Wegemann, heute Krauss-Maffei Wegemann (KMW), die Firma Wagenfabrik Gebrüder in Kassel und die Firma Junker (Motorenbau Werks Kassel - später AEG-Werk) fertigten ebenfalls in der Innenstadt. Kassel war verhältnismäßig frühzeitig vom strukturellen Wandel geprägt, vor allem durch die Ende der 60er Jahre erfolgte Akquisition der Henschel-Gruppe durch Thyssen Krupp.

Der Standort des Flugmotorenwerkes in Baunatal wurde von der Volkswagens AG übernommen, die das Kasseler Volkswagensystem baute. Zwei weitere Niederlassungen hat man in der Umgebung, darunter das Originalteilezentrum und das Aggregatewerk in Kassel-Bettenhausen. Kassel und die Umgebung haben sich auch mit ihren Institutionen, Vereinen und Firmen im Umfeld erneuerbarer Energie und Energie-Effizienz einen guten Ruf erarbeitet, wie zum Beispiel dem Institute for Solar Energy Supply Technology (ISET), dem Centrum für umweltgerechtes Gebäude.

Das 1929 gegründete kommunale Unternehmen Städtische Werke Kassel ist seit mehreren Jahren der einzige kommunale Versorger, der seinen Abnehmern 100% natürlichen Strom anbietet. Seit 2009 wurde das Industriegebiet "Am Lohneldener Rüssel" gemeinsam mit der Kommune Lohnfelden entwickelt. Es handelt sich um das dritte abgegrenzte Erweiterungsgebiet im Industriegebiet Kassel-Waldau, das maßgeblich von der logistischen Entwicklung geprägt ist. Im Atlas der Zukunft 2016 belegt die Freie und Hansestadt Kassel den 145. von 402 Kreisen, Gemeindeverbänden und freien Großstädten in der Bundesrepublik und gehört damit zu den Gebieten mit einem "ausgewogenen ChancenRisikoMix".

Im Jahr 1943 wurde die Kasseler Innenstadt im Bezirk Mittel größtenteils vernichtet. Obwohl es durch die Zerstörung des Krieges und der Nachkriegsstadtplanung kein abgeschlossenes geschichtliches Ortsbild mehr gibt, verfügt die Hansestadt über eine Vielzahl historischer Bauten vieler Zeitabschnitte: Auch diese sind aufgrund ihrer Wichtigkeit als ehemaliger Wohnsitz städtebaulich dominierend: Das protestantische Gotteshaus der Brüder ist das zweite älteste im Stadtgebiet.

Am Vorderen Westen gibt es beeindruckende Jugendstilbauten; die meisten davon sind Miethäuser mit facettenreichen Fassadengestaltungen, ähnlich wie einige Quartiere in der Stadt. Der städtebauliche Wandel der Stadtarchitektur seit den 90er Jahren zeigt sich in verschiedenen Vorhaben wie dem neuen Polizeipräsidium im Golden Hole, dem Umbau militärischer Liegenschaften (Hindenburgkaserne, Graf-Haeseler-Kaserne, Baracken auf der jetzigen Marbachshöhe) und der Unterschneustadt.

Als Pioniere der damals in Kassel ansässigen Hochschule gilt der 1973 neu gegründete interdisziplinäre und integrierte Studiengang DSL, wie z. B. Gerhard W. M. K. M. S. M. S. M. S. A. S. M. S. L. S. P. Gernot Minke und Michael Wilkens. Vielerorts im Großraum Kassel fällt eine Vielzahl von Steineichen auf, die der Maler Josef Beuys zwischen 1982 und 1987 als Sozialskulptur "7000 Stück Eiche - Stadtver''wald''ung statt Stadtver''walt''ung" auf Strassen und Plätze pflanzte.

Zu den höchstgelegenen Gebäuden Kassels gehören der ehemalige Turm der Landeskirche (76 m), der Herakles (70,5 m) und die Doppeltürme der Marienkirche (69 m). Das 186 m hoch gelegene Kommunikationszentrum des Habichtswaldes auf dem Eßigberg hingegen nicht. Kassel ist mit dem Gebirgspark Wilhelmhöhe und der Karslaue mit zwei Parkanlagen im Europäischen Gartenerbe-Netzwerk präsent.

