Most Tschechien Sehenswürdigkeiten

Die meisten Sehenswürdigkeiten der Tschechischen Republik

Die meisten (deutsch: Brüx) sind eine Industriestadt in der Region Ústecký kraj in Nordböhmen. In der Innenstadt von Most gibt es zum Beispiel eine Gruppe von Denkmälern, die an die Altstadt erinnern. Ústecký bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für einen Städtetrip. Erfahren Sie nur Highlights auf Ihrer Reise nach Ústí (Ústecký) (Tschechische Republik) und finden Sie heraus, wo sich eine Besichtigung in Ústí (Ústecký) wirklich lohnt. Land: Tschechische Republik Region: Ústecký Kraj Geokoordinaten:

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Die meisten (deutsch: Brüx) sind eine Industriestädte in der Gegend von Ästecký Kras. Der Ort Most im Kreis Most befindet sich am Fluß Bolina im südböhmischen Einzugsgebiet. Die grundlegenden Siedlungseinheiten sind unter anderem die folgenden: Automaten, Benedict, ?epirohy, ?epiro?ská, ?epirohy-západ, ?epiro?ská vý?ina-jih, Dostihov, Dostihové závodi?t?-východ, Dostihové závodi?t?-západ, ?epiro?ská, závodi?t?, Erv?nice, Vibichova, závodi?t? Die Website der Gesellschaft für die Entwicklung und den Vertrieb der Produkte: St?imice, koupali?t?, Slatinice, ?ibenik, Siroký Most, Sk?iván?í, Sou?, Stern, Sky?ice, St?ed, koupali?t?, Sibenik, Siroký vrch, St?ed, J. A., J. B., J. B., J. B., U Sibirien.

Die Bezeichnung Most steht für "Brücke" und ist eine deutsche Bezeichnung für den Namen Brunn. Gegründet wurde die Gemeinde Bruneck im Rahmen der so genannten Entwicklung des Erzgebirges und des Erzgebirges Ende des 12. und Anfang des XIII. Jhdt. Wahrscheinlich wurde die Hansestadt in den 20er Jahren von der Familie Habischitz mit Hilfe des Klosters der Kreuzritter durch die Pragischen Zderas errichtet.

Nach den Erkenntnissen der Archäologie muss jedoch eine Holzbrücke, über die vermutlich schon Ende des 10. Jh. der Name des Ortes, über den der Name des Ortes, über den der Name des Ortes gelegt werden soll, nach Praha verlegt wurde, auf das Gebiet der Legendenwiesen werden.

Im Jahre 1227 überließ König Kajata von Bruno, der letzten Nachfahrin der Hrabischitzer, sein ganzes Glück dem Kreuzritterkloster von Zderaz. Vermutlich 1229, später aber 1238 ging die Hansestadt in den Besitz der Firma ein. Die ältesten Siegel stammen aus dem Jahr 1257. ý Brýx war eine reichhaltige mittelaterliche Residenzstadt mit allen Rechten, die der Ort von Ottomar I. erhielt. P?emysl, J. von Luxembourg und K. IV.

6 ] Ende des XIV. Jh. wurden entlang der ganzen Ortschaft Weingärten bebaut. Im Hussitenkrieg (1419-1434) war Bruno Bruns ein katholisches Herz. Von 1455 bis 1515 wurde die Ortschaft von mehreren großen Bränden heimgesucht. Während des Dreissigjährigen Kriegs wurde die Hansestadt mehrfach von den Schweden eingenommen.

1646 wurde die auf dem Burghügel gelegene Burganlage zum ersten und letzen Mal durch eine List des Krieges eingenommen. Der Dreißigjährige Weltkrieg hat die ökonomische und soziale Dimension der Hansestadt verloren. Jh. den Stadtcharakter ( "Zucker- und Porzellanfabrik", Stahlwerke, Brauerei).

Im Jahre 1870 bekam die Firma Brunner ihre erste Eisenbahnverbindung von der Aussig-Teplitz-Bahn. Vor allem für den wachsenden Steinkohlenbergbau wurden in Brüssel viele Arbeitskräfte mit vorwiegend tschechischem Staatsbürger eingestellt. Etwa 1930, siebzig Jahre früher, hatte die reine Reichsstadt eine schmale böhmische Bevölkerungszahl. 1898 fand in Brüssel die "Nordwestböhmische Messe für Wirtschaft und Handel" statt.

1900 wurde die Bandagenfabrik RlCO gebaut, 1901 wurden die Ortschaften Most und Köpisty durch eine Straßenbahnlinie mit dem Ort Jánov u Litvinova in Verbindung gebracht. 1911 wurde das damals modernste Theaterhaus Österreich-Ungarns eingeweiht; die Wasserversorgung der Großstadt wurde von 1911 bis 1914 durch den Neubau des Brüx-Staudamms in Kreuzberg wiederhergestellt.

Weltkrieges gehört Bruno für mehrere Monate zur deutsch-böhmischen Region. Nirgendwo sonst in Böhmen war der Widerstandskampf gegen die Besatzung so groß wie hier. Der erste Besatzungsversuch schwacher tschechischer Soldaten am 26. 11. 1918 wurde von der Volksarmee kampflos abgelehnt.

