B&b San Sebastian

Cabaña San Sebastián

Diese Zugänglichkeit wird vor allem über den Seehafen gewährleistet; allein in den fünf großen Häfen Deutschlands belief sich der Jahresumschlag 2008 auf über 320 Mio. t.

Diese Zugänglichkeit wird vor allem über den Seehafen gewährleistet; allein in den fünf großen Häfen Deutschlands belief sich der Jahresumschlag 2008 auf über 320 Mio. t. Seit 2004 wird das FTS, bei dem das Tochterunternehmen der Demag Cranes AG, Göttingen, marktführend ist, entweder dieselhydraulisch oder diesel-elektrisch gefahren. Dieselhydraulische und diesel-elektrische AGVs sind für einen Teil der örtlichen Abgase im Container-Terminal mitverantwortlich.

Das Projekt Akku-FTS soll daher dazu beitragen, sowohl die Abgase als auch die Lärmemissionen zu reduzieren. Dies soll durch die Weiterentwicklung von batteriebetriebenen FTS in Kombination mit einem Batteriewechsel-Konzept erfolgen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht sowohl die Weiterentwicklung des Elektroantriebsstrangs auf Basis einer 320 Kilowattstunden starken Starterbatterie als auch die Einbindung von Hochleistungs-Kondensatoren, so genannten Super-Caps, die die aus dem Bremsvorgang zurückgewonnene Wärme abspeichern und für Beschleunigungsprozesse zur Verfugung stehen.

Zu den weiteren Projektinhalten gehören Studien zu den Themen flexible Ladestrategien mit maximalem Nutzen der erneuerbaren Energieträger, Forschung zur gesamtökologischen Bewertung und zum Bewegungsverhalten sowie Studien zum Gebrauch von Lithium-Ionen-Batterien. Im Containerterminal in Hamburg werden zwei batteriebetriebene, prototypisch aufgebaute AGVs unter alltäglichen Bedingungen erprobt. Sind die Akkus voll mit Elektrizität aus erneuerbaren Energieträgern aufgeladen, verursacht die gesamte Energiebilanz überhaupt keine Ausstöße.

Aber auch bei Verwendung von Elektrizität aus dem derzeitigen Energiemix in Deutschland kann schon eine rechnerische Umstellung aller FTS im Containerterminal in Hamburg auf Akkubetrieb bis zu 25.000 t pro Jahr einsparen. In den Terminals selbst würden keine Abgase (Null-Emissionen) durch den Betrieb der AGV-Batterie verursacht.

Germania

ist ein globales Netz von Firmen, die den Geschäftserfolg umdefiniert haben: Die Firma verfügt über ein globales Netzwerk: Dabei geht es nicht - oder nicht nur - darum, das weltweit führende Unter-nehmen zu sein, sondern das weltweit erste. Kernstück der Initiative ist das "B-Folgenabschätzung".

Dies ist ein ausgeklügeltes Online-Tool, mit dem Firmen ihre sozialen Auswirkungen bewerten können. Ein wesentlicher Vorteil: Es ist auch ein Führungsinstrument, das den Firmen hilft, ihre positive Auswirkung kontinuierlich zu erhöhen. Die Folgenabschätzung ist kostenlos und wird bereits von mehr als 40.000 Firmen auf der ganzen Welt eingesetzt, die herausfinden wollen, wo sie in Bezug auf soziale Auswirkungen und Zukunftsfähigkeit sind.

Mitglied der Gesellschaft können alle Firmen werden, die mindestens 80 von 200 Punkte im Rahmen des Folgenabschätzungsverfahrens erreichen und diesen Service von der Gesellschaft zertifiziert haben. Das ist eine Entwicklung von und für Firmen, die bereits ein " Geschäftsmodell der nächsten Generationen " ausprobieren.

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