Im Westen von Kassel im Falkenwald liegt der Gebirgspark Wilhelmhöhe, der seit Juli 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die Burg Wildhelmshöhe, die Löwengrube und mit dem Herakles das Wahrzeichen in ihr. Im Sommer findet die Wasserfontäne Kassel zwei Mal pro Woche statt. Zuvor gab es in den Jahren 1923 bis 1927 Läufe auf dem Gelände von Awus und dem Nuerburgring, bei denen Götzen wie Karacciola, Johann Sebastian H. O. Jörns in Kassel um den Preis des Bergpreises im Berggarten antraten.

Im Fuldaer Unterland von Kassel liegen die beiden Städte Karlsruhe und Frankfurt. Sie liegt im Bereich der südstädtischen Stadt, sie ist ein original barocker Innenstadtpark am Westufer der Stadt, der bis in die Stadtmitte von Kassel und zum Friedhof reicht. Zu den Attraktionen der Stadt gehören die ehemalige Ostsee mit dem Astronomischen und Technischen Historischen Institut, das Murmelbad und die Blüteninsel von Siebenberg.

An den Ufern der Fuldae gegenüber der Karlstraße steht die gemeinsame Burg von Fulda, nach der Bundsgartenschau. Im Landkreis Wälder und in der Gemeinde gelegen, ist die Burg ein städtischer Komplex, während die Karlstraße ein staatlicher Park ist und vom Bundesland Hessen aufrechterhalten wird. Im unmittelbaren Umfeld steht das restliche Dienerhaus der ehemaligen Hüttenanlage auf dem Weingut, das als Privatmuseum für Grabkultur diente.

Auf der Rückseite des Brüder-Grimm-Platzes am Wilhelmsschöher Tor steht die Murhard'sche-Bücherei. Sie ist ein Freiraum zwischen den Bezirken am Fuße des Habichtswalds, Nordshausens und der Hochsiedlung Brückehof im südlichen Teil und im Westen umrahmt von der dokumentarischen Stadt. Schon im 16. Jh. können im Kassler-Hof englische Theatergruppen nachgewiesen werden.

Als der Dreißigjährige Krieg begann, kam das Theater in Kassel 1621 zum Stillstand. Die königlichen Stallungen wurden erst nach dem Umbau des ehemaligen Ballhauses im Stadtpalais zu einem Comedy-Haus von Landgräfin Karel für Oper und Komödie benutzt. Die erste Oper in Kassel wurde 1769 eröffnet. Künstlerischer Leiter des Staatstheater Kassel ist Herr Dr. med. Thomas Buckelmann.

In Kassel gibt es neben dem Nationaltheater viele Kabarett- und Amateurtheater. Kassel hat eine Reihe bedeutender Kunstmuseen und Kunstgalerien. Die heutige Kasseler Museenlandschaft basiert auf den Beständen der Landesgrafen und Landesfürsten von Hessen-Kassel der Ständemeister. In Kassel steht das Städtische Museum am StÄndeplatz, das 2016 nach einer Renovierung und einem neuen Konzept neu eröffnet wurde.

Die Spohrhalle liegt im Kulturhaus. In der 1992 erbauten documenta-Halle finden jährlich Wechselveranstaltungen statt - etwa die Aufführungen der Prüfungen und Meisterwerke der Hochschule Kassel. Es gibt auch den 1835 gegrÃ?ndeten Kassler Kunstring. Im Jahr 2006 hat die Hessische Landesverwaltung ihre Besitztümer aus Burgen und Kirchen in der Museumsinsel Kassel (MHK) zusammengefasst.