Das tschechische Heer hat die Hansestadt am 27. 11. von Nord-Osten aus mit Bataillonskraft angegriffen. Erst am 28. 11. ergaben sich nach Drohungen mit Artilleriefeuer die letzen Germanen. In Deutschland wurden sechs Menschen getötet und mehrere verletzt; die Anzahl der Tschechen ist nicht bekannt.

Das Recht auf Selbstbestimmung der Menschen und die Besatzung wurden am 4. Mai 1919 auch in Brüssel bewiesen. Im Gegensatz zum nahen Käaden wurde die Kundgebung in Brüssel nicht zerschmettert. Bis zur Großen Depression 1929 wurde Bruno Brunner schnell groß. In der Münchener Vereinbarung vom Oktober 1938 fällt das Land an das Dritte Weltreich, und der Kreis Bruns ist Stammsitz des Kreises Bruns, Landkreis Australischer Kreis im Südsudetenland.

Betreiber der Braunkohlenbergwerke (hauptsächlich Tagebaue) im südböhmischen Einzugsgebiet war ab 1939 die Sudetenländische Bergbaugesellschaft (SUBAG) mit Hauptsitz in Brüssel und Teil der Reichswerke Herrmann GmbH, Deutschland. Die Nachbargemeinde Kopfitz und die Kommunen Rüdelsdorf an der Brücke, St. Gallen, St. Gallen und St. Gallen wurden am 11. Mai 1941 in die Gemeinde Brunx eingegliedert.

Ihre Besitztümer wurden durch Bene?-Dekret 108 beschlagnahmt und die katholische Kirche von Bruno in der tschechoslowakischen Republik beschlagnahmt. Unterhalb des Schlossbergs wurden in den 50er Jahren neue Ansiedlungen errichtet (Hn?vín). Die Lebenswelt in Brüx/Most und der ganzen Gegend war gekennzeichnet durch die Industrie, den Bergbau und die chemische Industrie. Besonders unter Motorsportlern ist das Auto-Drom Most bekannt.

In der Neustadt entstand das moderne Theater, das zum Denkmal wurde. Am Brüxer Hausberg, also dem Berg des Burgberges, steht die Schloss Landswarte, aber keine Mittelalterburg, sondern ein historisierendes Restaurantgebäude von 1906, in dem Reste der ehemaligen Schlossruine enthalten waren.

Vor allem Deutsch-Böhmen bevölkerte bis 1945 die Stadt. Innen ist die Pfarrkirche durch sieben achteckige Säulenpaare in drei Kirchenschiffe unterteilt, hat zurückgezogene Säulen, eine Galerie und ein sehr reich verziertes Gewölbe. Darunter befinden sich die Mittelalterkrypta und ein großer Stahlbetonraum, der für diverse Anlässe genutzt wird.

Das Gotteshaus hat fünf Glöckchen. In der Nachbarschaft der St. Mary's Church steht die frühere Krankenhauskirche des Heiligen Geistes aus dem 14. Die Rennbahn des Autodroms Most ist eine ständige Rennbahn in der unmittelbaren Stadtumgebung. Bierbrauerei (Brauereigemeinde Brüx), Saunaer Straße mit Spirituosen- und Potaschefabrik, Kommotauer Straße, Enamelwerk "Sphinx", Predler Straße Most hat einen Kreuzungsbahnhof, der von innertschechischen Schnellzügen (R) im stündlichen Takt mitgenommen wird.

Von Most aus können Sie viele Dörfer mit Regionalzügen oder Schnellzügen (Os / Sp) anfahren. Die Straßenbahnlinie Most-Litvínov fährt zwischen Most und der benachbarten Ortschaft Livínov mit 5 Strecken und einer Gesamtlänge von 68 Kilometern. Es gibt auch mehrere Busse in der Innenstadt. Die meisten haben einen regionalen Flughafen. Joseph Émanuel Hibsch: Erklärungen zur Geologie der Region Brüssel.

Memories taken in the countryside of the mediaeval area Most. This is the most as a witness of the Middle Ages. Prague 1994, ICSBN 80-85115-48-4. January Kláp?t?: The most and mostieval country. The city and its area. Archeology of a mediaeval building (No. 226) in Most. MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la ville de Brux MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la ville de Brux, volume 3 des images de l'histoire de HISTORY MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la ville de Brux MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la MEDIEVALIA ARCHOLOGICA 4 Praha/Most 2002, ISIN 80-86124-35-5 BY T (ed.) : Les débuts de la ville de la ville de Brux, volume 3 des images de l'histoire de HISTORYE de la ville de A.

Windbach 1965. ýberdorfer, Kurtz, Löwe Böhm: Býx. Das Städtchen auf der Brucke. Beitrag zur Stadtgeschichte einer nordwestlichen böhmischen Großstadt. Herausgeber und Verleger des Buches Roberto Lérche 1958. 132 S., 39 Abbildungen, 1 Landkarte; 2 Ausgaben 1970. 1876 erschienen im Städtebuch von Bruno bis 1526 Prag/Leipzig/Wien (e-copy).

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