Das Technikmuseum Kassel und das Henschel-Museum sind in der Region zuhause. "Im Jahr 2015 eingeweiht, steht das Unternehmen für die Brüder Grün, die ihre längsten und produktivsten Tage in der Hansestadt zugebracht haben. Es wurde von dem damaligen Professoren an der Werkkunsthochschule Kassel, der jetzigen Akademie der Künste, iniziiert. Mit der ersten Dokumenta, die 1955 die Landesgartenschau in Kassel begleitete, sollte die als "entartet" bezeichnete zeitgenössische Malerei in der Zeit des Bundesfaschismus zwischen 1933 und 1945 der breiten Masse vorgestellt werden.

Seitdem gehen die Bereiche Bildende Künste, Ausstellungs- und Städtebau eine enge Verbindung ein. Seitdem sind die Präsentationen und die Wirkung der Messen stark im städtischen und gesellschaftlichen Umfeld verwurzelt, jede Einzelausstellung hat ihren eigenen Stil und sorgt so für eine kontinuierliche Ansprache. Vom 10. Juni bis 17. September 2017 fanden die Veranstaltungen der documenta 14 in Kassel und vom 8. bis 16. August 2017 in Athen statt. 2008 fanden sie statt.

In Kassel gibt es namhafte privatwirtschaftliche und staatliche Musikinstitutionen. So zum Beispiel are the Kassel State Orchestra at the Statestheater Kassel, the Heeresmusikkorps Kassel, the Bärenreiter-Verlag, the musicakademie der Stadt Kassel and the Deutschen Musikgeschichtlichen Archive and the International Heinrich-Schütz-Gesellschaft. Dazu kommen die staatliche Förderung der Kammermusikschule Kassel e. V., der Kunstverein, das Kammermusikzentrum Kai 4, das Kunstzentrum Schlafthof, der Kultururbunker, die Kanorei Kirche, der Kammerchor Kassel, das Kollegium Gesang und St. Maria, Kassel, das Jugendinfonieorchester Kassel e. V. und andere.

Die aus Kassel stammenden Gruppen sind oder waren unter anderem: Die Landessprache ist Kasselänisch, eine Variante des Nordhessens. Schon in der Zeit der Reformationszeit nahm die Wichtigkeit des Dialektes Kassel zugunsten der Sprache auf hohem Niveau ab, daher ist seine Anwendung in der Fachliteratur recht rar. Beispiel aus dem Kasselänian:

Im Norden von Kassel befindet sich die Sprachengrenze der 2. Konsonantenverschiebung, die eine Trennung von minus und minus, minus und minus. So hat das Land Hessen im Bezirk Kassel (zwischen Kassel und Hofgeismar) noch einen niederdeutsche Munde. Bei den Einwohnern der Hansestadt wird zwischen den Städten Kaselern, Kaselanern und Kaselänern unterschieden. Nach Kassel gezogene Menschen werden Kasselers und in Kassel geborene Menschen sind.

Die Kasseler sind in Kassel aufgewachsen und beide Eltern kommen aus Kassel. Der Name wird beibehalten, auch wenn Sie die Ortschaft verlassen. Jahrhunderts hatte Kassel zwei Fussballvereine, den Verein für Sport, den Verein für Sport und Freizeit, den Verein für Sport (SV Kassel ) und den Verein für Sport und Freizeit (VfL Kassel ), die vom Verein für Sport und Freizeit (KSV Kassel) abgelöst wurden. In Kassel ist der Eishockeysport seit den 70er Jahren zuhause.

Der Kasseler Husky war 1994 Gründer der Bundesliga und spielt in der ersten Bundesliga. Auch in der Spielzeit 2011/2012, nach einem Neustart in der Hessischen Landesliga, spielt der Verein unter dem Spitznamen "Huskies" in der oberen Bundesliga Westschweiz (3. Klasse). Im Jahr 2014 erreichte das Heimspiel die DEL 2 Die Spiele wurden in der Eishalle in Kassel im Aostadion ausgetragen.

In der Rothenbachhalle in Kassel spielt der Bundesligaverein MKM neben einigen kleinen Klubs in und um Kassel seine Spiele. Im Jahr 1900 wurde der Bundesverband Deutscher Rugbysportler in Kassel ins Leben gerufen. Seit 2013 ist der lokale Repräsentant des Vollkontakt-Sports, der V. A. V. wieder da.

Viele Sportvereine haben ihren Sitz in Kassel. Bedeutende regelmässige Leichtathletik-Events sind das Sportfestival Aschenputtel (bis 2011), das Stadtrennen Kassel (bis 2014) und das Hercules Mountain Race to Hercules. Die Uraufführung des Kassel Marathon erfolgte am Donnerstag, den 22. Mai 2007. In den Jahren 2011 und 2016 fanden im August die Leichtathletikmeisterschaften im Aestadion statt. Wassersportbegeisterte und Wassersportvereine sind in Kassel durch die unmittelbare Nachbarschaft zur Stadt und dem angrenzenden Buga-Gebiet gut zuhause.

In Kassel rudert der frühere WM-Champion im Einen, Herr Dr. Meier. Es gibt auch den Motoryacht-Club (MYC) und den Hochsee-Verein (HVK) Kassel. Es gibt auch einen kleinen nördlichen Teil der Stadt. An den Standorten Frankfurt und Frankfurt befindet sich auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DLRG). Die Stadt Kassel ist auch die Geburtsstätte des Wasserski.

Im Jahre 1949 wurde der erste Wassersportverein Deutschlands in Kassel (Wassersportclub Alte Kassel) ins Leben gerufen. Noch im selben Jahr wurde der Wasserskiverband in Kassel ins Leben gerufen. Seit Jahren ist die WK Kassel deutscher Champion oder Jugendchampion. Seit vielen Jahren ist die ESA Kassel einer der bedeutendsten Tischtennisclubs in NRW. Seit 1954 spielt die Männermannschaft in der obersten Liga und seit 1988 in der zweiten Bundsliga.

Im Jahr 2007 wurde das Ressort aufgelöst und mit dem Verein zusammengelegt, dessen Verein nun in der Bezirksliga mitspielt. Ein weiterer beliebter Sport in Kassel ist der Tennissport. Bei den Kasseler Titanen, einem amerikanischen Fußballverein des TSV 1891 Oberswehren, kommt der hessische Landesmeister 2009 aus Kassel. Als einziger kommunaler Baseballclub der Region steht der Baseballclub Herkules Kassel derzeit in der Hessenliga.

Mit mehreren Teams ist der Bowling-Sportverein Kassel (BSV) in den Hessen-Ligen sowie in der Liga mit dem Vizemeister ( "Club Final Kassel") dabei. Größter Kampfsportclub in Kassel ist der Verein für den Kampfsport in Deutschland. Die Kampfsport-Abteilungen Jude, Ju-Jutsu, Carate oder Arno sowie das Karate-Team Kassel aus Bettenhausen, das sich durch seine jugendliche Arbeit auszeichnet, stehen dem Verein zur Verfügung.

Im Eishockeyclub Kassel (HCK) werden sowohl Eishockey als auch Eishockey angeboten. Der Golfclub Kassel-Wilhelmshöhe liegt auf dem Platz in der Nähe der Stadt. Im 1. Bundesliga-Standard tanzte die Standardbesetzung des Rot-Weiß-Klubs Kassel. Die Kasseler Waldläufer sind das einzigste Unihockeyteam in Kassel. Die Kasseler Rolle ist seit 2011 ein Derbyteam.

Als kulinarische Köstlichkeiten bezeichnen viele Einwohner Kassels das sogenannte Wunderwerk, ein Lebensmittel aus Fleisch-Nebenprodukten, die Ahlenwurst und den traditionellen Bacon-Kuchen. In ganz Hessen erfreut sich die Sauce als Beilage großer Beliebtheit. Allerdings ist die Stadt Kassel keine Besonderheit, sondern nach dem berühmten Schlachter Kassel genannt.

In Kassel sind folgende öffentlich-rechtliche Anstalten und Organe angesiedelt: Staatliches Präsidium des Staatsbetriebsbezirks Kassel, Dr. med. Christoph 7 ist einer von 71 Rettungshubschraubern, die zur Zeit ( (Stand: 10. September 2012) in Kassel im Einsatz sind. Kassel ist die erste nordhessische Großstadt, die eine professionelle Feuerwehr mit zwei fest bewohnten Feuerwehren hat.

Der Bibliotheksverbund der Universitätsbibliothek Kassel ist ein Zusammenschluss der Staatsbibliothek und der Murhardschen Stadtbücherei Kassel sowie der aktuellen Subbibliotheken und Bereichsbibliotheken der Universität und ihrer Abteilungen. Zur Stadtbücherei gehören die Zentral- und Jugendbibliothek sowie die Kreis- und Schulbüchereien in den Städten Niederschwehren, Oberswehren und Waldo. Gesponsert wird das documenta-Archiv mit dem Harry-Kramer-Archiv und dem Städtischen Museum Kassel.

Zwei der vier Experimentierschulen befinden sich in Kassel: Kassel verfügt über 27 Primarschulen, acht allgemeinbildende und vier weiterführende Haupt- und Hauptschulen, sieben Berufsschulen, sieben Mittelschulen und Mittelschulen, zwei Erwachsenenschulen (Abendschulen) und rund zehn Sonderschulen.

Es gibt auch mehrere Privatschulen: die Montessori-Schule, die Waldschule, die unabhängige Christenschule, die unabhängige Privatschule usw. Die Uni Kassel wurde 1971 als Gesamtthochschule (GhK) ins Leben gerufen und wurde bekannt für ihr damals zeitgemäßes pädagogisches Konzept, das als das" KASELer Modell" bekannt wurde. 2002 wurde der Universitätsname der Uni Kassel verändert; damit einher ging eine Abwendung von der Reformidee und eine Orientierung nach dem traditionellen Organisationsverständnis der deutschen Hochschulrektoren.

Die neue Bachelor-/Master-Studienordnung löst seit 2006 schrittweise das Kassler Vorbild ab. Die 1777 gegrÃ?ndete Akademie Kassel hat eine teilweise Autonomie innerhalb der UniversitÃ?t. Das Studienangebot der Uni Kassel umfasst Geistes-, Geistes- und Kulturwissenschaft, Sozialwissenschaften (mit Sportwissenschaften), Bauwesen, Städtebau, Landschaftsgestaltung, Wirtschaft, Natur- und Mathematikwissenschaften, ökologische Agrarwissenschaft, Bauingenieur- und Umwelttechnik, Maschinenwesen, Elektrotechnik/Informatik, Hochschule der Künste Kassel.

Seit 1974 ist der Standort in der Nähe des Zentrums am Niederländischen Markt entstanden und liegt auf dem Gelände der früheren Henschel-Fabrik. Dort werden Feuerwehrleute aus ganz Hessen aus- und weitergebildet. Hier hat auch das Zentrum für Katholisches Familienbildungszentrum Kassel, das dem Verband der Katholischen Familienbildungszentren im DiözeseFulda e. V. angeschlossen ist, seinen Hauptsitz.

Die Bundesautobahn Kassel befindet sich an den Autobahnen A7, A44 und A49 Die B3, B7, B83 und B251 verlaufen durch die City. Als Hauptverkehrsachse ist die vom Stadtzentrum Kassels zum Wilhelmshöhepark führende und wegen ihrer vollkommen geraden Straßenführung nicht die meistfrequentierte Strasse der Hansestadt.

Charakteristisch für das Stadtgefüge ist der Straßenausbau, vor allem die das Stadtzentrum umgebende Ringstraße (Innenstadtring), die seit den 1950er und 1960er Jahren in Betrieb ist. Ganz im Süden von Kassel gibt es die den Verkehrsteilnehmern bekannte Bergwelt von Kassel, die aber nicht auf dem Territorium von Kassel liegt. Zum 31. 12. 2010 waren in der Hansestadt Kassel 92.991 Fahrzeuge registriert.

In Kassel gibt es zahlreiche Fahrradwege auf stark frequentierten Strassen, aber oft auch auf Gemeinsamkeiten mit dem Menschen. Der hessische Fernradweg R 1, auf dem auch die D-Route 9 führt, überquert Kassel entlang der Eifel. In der Stadt sind die Fahrräder auf 56 Haltestellen aufgeteilt. Die Bahnhöfe Kassel-Wilhelmshöhe, die am 28. März 1991 eröffnet und bisher unmittelbar an der neuen Strecke Hannover-Würzburg gebaut wurden, verbinden Kassel über mehrere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit dem ICE-Netz folgender Städte:

Kassel ist ebenfalls an das Streckennetz der Intercity-Linien angebunden und wurde - bis zur Umstellung auf IC-Verbindungen - bis 2006 auch von diversen Interregio-Linien durchlaufen. Am nordwestlichen Rand des Stadtzentrums steht der als Endbahnhof errichtete Bahnhof. Sie ist an der Hanöverschen Süd-Bahnlinie gelegen und hat seit der Eröffnung des ICE-Bahnhofs Kassel-Wilhelmshöhe ihre Wichtigkeit für den Langstreckenverkehr einbüßt.

Dort wurde im September/Oktober 2005 mit den Bauarbeiten zur Verbindung des Stadtgebietes Kassel mit der neuen Regionalbahn begonnen, die im Juli 2007 fertiggestellt wurde. Durch den direkten Anschluss der Regionalbahn an das Straßennetz der Stadt Kassel als S-Bahn-ähnliches Verkehrssystem (Modell Karlsruhe) kann die Innenstadt ohne Umsteigen aus der Umgebung erreicht werden.

Mit der Straßenbahnlinie Kassel der Kassler Verkehrs-Gesellschaft (KVG) geht es zum Teil in die Umgebung, zum Beispiel nach Bajunatal und nach Hessen. Eine weitere Erweiterung erfolgte mit dem Ende 2006 in Betrieb genommenen Stadtbahnnetz Regensburg der Firma Regensburg. Der Ort ist Teil des Norddeutschen Verkehrsverbundes. In den Jahren 1893 bis 1895 wurde der jetzige Kassler Seehafen im Rahmen der Erweiterung der Häfen erbaut.

Der Landkreis Kassel ist über den Flugplatz Kassel-Calden (Flughafen Kassel) im Nordwesten der Landeshauptstadt an das Flugverkehrsnetz angebunden. Der neue Regionalflugplatz Kassel-Calden (KSF) wurde am 5. Mai 2013 in Dienst gestellt. Es gibt eine ganze Serie von Wanderwegen und Fernradwegen, die durch die Ortschaft verlaufen. Die Ederseestraße ( (49 km), von Kassel zum Ostsee, die Herkulesstraße (193 km), führte von Kassel über Kassel nach Kassel, über Kassel nach Heiligenbad, Kassel-Steig (157 km), rund um Kassel und das Kassler Bassin, einige der berühmtesten in Kassel geborenen, in Kassel arbeitenden oder geprägten Persönlichkeiten:

Ein besonderes Merkmal der Tierwelt Kassels ist die große Dichte an Waschbären. Daher gibt es in Kassel eine große Anzahl von Zwergen. Nach der Aufgabe der Waschbären im Jahre 1934 am See kolonisieren sie seit etwa 1960 die Waldgebiete rund um die Gemeinde und dann die Gemeinde selbst. In Kassel ist die Bevölkerungsdichte noch größer als in den großen Städten in ihrem Lebensraum Nord-Amerika.

Im Waldgebiet werden in der Dämmerung oft ganze Gruppen von Waschbären erspäht. In wissenschaftlichen Studien wird eine Populationsdichte im Stadtbereich von 60 bis 140 Tiere pro km angenommen, also etwa 10.000 Tiere in Kassel. Die Jagd (in der Vergangenheit erfolglos ) im Stadtbereich hat seit Jahren nicht mehr stattgefunden.

Die letzte Banknotenserie auf der 1000-D-Mark-Banknote, auf der linken Seite des Porträts der Linguisten und Märchensammler Jakob und Wilhelms grimm, war eine Kollage aus verschiedenen historischen Gebäuden in Kassel.

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